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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 28th, 2008 | Category: Allgemein

> Veto. The Gimp ist ja ganz nett, aber eben kein Photoshop. ich will
> nicht Perl programmieren, wenn ich Bilder bearbeiten möchte. Vor
> einem halben Jahr habe ich es wirklich versucht und mich mit Gimp
> abgequÀlt. War echt schlimm, wie man gute Funktionen gezielt vor dem
> Anwender verstecken kann.
In GIMP muss Du Dich halt noch einmal richtig einarbeiten, wie auch
bei Adobe Photoshop geschehen. Der Wechsel ist halt nicht ganz
einfach. Ich benutze selbst seit ca. 2 Jahren GIMP auf Windows 2000
mit Scannen und allen Funktionen, die ich brauche.
> Außerdem: Schon mal Gimp-kompatible Plugins gesehen?
Verschiedene. FĂŒr einfache Fotobearbeitung (Privatzwecke) brauch ich
nicht so viel. FĂŒr professionelle Zwecke (Druckvorstufe) lĂ€sst sich
GIMP ohnehin nicht durchgÀngig einsetzen, da die gebrÀuchlichen
Algorithmen fĂŒr 4-Farbdarstellung patentiert und nur fĂŒr proprietĂ€re
Programme verfĂŒgbar sind. Letztere gibts in diesem Bereich eben
hauptsĂ€clich fĂŒr Windoof und Mac.
> Sorry, ich lebe heute und will meine Hardware heute benutzen. Wenn
> nach ewiger Suche nahc Treibern und Recherche nach Erfahrungswerten
> der Scanner immer noch nicht lÀuft und der Drucker schlimmer druckt
> als eine Verputzmaschine, hilft mir das nix, dass es in fĂŒnf Jahren
> vielleicht mal besser wird.
Hardware nach KompatibilitÀtsliste auswÀhlen. Da werden Sie geholfen.
Ich weiß, z.B. WLAN-GerĂ€te nach 801.11g wird noch nicht oder nur
ungenĂŒgend unterstĂŒtzt.
> Und zum Thema Wunderwerk: Witzig war die Ausstellung zur PrÀsentation
> des Red Dot Award fĂŒr Industriedesign in Essen. Da hatten sie auch
> massig Apples ausgestellt und man konnte sich damit spielen. Ich habe
> mich einige Zeit hingestellt und einfach so die Leute beobachtet, die
> noch nie einen Apple in der Hand hatten und was die so gesagt haben.
> Bei den meisten lief es so:
> “Ach so, so sieht also ein Mac aus. Hmmm. Wie geht denn das? Hmmm.
> Oh, das geht ja einfach! Schau mal, da kann man das machen und da
> jenes… das geht ja einfach” Das ist fĂŒr mcih ein Wunderwerk.
Viele unserer Kunden erwarten Wunder, wollen diese aber nicht
bezahlen :-( > Nett war auch ein Bekannter, der bei Codeweavers (CrossOver Office)
> arbeitet. Der meinte: Die meisten Linux Desktops haben Windows als
> Vorbild. Wir sehen das anders, unser einziges Vorbiild ist und bleibt
> Apple.
Leider hilft die reine Lehre (ein schöner Desktop) nicht, wenns –
aus welchen GrĂŒnden auch immer — nicht von den Leuten angenommen
wird. Auf Grund der hohen Marktdurchdringung der MS-Produkte sind die
gemeinen Anwender damit vertraut. Aus meiner Erfahrung haben viele
Leute dann kein Problem, mit einer ordentlich gepflegten KDE-Umgebung
umzugehen. Vorausgesetzt, es sind die gleichen Programme verfĂŒgbar
beispielsweise Mozilla, OO usw.
Moritz

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 27th, 2008 | Category: Allgemein

> 100 % ACK - aber:
>
> > .. die Lernkurve von Linux ist einfach am Anfang zu steil.
>
> wird die Zeit nicht ĂŒblicherweise auf der X-Achse aufgetragen?
>
> viel Zeit, wenig gelernt = falche Lernkurve
>
> wenig Zeit, viel gelernt = steile Lernkurve
>
>
> mfg
> Sudder
Gebe mich geschlagen. Was ich damit meinte: Vor eine Windoze oder Mac
Kiste setzt du Dich davor und legst los. Irgendwann probierst Du
irgendwelche Sachen aus und klickst Dich so von MenĂŒ zu MenĂŒ und mit
der Zeit lernt man sein System recht gut kennen. Bei Linux musst Du
gleich am Anfang alles (oder zumindest sehr viel) vom System und den
HintergrĂŒnden kapieren, um ĂŒberhaupt anfangen zu können. Es ist sehr
maschinennah und dadurch bin ich als Admin extrem mĂ€chtig, aber muß
mir halt ĂŒber jeden Schiet Gedanken machen.
—smoc—

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 27th, 2008 | Category: Allgemein

linuxhe kenne nicht alle Programme, aber fĂŒr Photoshop und Dreamweaver
> gibt es Ersatz.
Veto. The Gimp ist ja ganz nett, aber eben kein Photoshop. ich will
nicht Perl programmieren, wenn ich Bilder bearbeiten möchte. Vor
einem halben Jahr habe ich es wirklich versucht und mich mit Gimp
abgequÀlt. War echt schlimm, wie man gute Funktionen gezielt vor dem
Anwender verstecken kann.
Außerdem: Schon mal Gimp-kompatible Plugins gesehen?
> Ich finde eher, dass Windows umstÀndlich zu installieren ist.
> UnzÀhlige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
> Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
Schenkt sich m.E. insgesamt nix. Bei Linux hast Du mit einer
Installation ein komplettes System inklusive Applikationen, dafĂŒr
bist Du nachher fĂŒr Programme deutlich lĂ€nger am suchen von wegen
“gibts nur fĂŒr Windoze”
Updates ist die Situation bei Linux deutlich besser (eine Zeile
tippen und das System ist aktualisiert) dafĂŒr ist es manchmal fast
menschenverachtend unintuitiv. Jajaja, ich liebe die Komandozeile
auch dank ihrer MĂ€chtigkeit, aber die Lernkurve von Linux ist einfach
am Anfang zu steil.
> > 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
>
> Ja, aber es wird besser.
Sorry, ich lebe heute und will meine Hardware heute benutzen. Wenn
nach ewiger Suche nahc Treibern und Recherche nach Erfahrungswerten
der Scanner immer noch nicht lÀuft und der Drucker schlimmer druckt
als eine Verputzmaschine, hilft mir das nix, dass es in fĂŒnf Jahren
vielleicht mal besser wird.
> > Also was sich hier anhört wie Apple-Werbung ist lediglich ein
> > Erfahrungsbericht von jemanden der bisher Mac OS X nicht kannte und
> > der von Apple nur vom hören und sagen gehört hatte.
>
> Naja, wenn man nur Windows kennt, kommt einem ein richtiger Computer
> wie ein Wunderwerk vor.
Nicht alle Leute wollen sich mit BIOS Einstellungen, Registry Keys
oder configfiles rumschlagen, auch wenn das vielleicht fĂŒr manche
Nerds schwer verstĂ€ndlich ist. Es gibt wirklich Leute, fĂŒr die ist
der Rechner ein ArbeitsgerÀt, das zu funktionieren hat.
Und zum Thema Wunderwerk: Witzig war die Ausstellung zur PrÀsentation
des Red Dot Award fĂŒr Industriedesign in Essen. Da hatten sie auch
massig Apples ausgestellt und man konnte sich damit spielen. Ich habe
mich einige Zeit hingestellt und einfach so die Leute beobachtet, die
noch nie einen Apple in der Hand hatten und was die so gesagt haben.
Bei den meisten lief es so:
“Ach so, so sieht also ein Mac aus. Hmmm. Wie geht denn das? Hmmm.
Oh, das geht ja einfach! Schau mal, da kann man das machen und da
jenes… das geht ja einfach” Das ist fĂŒr mcih ein Wunderwerk.
Nett war auch ein Bekannter, der bei Codeweavers (CrossOver Office)
arbeitet. Der meinte: Die meisten Linux Desktops haben Windows als
Vorbild. Wir sehen das anders, unser einziges Vorbiild ist und bleibt
Apple.
—smoc—

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M$-Anti-Linux-Funds verursacht “Geheim-Linux-Tests”: - Linux gerĂ€t in MĂŒnchen ins Hintertreffen

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

ature/145149″>linux//www.theregister.co.uk/content/4/30715.html
“Public sector and large account IT staff who get the green light for
test open source deployments keep very quiet about it indeed, even to
the extent of begging the press not to href=”http://boycottnovell.com/2008/08/26/microsoft-snubs-gnu-linux/”>mention it until they’re sure
full-scale deployments are happening, and can’t easily be cancelled.
For some reason they seem to think large Microsoft SWAT teams will
descend on their superiors, bad-mouthing them and waving vast
discounts. We’ve no idea where they could have got this impression
from.”
Sind wir jetzt echt schon wieder so weit? <:-) Muss man es aus Angst
vor M$-”Rache” echt GEHEIM halten, wenn man Alternativen zu M$
ausprobiert? Absolut unglaublich!…
Aber wen wundert’s, wenn die Weltweiten Vertriebschefs offen in ihren
Emails Wildwest-Revolvermethoden propagieren..
http://www.theregister.co.uk/content/4/24478.html
“I’m thinking of hitting the OEMs harder than in the past with
anti-Linux. … they should do a delicate dance,” Kempin wrote to
Ballmer
..oder fordern, dass ihre Presales sich die Unix-Installationen von
potentiellen Kunden “auf den Arsch tĂ€towieren” mĂŒssen um eine
Migration zu Linux zu verhindern:
http://www.theregister.co.uk/content/4/22770.html
“Learn about what they do with those systems, keep that inventory in
your back pocket — hell — tattoo it on your butt if you have to –
and go after them. Knock them out one machine, one application, one
department at a time. I cannot stress how important this is!”
Diese Firma ist *definitiv* krank im Kopf! Durch und durch und ihre
Mitarbeiter sind komplett gehirngewaschen!
DeeKay

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

> > Das GUI ist unter Linux so einheitlich, wie Du es haben willst. BTW:
> > Das GUI unter Windows ist auch nicht einheitlich.
>
> Von der Hand zu weisen ist das Argument nicht. Unter Windows sehen
> alle Programme gleich aus und ĂŒbernehmen die gleichen
> Desktopeinstellungen. Eine Gnome- oder GTK-Anwendung unter KDE tut
> das nicht zwangslÀufig.
Im Wesentlichen tut sie genau das. Zumindest bei Debian ist der
Default entsprechend eingestellt.
> > > 3. Linux ist immer noch “relativ” umstĂ€ndlich zu installieren.
> >
> > Ich finde eher, dass Windows umstÀndlich zu installieren ist.
> > UnzÀhlige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
> > Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
>
> FĂŒr Privatanwender (Laien) ist die Installationsroutine von Windows
> aber bunter und einfacher. FĂŒr meinen Teil finde ich Debian freilich
> einfacher zu installieren und zu pflegen als Windows.
Warum sollte ein Laie ĂŒberhaupt so etwas kompliziertes tun wie ein
System installieren? Und warum will er das ĂŒberhaupt? Das ist einfach
nur grob fahrlĂ€ssig. DafĂŒr gibts Fachleute. Erst Recht in Firmen, von
denen oben die Rede war. Und die sind mit Debian definitiv schneller.
> > > 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
> > Ja, aber es wird besser.
> Leider hÀngts oft an den Herstellern. Alldieweil
> Otto-Normalverbraucher oft geil mit Geiz kauft, bekommt er halt nur
> (schlechte) Windows-Treiber.
Wer Linux einsetzen will wird auch Hardware kaufen, die unter Linux
lÀuft. Wer nicht nachdenkt und wild irgendwas kauft, obwohl er noch
gar nicht weiß, ob und wofĂŒr er es braucht, der hat ein ganz anderes
Problem als fehlende Treiber.

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

> Hier verwechselst Du Windows und die o.g Linux Distributionen:
> Auf einem 08/15 Scenic von FSC (2GHz).
> Redhat, Mandrake und Suse => CDs rein (bei Suse die Netzwerk-Install
> CD), 30 Minuten spÀter war die Kiste fertig. Mit Sound und Netzwerk
> per DHCP konfiguriert.
Naja, ich bin mit Suse bisher recht oft auf die Gusche geflogen,
nicht einmal eine besondere Installation versucht, sondern alles
08/15-Konfiguration mit ordentlicher Hardware, die unter Debian lief.
FĂŒr den 08/15 PC ist die Windows-Installation nach meinen Erfahrungen
einfacher.
Ich stimme Dir zu bei “MarkengerĂ€ten” (FSC, HP, Compaq) sowie
Notebooks. Die mitgelieferte Installations-CD bzw. das beim Erwerb
unterstĂŒtzte OS geht meist super, aber wehe wenn auf ein anderes OS
gewechselt oder nur eine neuere Windows-Version drauf soll. Keine
Treiber, keine UnterstĂŒtzung, kein Spaß.
> Dann mal XP.
siehe oben.
> Was ist nun einfacher zu installieren?
Sicherlich nicht pauschal festzulegen. FĂŒr mich: Debian GNU/Linux,
besonders in Bezug auf dauerhafte Pflege und Updates.
Moritz

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 24th, 2008 | Category: Allgemein

linuxe oder Mandrake sollen einfach zu installieren sein. Sind es aber
> oft nicht. Gibts ein grĂ¶ĂŸers Problem, muss der Anwender dann doch die
> Shell benutzen und wird von Yast und Co außerhalb der
> Standardkonfiguration recht schnell allein gelassen. Hier ist Windows
> durch die hauptsÀchliche grafische OberflÀche tatsÀchlich einfacher
> fĂŒr Privatanwender.
Hier verwechselst Du Windows und die o.g Linux Distributionen:
Auf einem 08/15 Scenic von FSC (2GHz).
Redhat, Mandrake und Suse => CDs rein (bei Suse die Netzwerk-Install
CD), 30 Minuten spÀter war die Kiste fertig. Mit Sound und Netzwerk
per DHCP konfiguriert.
Dann mal XP.
Nach ner Stunde lief das System. OHNE Sound.
Hmm, ok also erstmal die update Orgie, dann Office, dann Treiber fĂŒr
Sound suchen.
Update? Oups, kein Netz.
Naja, auf nem anderen Rechner gegoogelt, nach ca. 10 Minuten eine
Info gefunden, fĂŒr den verwendeten ChipSatz gibt es beim Hersteller
keine Treiber, da er nur an Systemintegratoren verkauft wird. Bitet
dort suchen.
Bei FSC? Fehlanzeige. Also ins “Archiv”. Waren bei den Scenic 2GHz
Treiber CDs dabei?
Yap, kann sein. => gefunden.
Also nach einem Vormittag hatte ich den XP Rechner am Netz.
Am nÀchsten Mittag war er dann fertig, mit alles Update, Fixpacks und
Office.
Was ist nun einfacher zu installieren?
> Moritz
mfg,
Micha

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 24th, 2008 | Category: Allgemein

> Suse oder Mandrake sollen einfach zu installieren sein. Sind es aber
> oft nicht.
Stimmt. Allerdings hab ich ca SuSE 10mal installiert und Mandrake 2-3
mal und hatte nie Probleme beim installieren. Ist zwar nicht
reprÀsentativ, aber im Vergleich zu Debian war die Installation jedes
mal einfach.
> Gibts ein grĂ¶ĂŸers Problem, muss der Anwender dann doch die
> Shell benutzen und wird von Yast und Co außerhalb der
> Standardkonfiguration recht schnell allein gelassen. Hier ist Windows
> durch die hauptsÀchliche grafische OberflÀche tatsÀchlich einfacher
> fĂŒr Privatanwender.
ACK.
Nur bei einigen Problemen kommst du bei Windows gar nicht weiter als
Privatanwender. Bei einem Linuxsystem findest du halt (fast) immer
irgendwo eine Problembeschreibung mit Lösungsansatz/-weg.
> Was ich von der im Wesentlichen grafischen KonfigurationsoberflÀche
> Windows halte, steht auf einem anderen Blatt.
Gleich viel wie von Yast2? :-D Gruß
der Illuminat

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 22nd, 2008 | Category: Allgemein

> Iche kenne nicht alle Programme, aber fĂŒr Photoshop und Dreamweaver
> gibt es Ersatz.
Nicht aber fĂŒr Indesign / Pagemaker und Consorten. Von LaTeX mal
abgesehen (”Ersatz” fĂŒr Framemaker).
> > 2. Linux hat keine einheitliche GUI was aber unabdingbar in einer
> > Produktiv-Umgebung ist!
>
> Das GUI ist unter Linux so einheitlich, wie Du es haben willst. BTW:
> Das GUI unter Windows ist auch nicht einheitlich.
Von der Hand zu weisen ist das Argument nicht. Unter Windows sehen
alle Programme gleich aus und ĂŒbernehmen die gleichen
Desktopeinstellungen. Eine Gnome- oder GTK-Anwendung unter KDE tut
das nicht zwangslÀufig.
> > 3. Linux ist immer noch “relativ” umstĂ€ndlich zu installieren.
>
> Ich finde eher, dass Windows umstÀndlich zu installieren ist.
> UnzÀhlige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
> Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
FĂŒr Privatanwender (Laien) ist die Installationsroutine von Windows
aber bunter und einfacher. FĂŒr meinen Teil finde ich Debian freilich
einfacher zu installieren und zu pflegen als Windows.
> > 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
>
> Ja, aber es wird besser.
Leider hÀngts oft an den Herstellern. Alldieweil
Otto-Normalverbraucher oft geil mit Geiz kauft, bekommt er halt nur
(schlechte) Windows-Treiber.
Moritz

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 20th, 2008 | Category: Allgemein

linux Keine Standard-Applikationen die in der Firmenwelt benötigt
> werden,
> Ich meine nicht Office da gibt es ja Alternativen
> Wie sieht es aber aus mit Photoshop, Dreamweaver, Indesign, Quark,
> Avid o.
> Final Cut Pro, Logic Audio, Cubase etc.)
> Das sind alles Programme die in der Medienproduktion unabdingbar
Iche kenne nicht alle Programme, aber fĂŒr Photoshop und Dreamweaver
gibt es Ersatz.
> 2. Linux hat keine einheitliche GUI was aber unabdingbar in einer
> Produktiv-Umgebung ist!
Das GUI ist unter Linux so einheitlich, wie Du es haben willst. BTW:
Das GUI unter Windows ist auch nicht einheitlich.
> 3. Linux ist immer noch “relativ” umstĂ€ndlich zu installieren.
Ich finde eher, dass Windows umstÀndlich zu installieren ist.
UnzÀhlige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
> 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
Ja, aber es wird besser.
> Also was sich hier anhört wie Apple-Werbung ist lediglich ein
> Erfahrungsbericht von jemanden der bisher Mac OS X nicht kannte und
> der von Apple nur vom hören und sagen gehört hatte.
Naja, wenn man nur Windows kennt, kommt einem ein richtiger Computer
wie ein Wunderwerk vor.

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