Archive for the 'Allgemein' Category
Re: Linux verhindert Linuxentwicklung Re: Microsoft verhindert Linux-Entwicklungen ! - Corel trennt sich wohl von der Linux-Abt…
:
> Linux verhindert durch seinen “FREE”-Status letzten Endes seine
> eigene Entwicklung.
Man sieht sofort, dass Du einfach absolut nicht weisst, wovon Du
schreibst.
> Wer entwickelt schon gute Programme (über Monate oder gar Jahre),
> um dann das Ergebnis zu verschenken…
Viele viele viele freie Entwickler. Wer interessiert sich denn schon
für irgendeinen Schrott von einer Firma, der durch keine
Qualitätskontrolle irgendeines OpenSource-Germiums kommen würde.
Beispiel 1: Das Satzsystem TeX. Es ist eines der erfolgreichsten
Produkte der DTP-Geschichte überhaupt, und es ist kostenlos. Die
meisten Mathematik-Bücher und ein erheblicher Teil der EDV-Literatur
wird nach wie vor mit TeX gesetzt.
Beispiel 2: BSD. BSD ist steinalt, älter als Windows. Und dennoch lebt
es gleich in unzähligen kommerziellen und nicht kommerziellen, enger
und weniger eng verwandten Varianten weiter: Solaris, NetBSD, OpenBSD,
FreeBSD, Linux, Minix, NeXTStep, Mac OS X usw. usw. usw..
Beispiel 3: GCC - Der GNU C Compiler, der wohl beste C-Compiler der
Welt.
Beispiel 4: Die gesamte restliche GNU Software, deren Aufzählung mir
einfach viel zu lange dauern würde.
Beispiel 5: Der Apache Webserver. Bedarf wohl keiner weiteren
Bemerkung.
Beispiel 6: Mozilla. Hat etwas gedauert, AOL und Netscape klar zu
machen, dass der Original-Sourcecode schrott ist, aber gut Ding will
Weile haben…
Noch mehr Beispiele?
> Tja, daran werden sich die Hardliner unter den Linuxern noch
> gewöhnen müssen, dass die paar übrigbleibenden Linuxfirmen bald
> NICHTS mehr zu verschenken haben.
Keine Ahnung, keine Ahnung der Mensch.
Für CorelDraw for Linux usw. interessiert sich doch kein Schwein.
Open Source muss es sein, nur dann kann es jeder Linuxer nutzen.
Dass manche Firmen wie Microsoft daran kein Interesse haben, ist klar.
Aber von der Software-Branche hast Du wirklich nicht viel Ahnung.
Das große Geld wird schon lange nicht mehr mit dem Verkauf der Produkte
gemacht, sondern mit dem ganzen Geschäft drumrum: Support, Anpassungen,
Individuallösungen, Schulungen, Komplettlösungen usw..
> (Zwar gibt es (noch) so dämliche Firmen wie SUN, die sich das
> Microsoft-Sticheln einige Milliönchen Dollar in Form von Star
> Office kosten lassen, aber die werden es auch schon merken, dass
> keiner was zu verschenken hat.)
Nehmen wir mal an, rein hypotetisch, SUN hätte Windows oder es gäbe MS
Office für Solaris, was für Lizenzgebühren müsste SUN dann für den
weltweiten Einsatz von MS Office auf allen SUN Maschinen bezahlen? So
wird jede SUN Workstation, jede Solaris Lizenz durch OpenOffice um ein
Office-Paket reicher und im Vergleich zu Windows um 1000 DM günstiger.
Es ist klar, dass Linux als Betriebssystem aus der IT-Landschaft durch
seine unumstrittenen Vorzüge gepaart mit seiner Popularität und seinem
mittlerweile bedeutenden Verbreitungsgrad nicht mehr wegzudenken ist.
Ein direktes Software-Verkaufsgeschäft ist mit Linux aber nicht zu
machen, die Leute wollen Quelltexte sehen, und das aus guten Gründen.
Also muss man sich das indirekte Software-Geschäft sichern und
veröffentlicht dafür den Quelltext. Das hat dabei dann auch noch den
Vorteil, dass man
a) nicht selbst für die Portierung auf speziellere Platformen wie
NetBSD, FreeBSD, OpenBSD und diverse weitere Unix-Derivate
verantwortlich ist
b) Gleichzeitig sein indirektes Software-Geschäft aber auf eben alle
Plattformen (von ein paar wirklich alten 8-Bit-Rechnern), oder wenn
schon nicht auf alle, zumindest auf alle POSIX-Plattformen ausdehnen
kann. Und das ist insbesondere für die Zukunft wichtig, da sich in
Afrika, Südamerika, Indien und China vielleicht nicht Windows und MS
Office durchsetzen werden.
Selbst Polen hat per Beschluss Open Source in den Behörden angesagt.
Weiterhin muss gesagt werden, dass Lebensdauer und Qualität eines Open
Source Projektes wesentlich höher sind.
Wenn ein Produkt schlecht ist, braucht es auch nicht weiterleben.
Wenn ein Produkt gut ist, sollte es weiterleben. Was aber wenn die
Firma pleite geht? Von der Konkurrenz gekauft wird? Die Entscheidungen,
die dann getroffen werden, haben mit vielen Faktoren zu tun. Qualität
gehört nicht dazu.
Was, wenn der Autor keine Lust mehr hat, stirbt oder sonstwas passiert?
Ein anderer programmiert an seiner Stelle weiter, kein Problem, es gibt
ja den Quelltext.
Was, wenn jemand einen Fehler findet? Er veröffentlich ihn. Was, wenn
der Autor keine Zeit hat, den Fehler sofort zu beheben, sondern das
erst in 2 Wochen will? Vielleicht behebt jemand anderes in der
Zwischenzeit den Fehler.
Was, wenn ein bestimmtes Feature fehlt? Wenn’s wichtig ist, wird’s
vielen auffallen, und ein paar davon können programmieren und bauen’s
ein.
Die Vielfalt an Produkten einer konkreten Kategorie wird in der
OpenSource-Welt sicher nie so groß sein wie in der kommerziellen Welt.
Das ist doch aber auch garnicht nötig. Wozu soll es 20 verschiedene
Textverarbeitungssysteme geben? WordPerfect, Word, WordPro, StarWriter,
ApplixWare, kOffice, BeckerText, WordStar usw. usw.. Wer braucht diese
Auswahl? Doch nur, weil Textverarbeitung A etwas kann, was B nicht
kann, wobei B etwas kann, was C nicht kann, wobei C etwas kann, das
wiederum A nicht kann.
Was für eine Textverarbeitung wäre nun entstanden, wenn alle Firmen all
ihre Programmierer zusammen an einer Textverarbeitung schreiben ließen?
Eine, die all das kann, was sich die verschiedenen Firmen wünschen. Das
wird in der kommerziellen Welt aber so nie passieren.
Dafür passiert es eben in der Open Source Community.
Und falls Du’s wissen willst:
Ja, ich gehöre auch zu den Leuten, die sich abundzu abends oder nachts
hinsetzen und das eine oder andere Stück Software ausprobieren, Fehler
suchen, den Quelltext anschauen, vielleicht sogar den Fehler finden und
beheben und dazu ihren kleinen Beitrag für eine Verbesserung der
Software dieser Welt leisten.
Allein schon wegen den vielen kleinen Lichtern wie mir und den
abertausend Linux- und BSD-Usern da draußen und natürlich wegen großen
Lichtern wie Linus Torvals, Richard Stallman usw. werden viele
OpenSource-Produkte die meisten kommerziellen Produkte überleben.
Es fehlt uns eigentlich nur noch eine Open Source Hardware…
Schöne Grüße
Christian
Re: MS -> Monopol / RedHat -> Monopol / United Linux -> ? / => Weichfuss-Linux?? - Linux: Eines für alle — ohne Red Hat
> Also irgendwie muß mir das mal jemand erklären:
>
> Linux ist mal was anderes und bietet eine Alternative zu Microsoft,
> weil die ja ein Monopol haben - schön.
>
> Nun Entwickeln Hardware-Lieferanten endlich auch gleich für Linux
> mit.
> - sehr schön
>
> Hm, aber nur für RedHat - das ist ja dann ein Monopol im
> Linux-Business.
Dies hat mit etwas anderem zu tun und nicht mit dem Sourcen sondern
in wieweit ich mich an festgelete standards halte, genau dafuer gibts
aber die LSB.
>
> Dann müssen wir also (wie damals Linux zu Windows) eine Alternative
> zum Monopol schaffen und das am Besten auf der selben technischen
> Grundlage???
Das ist prinzipiell mit linux immer moeglich, da linux nicht eigentum
einer firma ist.
>
> Und die Dinge die United Linux dann erstellt (bzw. was für United
> Linux erstellt wird) sind dann offen??
Nein, genauso offen, darum gehts ja nicht
>
> Oder soll ich dann noch mal eben Weichfuss-Linux gründen, weil alle
> Hardware-Lieferanten ja nur für RedHat und United Linux Treiber bauen
> und nicht für meine Distribution?
Um treiber gehts nicht, der kernel ist und bleibt der gleich und die
sourcen hat ja jeder.
>
> Werdet doch mal wach und einigt Euch auf EIN Treiber-Modell und EINE
> Art, wie 3rd Party Applikationen auf die Linux-Box hüpfen …
Nochmal, es gibt die Sourcen, es gibt nur ein Treibermodell etc.
Worum es geht sind startscripten lage derselben, lage von
applikationen und vin bibliotheken, aber ich denke mal dass es jetzt
zuviel ist das zu erklaeren.
Nur soviel noch RedHat boxt zuvie einfach nur durch seine marktmacht
durch ohne sich dabei viel um standards zu kuemmern. unite linux find
ich gut weil es dann einen gegenpol zu redhat gibt.
Ausserdem ist das weitere problem, dass firman aus den USA oft nicht
sehen (wollen) dass es auch noch in anderen teilen der Welt wichtige
firmen gibt, und deswegen ist es wichtig caldera in den usa zu
staerken.
Man kann eine ganze abhandlung darueber schreiben, aber das problem
ist nicht, irgendwelche treiber zu schreiben.
pitu
Re: “GNU/Linux ist das GNU-Betriebssystem, in dessen Kern Linux läuft.” - Richard Stallman: SCO verschmutzt Linux-…
linuxich will aber translatoren haben, verdammt.
> > kann die nicht mal jemand in linux einbauen?
>
> und ich hätte gern ein freies in Lisp geschriebenes Betriebssystem
> (eigentlich wär mir ja auch Smalltalk recht, da gibts ja schon
> Squeak, aber das ist mir ein bisschen zu Maus-lastig).
kuck dir mal Merlin OS an: http://www.lsi.usp.br/~jecel/merlin.html
die benutzen self, eine prototypbasierte sprache. recht elegant.
daß unix und konsorten nicht die zukunft sind, ist mir auch klar,
aber vielleicht sollte man eher versuchen, es zu wrappen als
alles von hand zu machen.
ich fände auch io - http://www.iolanguage.com als systemsprache
lecker - ebenfalls prototypbasiert, was sich imho für ein OS
gut eignet, aber noch klarer und einfacher als self.
> Zwar Off-Topic aber sehr interesannt: hier gibt’s ein paar Videos von
> Alan Kays Vortrag auf der ETech 2003. Zwar teilweise recht schlechte
> Tonqualität, aber die Demos des 3D User-Interfaces mit dem mehrere
> verteilte Personen zusammenarbeiten können sind beeindruckend.
> Basiert alles auf Squeak, dem freien Smalltalk-Nachfolger:
>
> http://ftp.archive.org/movies/lisarein/oreilly/etech2003/alankay/tour
> .html
das muß ich mir anschauen. ich denke in letzter zeit viel
darüber nach, wie der desktop der zukunft aussehen könnte.
ich hab das ewige fenstergeschubse sowas von satt..
th
Linux auf dem Desktop? Dabei wird Linux bald von den Servern verschwinden - OSDL will Desktop-Linux voranbringen
linuxrrenz belebt das Geschäft und führt zu einer allgmeinen
Verbesserung der Qualität. Die Microsoft Corporation hatte leider die
Innovativität, die sie zur erfolgreichsten Softwarefirma gemacht hat,
in der ersten Hälfte der 1990er Jahre etwas vernachlässigt und sich
stattdessen darauf konzentriert, die an sich hervorragenden Produkte
auf ihrem hohen Qualitätsstand zu konsolidieren. Ja, Microsoft war
etwas phlegmatisch geworden, und ein paar ideenreiche, aber nicht
sonderlich begabte Bastler haben sich daran gemacht, etwas neues
zusammenzuschustern: Linux, zweifellos ein beeindruckendes, aber
leider ganz und gar nicht zukunftsrächtiges Projekt. Im Laufe der
Zeit hat sich Linxu sogar ein gewissen Anteil am Servermarkt sichern
können, weil Microsoft gepennt hat.
Der Desktop aber blieb vom Pinguin verschont, und das mit guten
Gründen: Zu wenig Benutzerfreunlich (zuerst die kryptischen Befehle,
dann die unausgereiften und instabilen graphischen Oberflächen) und
ohne anständige (im Sinn von: für den Massenmarkt taugliche) Software
blieb Linux ein Sstem für Bastler und Nerds. Die verzweifelten
Versuche, Linux auf den Desktop zu bringen (man denke an Corel Linux
oder Lindows) muten heute eher erheiternd an.
Inzwischen ist aber auch Microsoft aufgewacht und hat gezeigt, was es
heisst, wenn ein Gigant wieder an die Sache geht. Mit den neuen
Systemen von Microsoft, die an Stabilität ihresgleichen suchen und
dank TCPA auch in Sachen Sicherheit und Zuverlässikeit neue Masstäbe
setzen wrid, wird in naher Zukunft der Pinguin auch von den Servern
verschwinden.
Ausser vielleicht an einigen Unis.
Soviel dazu
Juri K.
Re: Linux ist das Ende der Welt, war: Re: Linux das Ende der Deutschen Wirtschaft - Debatte um Linux im Bundestag verschärft…
linux Simon G. Koch schrieb am 16. November 2001 12:32:
>
> > > Verdienst Du mit an M$ Dein Geld?
>
> > Ja zur Info.
>
> Soso. Dann machst Du Deine Arbeit schlecht. Linux ist
> nicht nur das Ende der (natuerlich grossgeschrieben)
> Deutschen Wirtschaft, sondern jeder Wirtschaft, der
> Freiheit, der westlichen Lebensart. Linux ist Anarchie,
> ist Terror, ist Kommunismus. Linux ist etwas fuer
> dreckige, von Eltern und Steuergeldern lebende Studenten,
> die hart arbeitenden Bauarbeitern die Butter vom Brot
> stehlen. Linux ist sexuelle Abartigkeit, Gottlosigkeit
> und Unzucht. Linux verdirbt die Deutsche Frau und liefert
> sie dem Neger aus. Linux ist das Ende des Deutschen
> Gartenzwergs. Linux ist Kannibalismus.
>
> LINUX IST DAS ENDE DER WELT!
>
> (Und der Bundestag hat 666 Abgeordnete)
>
> a^2
Hmmm, das gleiche haben mir die Leute von MS nach der Gehirnwäsche in
kombination mit Elektroshocks (die natürlich symbolisch von einem Linux
Server gesteuert wurden) erzählt.
Aber wisst ihr was mich davor bewahrt hat wahnsinnig zu werden und den
Mist zu glauben? DER SERVER IST NIE ABGESTÜRZT
*harharhar*
M.f.G. Azrael
Re: Wenn MS nicht Linux-kompatibel werden will, muss Linux eben MS-kompatibel we - Bill Gates: Keine Software für Linux
linuxpp als Desktop ist KDE unschlagbar. Man sehe sich nur mal die Liste
> der Features an, die MS in XP von KDE kopiert hat, und dann die Liste
> der Features, die in XP immer noch fehlt (virtuelle Desktops,
> Magnetische Fensterrahmen, offene Schnittstellen, tabbed browsing im
> FileManager und Browser…).
wenn wir schon dabei sind, machen wir doch mal weiter! features /
tools, die ich an mit-linux-live-cd-ohne-festplatten-installation-1055.html”>linux so sehr liebe, dass windows nicht mehr als
alternative in frage kommt:
- die shell. und jetzt bitte keine trollinger mit argumenten wie
“voellig unkomfortabel, unoekonomisch”. vor nicht allzulanger zeit
waren auch alle mit dos zufrieden und keiner musste ein “verbloedeter
freak” sein, nur weil er ein paar tasten auf dem ding neben der maus
drueckt. es liegt nicht daran, dass “linux‘er” zu bloed sind die maus
zu schieben, aber wenn man mit der tastatur einfach 10 mal schneller
ist, stellt sich die frage wer die wirklichen “freaks” unter den pc
nutzern sind. zusammen mit den features von “konsole” (kde terminal)
ein unschlagbares universal tool
ich sag nur: shift left,
shift right und tabulator. dazu ist konsole an quasi jedes fenster
dockbar… ob konqueror oder kate. frage: wieviele mausclicks brauch
ich fuer ein grep? fuer ein grep mit regexp?
- k3b. schoener als nero und auch in sachen features steht man dem
“windows-original” in nicht viel nach.
- desk3d (http://desk3d.sf.net)… schneller und uebersichtlicher
laesst sich der virtuelle desktop nicht wechseln. zusaetzlich: soviel
eye-candy gibts nichmal unter windows
- shaded windows (nur die titelleiste sichtbar). aufgeraeumter geht
der desktop nicht. und trotzdem ist alles auf einen blick da.
- kate. so sehr liebte ich vorher nur ultraedit. kate kann zwar mehr,
aber dafuer ist es ja auch kostenlos
- konqueror’s smart”es” window.open(). nervige popups ade!
- die geschwindigkeit… ich will nicht auf meinen filemanager warten
wenn ich drauf clicke. und ein “prozess reagiert nicht” will ich mein
leben lang auch nicht mehr sehen.
- mplayer / mencoder. die formatvielfalt gibts zwar unter windows
auch. aber soviel zeit fuer codecs installieren will ich einfach
nicht verschwenden. apt-get install mplayer-k6 und danke
- mit iptables
Re: Wenn MS nicht Linux-kompatibel werden will, muss Linux eben MS-kompatibel we - Bill Gates: Keine Software für Linux
> Leider wirst du an deinem Linux Rechner allerdings nichtmal
> heutzutage fehlerfrei komplexe XLS Dateien bearbeiten und speichern
> können. Daran ist nicht Linux schuld, aber deswegen soll es auch noch
> Leute geben, die freiwillig mit Windows arbeiten ;-).
tja. haben gerade eine komplettes projekt bewaeltigt, bei dem ein
grossteil der programm-logik aus excel files kommt. will ich hier
jetzt nicht naeher erleutern warum und wann soetwas ueberhaupt sinn
macht… ich weiss nur, dass wir mit openoffice kein problem hatten.
im gegenteil: wegen diverser office xp bugs ist am schluss auch das
komplette windows team auf openoffice umgestiegen.
dass openoffice noch nicht komplett kompatibel ist: richtig.
dass excel aber das standard tool ist, mit dem jeder arbeitet, der
vor einem pc hockt: falsch.
dass vllt. 1% der excel files exakt die features nutzen, an denen
openoffice (noch) scheitert: richtig.
ich weiss ja nicht von was fuer voraussetzung ihr ausgeht, aber der
standard user “hans dau” den ich kenne (und das sind nunmal 90% der
pc user) benutzt excel 10 mal im jahr. und dann auch nur fuer
addition und subtraktion.
und wie ich bereits schrieb: ich will ja gar nicht, dass alle linux
als desktop einsetzen. jeder muss das fuer sich entscheiden. ich fuer
meinen teil bin mir sicher, dass ich openoffice dieses jahr exakt
noch 12 mal brauche: zum rechnungen schreiben. und da gabs bis jetzt
noch keine probleme
> Au jeden Fall klopfe ich jedem auf die Schulter, der nach einem Jahr
> Linux meint, dem Rest der OS Welt viel vorraus zu haben, entweder er
> ist tierisch Clever, oder noch immer stolz darauf, die Suse
> Installation ganz ohne Hilfe hingebracht zu haben. Der eine verdient
> Annerkennung, der andere Mitleid…
seh ich genauso. deswegen nutze ich linux ja bereits seit 1995. und
seit geraumer zeit jetzt eben auch als desktop. suse? hihi, wohl mal
in ner zeitung aufgeschnappt, hm?
dass ich dem rest der os welt was voraus habe brauch ich nicht
glauben, ich seh es taeglich im buero.
…muesli
ROFL! Sicherheitlücken in dem Linux-GUI-Gefrickel! Von wegen “Linux ist sicher”! - Unix/Linux-Desktop KDE 3.1.5 freigegeben
linux anderem wurde ein Sicherheitsloch gestopft, das durch Ausnutzen
eines Buffer Overflow im .VCF File Information Reader Angreifern die
Ausführung von beliebigem Code ermöglichen könnte.
Hahaha
Die heise-Überschrift ist mal wieder typisch. Wenn’s ein Update für
Microsoft gewesen wäre, dann stünde da “Endlich wurde nach langem
warten eine schwerwiegende und gefährliche Sicherheitslücke von
Microsoft behoben, ob der Patch etwas taugt muss aber erst noch
abgewartet werden”.
Aber nicht bei dem gelieben Frickler-OS Linux. Da steht
“freigegeben”. Ich hätte mich beinahe übergeben.
Mit Linux begibt man sich in die Hände von langhaarigen Bombenlegern
und Terroristen, die nichts Gutes im Sinn haben. Der Sourcecode von
Linux wächst jährlich zum 1000000000 Zeilen - da ist es ein Leichtes,
Hintertüren einzubauen. Denn soviel Code kann man zu Lebzeiten nicht
überprüfen.
Schlimmer noch ist nur die Kinderarbeit in der Linux-Community. Jeder
der Linux nutzt unterstützt die Ausbeutung von Kindern. Die Meldung
kam glaube ich auch hier bei heise.de, war eine Studie der University
of Cambridge.
Ich sage: Kloppt das ganze Linux in die Tonne! Aus! Weg! Plonk!
Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…
>linux> >Linux ist gut fuer Server
> > Nö. Windows-Server sind performanter, stabiler und sicherer.
>
> Das denkten nur manche M$-Jünger, MCSEs, und BWLer.
> Leute mit richtiger Ausbildung, z.B. Informatik- oder Physik-Studium,
die Rechenzentren href=”http://selwitschka.de/?p=112″>betrieben und z.B. am Grid arbeiten, die wissen
> es besser.
Hach, wie schön sind doch die Vorurteile gegenüber BWLern. Es gibt
massig BWLer, die seit Kernel 2.0.irgendwas dabei sind. Lange Zeit
hatte man schon wegen Office keine andere Wahl als Windows, meine
Güte, aber blind ist man davon noch lange nicht.
Genauso könnte man sagen, dass Informatiker Pickel haben und keine
Freundin.
> >
> > > was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich?
> > nix!
> Jeder mit Dr. vor dem Namen hat hier Linux auf dem Desktop.
> Denk mal darüber nach !
Das mit dem “hier” ist so eine Sache, “hier” haben nämlich 50% der
Leute mit Dr. einen Mac und 50% Windoze.
—smoc—
Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…
linux erstaunlich das Linux in letzter Zeit so über den Klee gelobt
wird. Richtig ist das Linux vom Konzept her wie auch auch andere
Betriebssysteme
(OS X, Unix, BEOS) besser sind als Windows. (Was nicht besonders
schwer ist)
Linux hat doch einige schwere Nachteile!
1. Keine Standard-Applikationen die in der Firmenwelt benötigt
werden,
Ich meine nicht Office da gibt es ja Alternativen
Wie sieht es aber aus mit Photoshop, Dreamweaver, Indesign, Quark,
Avid o.
Final Cut Pro, Logic Audio, Cubase etc.)
Das sind alles Programme die in der Medienproduktion unabdingbar
sind.
2. Linux hat keine einheitliche GUI was aber unabdingbar in einer
Produktiv-Umgebung ist!
3. Linux ist immer noch “relativ” umständlich zu installieren.
4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
Ich möchte bewußt ein Betriebssystem als Konkurrent ins Auge fassen
was mir vor kurzem aufgefallen ist. Mac OS X ja richtig das Unix
basierte Betriebssystem von Apple. Die Hardware von Apple möchte ich
nicht diskutieren, ich kann nur für mich feststellen das ich vor
kurzem an einem Mac saß der OS X (letzte Version) installiert hatte
und ich ziemlich begeistert war, wie der Unixunterbau mit vielen
nützlichen und einfachen Tools gesteuert wird. Netzwerkeinstellungen
etc. echt super simpel!
Der Rechner hing übrigens an einem Linux-Server. Der Mensch von der
Werbeagentur argumentierte mit einer sehr logischen Kette:
1. OS X arbeitet blind mit Linux zusammen
2. OS X bietet als Produktiv-Arbeitsplatz alle gängigen Programme
(Siehe Liste oben)
3. OS X arbeite, aus eigener Erfahrung, stabiler als Windows
4. OS X arbeitet mit allen am Markt erhältlichen Datenformaten
zusammen.
5. OS X ist fast wartungsfrei und einfach zu administrieren.
6. Unter OS X laufen sogar Unix-Applikationen, falls mal ein best.
Tool nicht für OS X zur Verfügung steht.
7. Sogar ein Windows-Emulator hatte er an einem Rechner mit OS X
genutzt um sein Microsoft Projekt laufen zu lassen. Hat er mir
gezeigt, ich war echt baff, Microsoft Projekt lief da unter XP in
einem eigenen Fenster unter OS X und war von der Geschwindigkeit
absolut zu gebrauchen, kein Renner, aber zu gebrauchen!
Nun ich bin nicht der Hardware-Kenner aber ist denn Apple-Hardware
wirklich so teuer? Klar das die 300-400Euro mehr kosten, man bezahlt
ja auch für die entsprechende Qualität und den Namen, aber das ist
bei IBM,Sony etc. auch nicht anders.
Was die Geschwindigkeit angeht, so weiß ich nicht was der da für
einen Rechner hatte, der war aber sehr flott. Wir haben an dem
Nachmittag mit Photoshop, Quark, Illustrator und Final Cut Pro
“rumgespielt”.
Ach ja und zu guter letzt zeigte er mir sogar Spiele auf dem Mac. Es
gibt Spiele für Macs? Er hat mir UT2003 gezeigt, sowie Ghost Recon
und noch irgend so ein Strategiespiel.
Also was sich hier anhört wie Apple-Werbung ist lediglich ein
Erfahrungsbericht von jemanden der bisher Mac OS X nicht kannte und
der von Apple nur vom hören und sagen gehört hatte.