Archive for the 'Allgemein' Category

Re: linux linux linux… - Hartz verordnet Arbeitsämtern “neue IT”

September 14th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > Eine Behörde mit zig tausend Angestellten, ist keine kleine
> > Krauterfirma, wo der Chef wie immer gegen 10 Uhr kommt und so
> > nebenbei verkündet, das man ab morgen Linux und Star Office einsetzt
> > und seht zu wie ihr damit zurechtkommt.
> >
> > Sebastian.
>
>
> Was ist das für eine Krauterfirma? Was stellen die her ? Wie viele
> Mitarbeiter haben die denn?
>
> Los Fakten, Fakten, Fakten !
Fakt ist das sie im Moment keine Mitarbeiter mehr haben…:))
Es war ein Beispiel und ein realistisches dazu, also tu nicht so
scheinheilig, als würde es sowas nicht geben.Gerade für Klein - und
Kleinstfirmen ist dies nicht untypisch - aber zum Glück auch nicht
die Regel.
Ich nehme privat selber ab und zu Linux, es macht auch Spass daran zu
basteln, aber für eine Firma als Desktop-OS ist es einfach nix-noch
nichts von mir aus, aber soviel Ehrlichkeit sollte schon sein.
Die Stärken von Linux liegen im Serverbereich.Da kommt es nämlich her
und das merkt man auch.
Sebastian.

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Re: Ihr habt doch nur Angst vor Linux! Ja ich habe Angst vor Linux! - IBM gewinnt auch Brasilien als Linux-Par…

September 14th, 2008 | Category: Allgemein

linux> Was würde Unix einen Privatmann kosten?
>
>
Du mußt ja nicht das von SCO verwenden. Auch Solaris auf x86 ist mir
>
persönlich zu ,,sperrig” und unflexibel. Nein, meine Wahl fällt auf
> die BSD-Familie.
>
> Ich verwende FreeBSD in erster Linie auf Servern, weil ich mit
> FreeBSD noch nie Probleme mit Updates hatte, mir das Ports-System
> sehr viel Flexibilität gegenüber dem Paketmanagement unter Linux
> bietet und virtuelle Serverumgebungen mit Jails (vServer etc. ist
> unter Linux derzeit leider nicht im regulären Tree) sehr ans Herz
> gewachsen sind.
Naja, ich hab es ja mehr mit 3 Desktops und einem Server zu tun, und
das ja auch mehr zum Feierabend. Da ist es halt Windows und Linux,
multimedial sollte es schon vonstatten gehen. Und die Krämpfe bei
diesen beiden OS sind ertragbar, eine >>> schnelle <<<
Woodyinstallation ging dann auch nicht so wie erhofft. Und BSD in
welcher Form auch immer wär dann höchstens für den Server
interessant, aber drei Hochzeiten sind dann für einen Laien doch
zuviel.
> Auf dem Desktop mögen diese Features nicht so herausragend sein, aber
> gerade die Jails um verschiedene Software-Konfigurationen und
> Konstellationen zu testen, sind mir arg ans Herz gewachsen.
Den Server hab ich auch nur zum testen, es geht schon hart an die
Grenze, diesen von einem x-beliebigen Desktop aus meinem Netzwerk
anzusprechen und zu administrieren sehe ich als meine
Herausforderung. Der soll ja immerhin allen Rechnern Multimediales
bereitstellen, egal was für Desktops da dranhängen. Das sehe ich mehr
als Herausforderung als täglich neue Windowsprogramme auszuprobieren.
> Ciao
> Mattias
Jan

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Re: Wen kümmert es ob Linux “sicherer” ist als XYZ? Linux ist unsicher. Punkt. - Bug im Linux-Kernel ermöglichte Einbruch…

September 14th, 2008 | Category: Allgemein

linux
Echt ????
warum….weil man den einen Bug nicht gekannt hat ??
Das ist doch blanker unsinn.
Wenn ich nicht in Quellcodes hineinschauen kann, muss ich warten bis
sicherheitslücken gefunden werden bzw ausgenutz UND veröffentlicht.
Bei offenem Quellcode besteht zumindest die Möglichkeit des
gegenlesens, und da es eine ganze Menge Informatiker in spe gibt auch
einige die sich die Mühe machen den auszugsweise zu lesen.
Ich persönlich schlage mich nur ungern mit “fremdem” Quellcode rum,
habe aber Respekt vor den Leuten die dies tun.
Diese Leute gibt es auch bei CS (es gibt ja auch ab und zu mal
Patches für noch gar nicht veröffentlichte Sicherheitslücken).
Aber man weiß überhauptnicht wie lange diese Lücke bekannt war (dass
müssen ja noch nicht einmal viele Mitwisser sein) und ob der Patch
seinen Zweck erfüllt
(da gabs doch vor ein paar Wochen einen Patch der Sicherheitslücken
im Netzwerkdienst von Windows TEILWEISE geschlossen hat, dies wurde
aber nicht bekannt gegeben, sondern musste wieder herausgefunden
werden…).
Die Argumentation vorhin war pro OS (ich meine nicht Linux im
speziellen)
und nicht kontra irgendetwas, dass muss man sich schon slebst
einreden.
MfG
FoeNz

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Re: Wen kümmert es ob Linux “sicherer” ist als XYZ? Linux ist unsicher. Punkt. - Bug im Linux-Kernel ermöglichte Einbruch…

September 12th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > Haha, jeder der versucht eine oder 100 Lücken zu patchen wird
> > widersprechen.
>
> Klar, man kann den Zyklus wie oft man Patchen muß in die
> Kostenkalkulation aufnehmen. Das ist dann ein anderes
> Entscheidungsargument, richtig erkannt.
>
> Es ändert nichts daran, daß nach einmal oder hundertmal patchen beide
> Systeme immer noch gleich unsicher sind.

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Re: Bei weiter Verbreitung von Linux wäre Linux auch anfällig! - Linux: Keine Chance für Buffer Overflows

September 12th, 2008 | Category: Allgemein

>
> >
> > und würden sich dann wohl auch immer , um Schwierigkeiten bei der
> > Installation zu vermeiden als root anmelden (Dann kursiert der
> > Geheimtip bei den Non-IT’s, dass man sich nur als “root” anmelden
> > muss, damit alle Programme sauber laufen, sich die neuen 3D-Spiele,
>
>
> Der Unterschied ist nur das unter Linux alles auch ohne Root-Rechte
> geht und unter Windows oft Admin-Rechte benötigt werden.
Ich hatte gestern ein Gegenbeispiel:
Ich wollte unter Linux (Knoppix 3.2 auf die Platte gespielt) meine
TV-Karte konfigurieren, als User Knoppix keine Chance, kein einziger
Sender konnte gefunden werden, ließ ich den Befehl als root laufen
ging es sofort - ein einziges solches Erlebnis - und der normale
Gelegenheitsanwender würde sich ab sofort immer des Geheimtips
bedienen und sich nur noch als root anmelden (ich kenn doch meine
Pappenheimer..)
Gruß
Martin

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Re: Wen kümmert es ob Linux “sicherer” ist als XYZ? Linux ist unsicher. Punkt. - Bug im Linux-Kernel ermöglichte Einbruch…

September 10th, 2008 | Category: Allgemein

linux ist wie schwangerer.
Tolle Vorlage. :-) Warum gibt es dann Kondome und Pillen? Das ist wie das schließen von
Sicherheitslücken. Schwanger werden kann man immer noch, doch die
Wahrscheinlichkeit ist sehr viel geringer.
Für mich macht es sehr wohl einen Unterschied ob mir etwas sicher
zustößt oder mit einer Wahrscheinlichkeit nicht. Wenn es für dich
keinen unterschied macht kannst du auch im dunken ohne Licht fahren,
denn ohne oder mit Licht du kannst immer einen Unfall haben. Für dich
macht es allso keinen unterschied ob jeder Angriff auf deinh
Komputersystem ein Erfolg ist oder nur jeder Zehntausendste.
Natürlich ist jeder gelungene Einbruch in ein Computersystem eine
Tragödie, doch man sollte den Leuten auch nicht Tür und Tor öffenen.
100% Sicherheit kann es nicht geben, doch man kann versuchen so gut
als möglich an die 100% heran zu kommen.
> Ein bißchen Sicher macht keinen Sinn, die ganzen Erklärungsversuche
> warum es trotz Sicherheitslücken “Sicherer” ist und daß was anderes
> “Unsicherer” ist, das kann man sich komplett sparen, davon wird Linux
> nicht sicher und darum gings.
Linux wird sicherrer indem man über die Sicherheitslücken spricht und
sie aufdeckt.
Daß in einem belibigen Betriebssystem Sicherheitslücken vorhanden
sind ist immer wahr, doch man kann sagen, daß jede Gefundenen
Sicherheitslücke das System sicherer macht. Wenn ich mal davon
Ausgehe, daß im Durchschitt alle BS gleicher komplexität zu Anfang
gleich viele Sicherheitslücken haben. Was bedeutet wenn bei einem BS
mehr Fehler gefunden werden, so ist es sicherer als das, bei welchem
weniger gefunden werden. Eine solcher Vergleich ist immer mit
vorsicht zu genißen, denn es kommen immer noch sehr viele zusätzliche
Faktoren hinzu, die die Aussage verzerren. Wieviele arbeiten am BS,
wie sieht die innere Struktur aus, wie gut kennen sich die
Programmierer im Quelltext aus, Wie intensiv wird am BS gearbeitet,
Wie viele Neuentwicklungen fließen in das BS ein, u.s.w.. Das
relativiert die Aussage und macht einen objektiver Vergleich schwer
wenn nicht unmöglich.
T.O.S

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Re: Wen kümmert es ob Linux “sicherer” ist als XYZ? Linux ist unsicher. Punkt. - Bug im Linux-Kernel ermöglichte Einbruch…

September 09th, 2008 | Category: Allgemein

>
> Eine Lücke reicht doch. Ob es nun 1 oder 100 Lücken gibt spielt keine
> Rolle.
>
> Fazit ist: Linux ist nicht sicher. Windows ist nicht sicher. Nix ist
> sicher.
Sag mal, wieviele male muss man das euch Windows-Frickler noch sagen?
Linux ist, wie alle andere OSe auch, nicht _perfekt_! Es gibt
sehrwohl Lücken im Code, die aber dank OpenSource schneller
geschlossen werden.
Ein anderer, wesentlicher Vorteil von Linux besteht im Design! Das
Design von Unix/Linux ist wesentlich sicherer als das von Windows!
Ausserdem bin ich als Unix-User nicht von all den Dialern, Viren oder
Würmern betroffen, mit denen Windows-User kämpfen - deine Aussage von
wegen “alles ist unsicher” ist deshalb so ziemlich daneben. Das wäre
etwa dasselbe, wie wenn man sagen würde: “Alles ist ungesund. Wenn
man 1000 Äpfel isst an einem Tag, vergiftet man sich auch. Daher
kommt es nicht darauf an, ob man Scheisse oder Äpfel isst.”
> Von daher kann man sich bei der Entscheidungsfindung, was das
> optimale Betriebssystem ist, von anderen Kriterien leiten lassen.
OpenBSD ist sicherer als Linux.
NetBSD ist portabler als Linux.
FreeBSD ist teilweise schneller als Linux.
Linux ist stabiler und schneller als Windows.
greets
irgendwo

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Bei weiter Verbreitung von Linux wäre Linux auch anfällig! - Linux: Keine Chance für Buffer Overflows

September 07th, 2008 | Category: Allgemein

href=”http://bartvanmaanen.nl/2008/06/het-glazen-plafond-van-open-source/”>linuxtan wird Linux von Leuten eingesetzt, die wissen warum Sie sich
nicht als root anmelden und arbeiten, sondern nur Rootrechte zum
Installieren per sudo o.ä. einsetzen.
Jetzt mal angenommen, Linux dringt weit in die Bevölkerung vor, auch
zu Leuten, die den Unterschied zwischen Betriebssystem und
Anwendungsprogramm nicht kennen. Diese Leute würden dann natürlich
(wie die entsprechenden Windows-User heute auch), die vielen
Zeitschrift-CD’s mit Shareware, Freeware etc. ausprobieren wollen,
und würden sich dann wohl auch immer , um Schwierigkeiten bei der
Installation zu vermeiden als root anmelden (Dann kursiert der
Geheimtip bei den Non-IT’s, dass man sich nur als “root” anmelden
muss, damit alle Programme sauber laufen, sich die neuen 3D-Spiele,
DVD-Ripper mit Zugriff auf die TV-Karte, etc. ohne Probleme
installieren lassen), und schwupps hat Linux eine Großteils (wenn
auch nicht alles) seiner Sicherheit verloren. Wie schon hier im Forum
gesagt wurde, wenn ich ein sicheres System (ob jetzt 95%= Windows mit
entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen oder 98% = Linux) einsetzen
möchte, geht das genauso mit Windows (2000/XP) wenn ich NTFS
einsetze, wenn ich nur mit einfachem User-Account surfe, wenn ich
einen Alternativbrowser einsetze, wenn ich eine Personal-Firewall und
Virenscanner einsetze, aber für all das muss ich etwas Ahnung haben,
und mich auch für die ganze Geschichte interessieren!
Gruß
Martin

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Re: Bei weiter Verbreitung von Linux wäre Linux auch anfällig! - Linux: Keine Chance für Buffer Overflows

September 05th, 2008 | Category: Allgemein

> > Puri schrieb am 5. Mai 2003 8:33
> > > und würden sich dann wohl auch immer , um Schwierigkeiten bei der
> > > Installation zu vermeiden als root anmelden (Dann kursiert der
> > > Geheimtip bei den Non-IT’s, dass man sich nur als “root” anmelden
> > > muss, damit alle Programme sauber laufen, sich die neuen 3D-Spiele,
> > Der Unterschied ist nur das unter Linux alles auch ohne Root-Rechte
> > geht und unter Windows oft Admin-Rechte benötigt werden.
> Ich hatte gestern ein Gegenbeispiel:
> Ich wollte unter Linux (Knoppix 3.2 auf die Platte gespielt) meine
> TV-Karte konfigurieren, als User Knoppix keine Chance, kein einziger
> Sender konnte gefunden werden, ließ ich den Befehl als root laufen
> ging es sofort - ein einziges solches Erlebnis - und der normale
> Gelegenheitsanwender würde sich ab sofort immer des Geheimtips
> bedienen und sich nur noch als root anmelden (ich kenn doch meine
> Pappenheimer..)
Naja, das gehört ja zur Installation eines Programms, was nur Root
kann (und können sollte, sofern es systemweit ist).
Es gibt auch Programm die sich als Root nicht starten lassen, aber
welche das sind weis ich nicht, da ich immer als User arbeite.
Grüßle Surpher

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Re: Wen kümmert es ob Linux “sicherer” ist als XYZ? Linux ist unsicher. Punkt. - Bug im Linux-Kernel ermöglichte Einbruch…

September 05th, 2008 | Category: Allgemein

Sorry aber nein.
Ich sag jetzt nciht daß eines besser ist als das Andere, aber sie
sind einfach nciht vergleichbar, zielen ja auch auf total
unterschiedliche Verbrauchergruppen.
Micorsoft zielt auf den Heimmarkt und den Servermarkt großer Konzerne
mit mittelmäßigen Ansprüchen an die IT.
Unix generell zielt auf High End Server Kunden.
- ja Linux will in den Heimmarkt. Adnere Unixe wohl nicht.
- ja Microsoft will in den Hig End Server markt.
Bisher scheitern beide Seiten (Linux/MS), und das aus gutem Grund.
Beide Seiten müssen ihr Verhalten, ihre grundliegende Philosophie
ändern.
Solange ich auf meinem Windows Server patches für den IE einspielen
muß, solange kann ich dieses OS auf meinem Server nicht brauchen.
Denn ein Browser hat nix auf meinem Server verloren und ich will den
garnicht installieren müssen. Und dies gilt für viele Komponenten.
Je weniger auf meinem Server läuft umso weniger kann daneben gehen.
Mein Printserver muss nicht MP3’s abspielen können und auch keine
AVI’S anzeigen können.
Auf meinem Desktop soll jedoch alles einfach sein, für den 10
jährigen User ausreichend durchschaubar sein, so daß er durch
Unwissen nichts zerstören kann.
Vorstandssicher nennt man sowas…
Sicherheit ist da eigentlich Nebensache. Zumindest war das so vor dem
Indernetz. Aber, nun hängt fast jeder PC am Netz und der Preis der
Freiheit ist die Existenz von Schurken die diese Freiheit
mißbrauchen.
Die Gesellschaft (was früher oder später bedeutet “Die Regierungen”)
muß erst einen gemeinsamen Standpunkten zu gewissen Cybercrimes
finden um dann dagegen auftreten zu können. SPAM wir dderzeit in
manchen Ländern strafrechtlich verfolgt, in manchen gefördert. Jedoch
kann ich kaum Grenzen errichten.
Wobei gegen SPAM ein Filter an den dicken Leitungen die durch den
großen Teich gehen, viel helfen würde. Auch wenn wir am Ende hier in
Europa alle viel kleinere Penise haben würden ;-))
Egal, OS’mässig ist dier Religionskireg so sinnlos wie nur was.
Jeder der Linux daheim verwendet, hat hoffentlich seine Freude daran,
ebenso für Windows.
Am Server gibts klare Gründe für und wieer das eine oder ander OS.
Als kleiner Betrieb mit relativ unwichtigen Daten würde ich jedem zu
MS Windows raten.
Der Rest weis hoffentlich selber warum er(ja oder auch auch “Sie”,
Loretta) UNIX verwendet oder noch auf OS/2 oder AS/400 baut.
Ciao
MaoCaram

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