Linux auf dem Desktop? Dabei wird Linux bald von den Servern verschwinden - OSDL will Desktop-Linux voranbringen
linuxrrenz belebt das GeschĂ€ft und fĂŒhrt zu einer allgmeinen
Verbesserung der QualitÀt. Die Microsoft Corporation hatte leider die
InnovativitÀt, die sie zur erfolgreichsten Softwarefirma gemacht hat,
in der ersten HÀlfte der 1990er Jahre etwas vernachlÀssigt und sich
stattdessen darauf konzentriert, die an sich hervorragenden Produkte
auf ihrem hohen QualitÀtsstand zu konsolidieren. Ja, Microsoft war
etwas phlegmatisch geworden, und ein paar ideenreiche, aber nicht
sonderlich begabte Bastler haben sich daran gemacht, etwas neues
zusammenzuschustern: Linux, zweifellos ein beeindruckendes, aber
leider ganz und gar nicht zukunftsrÀchtiges Projekt. Im Laufe der
Zeit hat sich Linxu sogar ein gewissen Anteil am Servermarkt sichern
können, weil Microsoft gepennt hat.
Der Desktop aber blieb vom Pinguin verschont, und das mit guten
GrĂŒnden: Zu wenig Benutzerfreunlich (zuerst die kryptischen Befehle,
dann die unausgereiften und instabilen graphischen OberflÀchen) und
ohne anstĂ€ndige (im Sinn von: fĂŒr den Massenmarkt taugliche) Software
blieb Linux ein Sstem fĂŒr Bastler und Nerds. Die verzweifelten
Versuche, Linux auf den Desktop zu bringen (man denke an Corel Linux
oder Lindows) muten heute eher erheiternd an.
Inzwischen ist aber auch Microsoft aufgewacht und hat gezeigt, was es
heisst, wenn ein Gigant wieder an die Sache geht. Mit den neuen
Systemen von Microsoft, die an StabilitÀt ihresgleichen suchen und
dank TCPA auch in Sachen Sicherheit und ZuverlÀssikeit neue MasstÀbe
setzen wrid, wird in naher Zukunft der Pinguin auch von den Servern
verschwinden.
Ausser vielleicht an einigen Unis.
Soviel dazu
Juri K.
Re: Linux ist das Ende der Welt, war: Re: Linux das Ende der Deutschen Wirtschaft - Debatte um Linux im Bundestag verschĂ€rft…
linux Simon G. Koch schrieb am 16. November 2001 12:32:
>
> > > Verdienst Du mit an M$ Dein Geld?
>
> > Ja zur Info.
>
> Soso. Dann machst Du Deine Arbeit schlecht. Linux ist
> nicht nur das Ende der (natuerlich grossgeschrieben)
> Deutschen Wirtschaft, sondern jeder Wirtschaft, der
> Freiheit, der westlichen Lebensart. Linux ist Anarchie,
> ist Terror, ist Kommunismus. Linux ist etwas fuer
> dreckige, von Eltern und Steuergeldern lebende Studenten,
> die hart arbeitenden Bauarbeitern die Butter vom Brot
> stehlen. Linux ist sexuelle Abartigkeit, Gottlosigkeit
> und Unzucht. Linux verdirbt die Deutsche Frau und liefert
> sie dem Neger aus. Linux ist das Ende des Deutschen
> Gartenzwergs. Linux ist Kannibalismus.
>
> LINUX IST DAS ENDE DER WELT!
>
> (Und der Bundestag hat 666 Abgeordnete)
>
> a^2
Hmmm, das gleiche haben mir die Leute von MS nach der GehirnwÀsche in
kombination mit Elektroshocks (die natĂŒrlich symbolisch von einem Linux
Server gesteuert wurden) erzÀhlt.
Aber wisst ihr was mich davor bewahrt hat wahnsinnig zu werden und den
Mist zu glauben? DER SERVER IST NIE ABGESTĂĆRZT
*harharhar*
M.f.G. Azrael
Re: Wenn MS nicht Linux-kompatibel werden will, muss Linux eben MS-kompatibel we - Bill Gates: Keine Software fĂŒr Linux
linuxpp als Desktop ist KDE unschlagbar. Man sehe sich nur mal die Liste
> der Features an, die MS in XP von KDE kopiert hat, und dann die Liste
> der Features, die in XP immer noch fehlt (virtuelle Desktops,
> Magnetische Fensterrahmen, offene Schnittstellen, tabbed browsing im
> FileManager und Browser…).
wenn wir schon dabei sind, machen wir doch mal weiter! features /
tools, die ich an mit-linux-live-cd-ohne-festplatten-installation-1055.html”>linux so sehr liebe, dass windows nicht mehr als
alternative in frage kommt:
- die shell. und jetzt bitte keine trollinger mit argumenten wie
“voellig unkomfortabel, unoekonomisch”. vor nicht allzulanger zeit
waren auch alle mit dos zufrieden und keiner musste ein “verbloedeter
freak” sein, nur weil er ein paar tasten auf dem ding neben der maus
drueckt. es liegt nicht daran, dass “linux‘er” zu bloed sind die maus
zu schieben, aber wenn man mit der tastatur einfach 10 mal schneller
ist, stellt sich die frage wer die wirklichen “freaks” unter den pc
nutzern sind. zusammen mit den features von “konsole” (kde terminal)
ein unschlagbares universal tool
ich sag nur: shift left,
shift right und tabulator. dazu ist konsole an quasi jedes fenster
dockbar… ob konqueror oder kate. frage: wieviele mausclicks brauch
ich fuer ein grep? fuer ein grep mit regexp?
- k3b. schoener als nero und auch in sachen features steht man dem
“windows-original” in nicht viel nach.
- desk3d (http://desk3d.sf.net)… schneller und uebersichtlicher
laesst sich der virtuelle desktop nicht wechseln. zusaetzlich: soviel
eye-candy gibts nichmal unter windows
- shaded windows (nur die titelleiste sichtbar). aufgeraeumter geht
der desktop nicht. und trotzdem ist alles auf einen blick da.
- kate. so sehr liebte ich vorher nur ultraedit. kate kann zwar mehr,
aber dafuer ist es ja auch kostenlos
- konqueror’s smart”es” window.open(). nervige popups ade!
- die geschwindigkeit… ich will nicht auf meinen filemanager warten
wenn ich drauf clicke. und ein “prozess reagiert nicht” will ich mein
leben lang auch nicht mehr sehen.
- mplayer / mencoder. die formatvielfalt gibts zwar unter windows
auch. aber soviel zeit fuer codecs installieren will ich einfach
nicht verschwenden. apt-get install mplayer-k6 und danke
- mit iptables