Aug 18
Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…
linuxnux hat doch einige schwere Nachteile!
> 1. Keine Standard-Applikationen die in der Firmenwelt benötigt
> werden,
> Ich meine nicht Office da gibt es ja Alternativen
> Wie sieht es aber aus mit Photoshop, Dreamweaver, Indesign, Quark,
> Avid o.
> Final Cut Pro, Logic Audio, Cubase etc.)
> Das sind alles Programme die in der Medienproduktion unabdingbar
> sind.
ACK. Als Grafiker wuerde ich auch einen Mac benutzen.
> 2. Linux hat keine einheitliche GUI was aber unabdingbar in einer
> Produktiv-Umgebung ist!
NACK. Such dir fuer die Installation der Arbeitsplaetze einer unter
vielen aus.
> 3. Linux ist immer noch “relativ” umständlich zu installieren.
NACK. Gerade bei vielen Installationen ist Linux meiner Meinung sehr
viel einfacher zu installieren als Windows / OS X.
> 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
NACK. Ich hab z.B. gerade eine Video/Radio Karte unter Windows98
installiert. Treiber fuer Windows98 wurde mitgeliefert. Effekt: Beim
booten 3 mal schwerer Ausnahmefehler, kein Netzwerk mehr (IP), es
half nur noch ein neue Installation. Unter Linux einfach ein
“modprobe bttv” bzw. “modconfig” und die Sache lief. Was bringen mir
viele Treiber, wenn dadurch sowas passieren kann ? Sicher gibt es
mehr Treiber fuer Windows, aber neben Quantitaet zaehlt eben auch
Qualitaet.
Ich gebe dir aber recht, dass die Verwendung von Macs im Bereich
Grafik sinnvoller ist.