Archive for August, 2008

ROFL! Sicherheitlücken in dem Linux-GUI-Gefrickel! Von wegen “Linux ist sicher”! - Unix/Linux-Desktop KDE 3.1.5 freigegeben

August 30th, 2008 | Category: Allgemein

linux anderem wurde ein Sicherheitsloch gestopft, das durch Ausnutzen
eines Buffer Overflow im .VCF File Information Reader Angreifern die
Ausführung von beliebigem Code ermöglichen könnte.
Hahaha
Die heise-Überschrift ist mal wieder typisch. Wenn’s ein Update für
Microsoft gewesen wäre, dann stünde da “Endlich wurde nach langem
warten eine schwerwiegende und gefährliche Sicherheitslücke von
Microsoft behoben, ob der Patch etwas taugt muss aber erst noch
abgewartet werden”.
Aber nicht bei dem gelieben Frickler-OS Linux. Da steht
“freigegeben”. Ich hätte mich beinahe übergeben.
Mit Linux begibt man sich in die Hände von langhaarigen Bombenlegern
und Terroristen, die nichts Gutes im Sinn haben. Der Sourcecode von
Linux wächst jährlich zum 1000000000 Zeilen - da ist es ein Leichtes,
Hintertüren einzubauen. Denn soviel Code kann man zu Lebzeiten nicht
überprüfen.
Schlimmer noch ist nur die Kinderarbeit in der Linux-Community. Jeder
der Linux nutzt unterstützt die Ausbeutung von Kindern. Die Meldung
kam glaube ich auch hier bei heise.de, war eine Studie der University
of Cambridge.
Ich sage: Kloppt das ganze Linux in die Tonne! Aus! Weg! Plonk!

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 29th, 2008 | Category: Allgemein

>linux> >Linux ist gut fuer Server
> > Nö. Windows-Server sind performanter, stabiler und sicherer.
>
> Das denkten nur manche M$-Jünger, MCSEs, und BWLer.
> Leute mit richtiger Ausbildung, z.B. Informatik- oder Physik-Studium,
die
Rechenzentren href=”http://selwitschka.de/?p=112″>betrieben und z.B. am Grid arbeiten, die wissen
> es besser.
Hach, wie schön sind doch die Vorurteile gegenüber BWLern. Es gibt
massig BWLer, die seit Kernel 2.0.irgendwas dabei sind. Lange Zeit
hatte man schon wegen Office keine andere Wahl als Windows, meine
Güte, aber blind ist man davon noch lange nicht.
Genauso könnte man sagen, dass Informatiker Pickel haben und keine
Freundin.
> >
> > > was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich?
> > nix!
> Jeder mit Dr. vor dem Namen hat hier Linux auf dem Desktop.
> Denk mal darüber nach !
Das mit dem “hier” ist so eine Sache, “hier” haben nämlich 50% der
Leute mit Dr. einen Mac und 50% Windoze.
—smoc—

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Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 29th, 2008 | Category: Allgemein

linux erstaunlich das Linux in letzter Zeit so über den Klee gelobt
wird. Richtig ist das Linux vom Konzept her wie auch auch andere
Betriebssysteme
(OS X, Unix, BEOS) besser sind als Windows. (Was nicht besonders
schwer ist)
Linux hat doch einige schwere Nachteile!
1. Keine Standard-Applikationen die in der Firmenwelt benötigt
werden,
Ich meine nicht Office da gibt es ja Alternativen
Wie sieht es aber aus mit Photoshop, Dreamweaver, Indesign, Quark,
Avid o.
Final Cut Pro, Logic Audio, Cubase etc.)
Das sind alles Programme die in der Medienproduktion unabdingbar
sind.
2. Linux hat keine einheitliche GUI was aber unabdingbar in einer
Produktiv-Umgebung ist!
3. Linux ist immer noch “relativ” umständlich zu installieren.
4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
Ich möchte bewußt ein Betriebssystem als Konkurrent ins Auge fassen
was mir vor kurzem aufgefallen ist. Mac OS X ja richtig das Unix
basierte Betriebssystem von Apple. Die Hardware von Apple möchte ich
nicht diskutieren, ich kann nur für mich feststellen das ich vor
kurzem an einem Mac saß der OS X (letzte Version) installiert hatte
und ich ziemlich begeistert war, wie der Unixunterbau mit vielen
nützlichen und einfachen Tools gesteuert wird. Netzwerkeinstellungen
etc. echt super simpel!
Der Rechner hing übrigens an einem Linux-Server. Der Mensch von der
Werbeagentur argumentierte mit einer sehr logischen Kette:
1. OS X arbeitet blind mit Linux zusammen
2. OS X bietet als Produktiv-Arbeitsplatz alle gängigen Programme
(Siehe Liste oben)
3. OS X arbeite, aus eigener Erfahrung, stabiler als Windows
4. OS X arbeitet mit allen am Markt erhältlichen Datenformaten
zusammen.
5. OS X ist fast wartungsfrei und einfach zu administrieren.
6. Unter OS X laufen sogar Unix-Applikationen, falls mal ein best.
Tool nicht für OS X zur Verfügung steht.
7. Sogar ein Windows-Emulator hatte er an einem Rechner mit OS X
genutzt um sein Microsoft Projekt laufen zu lassen. Hat er mir
gezeigt, ich war echt baff, Microsoft Projekt lief da unter XP in
einem eigenen Fenster unter OS X und war von der Geschwindigkeit
absolut zu gebrauchen, kein Renner, aber zu gebrauchen!
Nun
ich bin nicht der Hardware-Kenner aber ist denn Apple-Hardware
wirklich so teuer? Klar das die 300-400Euro mehr kosten, man bezahlt
ja auch für die entsprechende Qualität und den Namen, aber das ist
bei IBM,Sony etc. auch nicht anders.
Was die Geschwindigkeit angeht, so weiß ich nicht was der da für
einen Rechner hatte, der war aber sehr flott. Wir haben an dem
Nachmittag mit Photoshop, Quark, Illustrator und Final Cut Pro
“rumgespielt”.
Ach ja und zu guter letzt zeigte er mir sogar Spiele auf dem Mac. Es
gibt Spiele für Macs? Er hat mir UT2003 gezeigt, sowie Ghost Recon
und noch irgend so ein Strategiespiel.
Also was sich hier anhört wie Apple-Werbung ist lediglich ein
Erfahrungsbericht von jemanden der bisher Mac OS X nicht kannte und
der von Apple nur vom hören und sagen gehört hatte.

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 28th, 2008 | Category: Allgemein

> Veto. The Gimp ist ja ganz nett, aber eben kein Photoshop. ich will
> nicht Perl programmieren, wenn ich Bilder bearbeiten möchte. Vor
> einem halben Jahr habe ich es wirklich versucht und mich mit Gimp
> abgequält. War echt schlimm, wie man gute Funktionen gezielt vor dem
> Anwender verstecken kann.
In GIMP muss Du Dich halt noch einmal richtig einarbeiten, wie auch
bei Adobe Photoshop geschehen. Der Wechsel ist halt nicht ganz
einfach. Ich benutze selbst seit ca. 2 Jahren GIMP auf Windows 2000
mit Scannen und allen Funktionen, die ich brauche.
> Außerdem: Schon mal Gimp-kompatible Plugins gesehen?
Verschiedene. Für einfache Fotobearbeitung (Privatzwecke) brauch ich
nicht so viel. Für professionelle Zwecke (Druckvorstufe) lässt sich
GIMP ohnehin nicht durchgängig einsetzen, da die gebräuchlichen
Algorithmen für 4-Farbdarstellung patentiert und nur für proprietäre
Programme verfügbar sind. Letztere gibts in diesem Bereich eben
hauptsäclich für Windoof und Mac.
> Sorry, ich lebe heute und will meine Hardware heute benutzen. Wenn
> nach ewiger Suche nahc Treibern und Recherche nach Erfahrungswerten
> der Scanner immer noch nicht läuft und der Drucker schlimmer druckt
> als eine Verputzmaschine, hilft mir das nix, dass es in fünf Jahren
> vielleicht mal besser wird.
Hardware nach Kompatibilitätsliste auswählen. Da werden Sie geholfen.
Ich weiß, z.B. WLAN-Geräte nach 801.11g wird noch nicht oder nur
ungenügend unterstützt.
> Und zum Thema Wunderwerk: Witzig war die Ausstellung zur Präsentation
> des Red Dot Award für Industriedesign in Essen. Da hatten sie auch
> massig Apples ausgestellt und man konnte sich damit spielen. Ich habe
> mich einige Zeit hingestellt und einfach so die Leute beobachtet, die
> noch nie einen Apple in der Hand hatten und was die so gesagt haben.
> Bei den meisten lief es so:
> “Ach so, so sieht also ein Mac aus. Hmmm. Wie geht denn das? Hmmm.
> Oh, das geht ja einfach! Schau mal, da kann man das machen und da
> jenes… das geht ja einfach” Das ist für mcih ein Wunderwerk.
Viele unserer Kunden erwarten Wunder, wollen diese aber nicht
bezahlen :-( > Nett war auch ein Bekannter, der bei Codeweavers (CrossOver Office)
> arbeitet. Der meinte: Die meisten Linux Desktops haben Windows als
> Vorbild. Wir sehen das anders, unser einziges Vorbiild ist und bleibt
> Apple.
Leider hilft die reine Lehre (ein schöner Desktop) nicht, wenns –
aus welchen Gründen auch immer — nicht von den Leuten angenommen
wird. Auf Grund der hohen Marktdurchdringung der MS-Produkte sind die
gemeinen Anwender damit vertraut. Aus meiner Erfahrung haben viele
Leute dann kein Problem, mit einer ordentlich gepflegten KDE-Umgebung
umzugehen. Vorausgesetzt, es sind die gleichen Programme verfügbar
beispielsweise Mozilla, OO usw.
Moritz

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 27th, 2008 | Category: Allgemein

> 100 % ACK - aber:
>
> > .. die Lernkurve von Linux ist einfach am Anfang zu steil.
>
> wird die Zeit nicht üblicherweise auf der X-Achse aufgetragen?
>
> viel Zeit, wenig gelernt = falche Lernkurve
>
> wenig Zeit, viel gelernt = steile Lernkurve
>
>
> mfg
> Sudder
Gebe mich geschlagen. Was ich damit meinte: Vor eine Windoze oder Mac
Kiste setzt du Dich davor und legst los. Irgendwann probierst Du
irgendwelche Sachen aus und klickst Dich so von Menü zu Menü und mit
der Zeit lernt man sein System recht gut kennen. Bei Linux musst Du
gleich am Anfang alles (oder zumindest sehr viel) vom System und den
Hintergründen kapieren, um überhaupt anfangen zu können. Es ist sehr
maschinennah und dadurch bin ich als Admin extrem mächtig, aber muß
mir halt über jeden Schiet Gedanken machen.
—smoc—

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 27th, 2008 | Category: Allgemein

linuxhe kenne nicht alle Programme, aber für Photoshop und Dreamweaver
> gibt es Ersatz.
Veto. The Gimp ist ja ganz nett, aber eben kein Photoshop. ich will
nicht Perl programmieren, wenn ich Bilder bearbeiten möchte. Vor
einem halben Jahr habe ich es wirklich versucht und mich mit Gimp
abgequält. War echt schlimm, wie man gute Funktionen gezielt vor dem
Anwender verstecken kann.
Außerdem: Schon mal Gimp-kompatible Plugins gesehen?
> Ich finde eher, dass Windows umständlich zu installieren ist.
> Unzählige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
> Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
Schenkt sich m.E. insgesamt nix. Bei Linux hast Du mit einer
Installation ein komplettes System inklusive Applikationen, dafür
bist Du nachher für Programme deutlich länger am suchen von wegen
“gibts nur für Windoze”
Updates ist die Situation bei Linux deutlich besser (eine Zeile
tippen und das System ist aktualisiert) dafür ist es manchmal fast
menschenverachtend unintuitiv. Jajaja, ich liebe die Komandozeile
auch dank ihrer Mächtigkeit, aber die Lernkurve von Linux ist einfach
am Anfang zu steil.
> > 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
>
> Ja, aber es wird besser.
Sorry, ich lebe heute und will meine Hardware heute benutzen. Wenn
nach ewiger Suche nahc Treibern und Recherche nach Erfahrungswerten
der Scanner immer noch nicht läuft und der Drucker schlimmer druckt
als eine Verputzmaschine, hilft mir das nix, dass es in fünf Jahren
vielleicht mal besser wird.
> > Also was sich hier anhört wie Apple-Werbung ist lediglich ein
> > Erfahrungsbericht von jemanden der bisher Mac OS X nicht kannte und
> > der von Apple nur vom hören und sagen gehört hatte.
>
> Naja, wenn man nur Windows kennt, kommt einem ein richtiger Computer
> wie ein Wunderwerk vor.
Nicht alle Leute wollen sich mit BIOS Einstellungen, Registry Keys
oder configfiles rumschlagen, auch wenn das vielleicht für manche
Nerds schwer verständlich ist. Es gibt wirklich Leute, für die ist
der Rechner ein Arbeitsgerät, das zu funktionieren hat.
Und zum Thema Wunderwerk: Witzig war die Ausstellung zur Präsentation
des Red Dot Award für Industriedesign in Essen. Da hatten sie auch
massig Apples ausgestellt und man konnte sich damit spielen. Ich habe
mich einige Zeit hingestellt und einfach so die Leute beobachtet, die
noch nie einen Apple in der Hand hatten und was die so gesagt haben.
Bei den meisten lief es so:
“Ach so, so sieht also ein Mac aus. Hmmm. Wie geht denn das? Hmmm.
Oh, das geht ja einfach! Schau mal, da kann man das machen und da
jenes… das geht ja einfach” Das ist für mcih ein Wunderwerk.
Nett war auch ein Bekannter, der bei Codeweavers (CrossOver Office)
arbeitet. Der meinte: Die meisten Linux Desktops haben Windows als
Vorbild. Wir sehen das anders, unser einziges Vorbiild ist und bleibt
Apple.
—smoc—

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M$-Anti-Linux-Funds verursacht “Geheim-Linux-Tests”: - Linux gerät in München ins Hintertreffen

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

ature/145149″>linux//www.theregister.co.uk/content/4/30715.html
“Public sector and large account IT staff who get the green light for
test open source deployments keep very quiet about it indeed, even to
the extent of begging the press not to href=”http://boycottnovell.com/2008/08/26/microsoft-snubs-gnu-linux/”>mention it until they’re sure
full-scale deployments are happening, and can’t easily be cancelled.
For some reason they seem to think large Microsoft SWAT teams will
descend on their superiors, bad-mouthing them and waving vast
discounts. We’ve no idea where they could have got this impression
from.”
Sind wir jetzt echt schon wieder so weit? <:-) Muss man es aus Angst
vor M$-”Rache” echt GEHEIM halten, wenn man Alternativen zu M$
ausprobiert? Absolut unglaublich!…
Aber wen wundert’s, wenn die Weltweiten Vertriebschefs offen in ihren
Emails Wildwest-Revolvermethoden propagieren..
http://www.theregister.co.uk/content/4/24478.html
“I’m thinking of hitting the OEMs harder than in the past with
anti-Linux. … they should do a delicate dance,” Kempin wrote to
Ballmer
..oder fordern, dass ihre Presales sich die Unix-Installationen von
potentiellen Kunden “auf den Arsch tätowieren” müssen um eine
Migration zu Linux zu verhindern:
http://www.theregister.co.uk/content/4/22770.html
“Learn about what they do with those systems, keep that inventory in
your back pocket — hell — tattoo it on your butt if you have to –
and go after them. Knock them out one machine, one application, one
department at a time. I cannot stress how important this is!”
Diese Firma ist *definitiv* krank im Kopf! Durch und durch und ihre
Mitarbeiter sind komplett gehirngewaschen!
DeeKay

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

> > Das GUI ist unter Linux so einheitlich, wie Du es haben willst. BTW:
> > Das GUI unter Windows ist auch nicht einheitlich.
>
> Von der Hand zu weisen ist das Argument nicht. Unter Windows sehen
> alle Programme gleich aus und übernehmen die gleichen
> Desktopeinstellungen. Eine Gnome- oder GTK-Anwendung unter KDE tut
> das nicht zwangsläufig.
Im Wesentlichen tut sie genau das. Zumindest bei Debian ist der
Default entsprechend eingestellt.
> > > 3. Linux ist immer noch “relativ” umständlich zu installieren.
> >
> > Ich finde eher, dass Windows umständlich zu installieren ist.
> > Unzählige Neustarts, Treiberprobleme und Updates/Patches machen die
> > Windows Installatzion zu einem Abenteuer.
>
> Für Privatanwender (Laien) ist die Installationsroutine von Windows
> aber bunter und einfacher. Für meinen Teil finde ich Debian freilich
> einfacher zu installieren und zu pflegen als Windows.
Warum sollte ein Laie überhaupt so etwas kompliziertes tun wie ein
System installieren? Und warum will er das überhaupt? Das ist einfach
nur grob fahrlässig. Dafür gibts Fachleute. Erst Recht in Firmen, von
denen oben die Rede war. Und die sind mit Debian definitiv schneller.
> > > 4. Die Treibersituation ist teilweise “katastrophal”
> > Ja, aber es wird besser.
> Leider hängts oft an den Herstellern. Alldieweil
> Otto-Normalverbraucher oft geil mit Geiz kauft, bekommt er halt nur
> (schlechte) Windows-Treiber.
Wer Linux einsetzen will wird auch Hardware kaufen, die unter Linux
läuft. Wer nicht nachdenkt und wild irgendwas kauft, obwohl er noch
gar nicht weiß, ob und wofür er es braucht, der hat ein ganz anderes
Problem als fehlende Treiber.

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

> Hier verwechselst Du Windows und die o.g Linux Distributionen:
> Auf einem 08/15 Scenic von FSC (2GHz).
> Redhat, Mandrake und Suse => CDs rein (bei Suse die Netzwerk-Install
> CD), 30 Minuten später war die Kiste fertig. Mit Sound und Netzwerk
> per DHCP konfiguriert.
Naja, ich bin mit Suse bisher recht oft auf die Gusche geflogen,
nicht einmal eine besondere Installation versucht, sondern alles
08/15-Konfiguration mit ordentlicher Hardware, die unter Debian lief.
Für den 08/15 PC ist die Windows-Installation nach meinen Erfahrungen
einfacher.
Ich stimme Dir zu bei “Markengeräten” (FSC, HP, Compaq) sowie
Notebooks. Die mitgelieferte Installations-CD bzw. das beim Erwerb
unterstützte OS geht meist super, aber wehe wenn auf ein anderes OS
gewechselt oder nur eine neuere Windows-Version drauf soll. Keine
Treiber, keine Unterstützung, kein Spaß.
> Dann mal XP.
siehe oben.
> Was ist nun einfacher zu installieren?
Sicherlich nicht pauschal festzulegen. Für mich: Debian GNU/Linux,
besonders in Bezug auf dauerhafte Pflege und Updates.
Moritz

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Re: Linux ist gut fuer Server, was bietet aber Linux im “Produktiv”-Bereich? - Sun gibt eigenes Linux-Desktopsystem off…

August 24th, 2008 | Category: Allgemein

linuxe oder Mandrake sollen einfach zu installieren sein. Sind es aber
> oft nicht. Gibts ein größers Problem, muss der Anwender dann doch die
> Shell benutzen und wird von Yast und Co außerhalb der
> Standardkonfiguration recht schnell allein gelassen. Hier ist Windows
> durch die hauptsächliche grafische Oberfläche tatsächlich einfacher
> für Privatanwender.
Hier verwechselst Du Windows und die o.g Linux Distributionen:
Auf einem 08/15 Scenic von FSC (2GHz).
Redhat, Mandrake und Suse => CDs rein (bei Suse die Netzwerk-Install
CD), 30 Minuten später war die Kiste fertig. Mit Sound und Netzwerk
per DHCP konfiguriert.
Dann mal XP.
Nach ner Stunde lief das System. OHNE Sound.
Hmm, ok also erstmal die update Orgie, dann Office, dann Treiber für
Sound suchen.
Update? Oups, kein Netz.
Naja, auf nem anderen Rechner gegoogelt, nach ca. 10 Minuten eine
Info gefunden, für den verwendeten ChipSatz gibt es beim Hersteller
keine Treiber, da er nur an Systemintegratoren verkauft wird. Bitet
dort suchen.
Bei FSC? Fehlanzeige. Also ins “Archiv”. Waren bei den Scenic 2GHz
Treiber CDs dabei?
Yap, kann sein. => gefunden.
Also nach einem Vormittag hatte ich den XP Rechner am Netz.
Am nächsten Mittag war er dann fertig, mit alles Update, Fixpacks und
Office.
Was ist nun einfacher zu installieren?
> Moritz
mfg,
Micha

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