Archive for Juli, 2008

Re: So Ernst, wie sich Microsoft gegen LINUX stellt, bedeutet LINUX ist besser. - Linus Torvalds vergleicht Linux-Milliard…

Juli 24th, 2008 | Category: Allgemein

linux> Und da kann man über solche Sachen nur lachen.
>
> Naja, jedenfalls haben die (zurecht) einen Riesenbammel vor Linux.
> Daher auch diese Firmenrichtlinie, daß jeder Vertriebler, der eine
> Ausschreibung gegen Linux verliert öffentlich geköpft wird. (Oder so
> ähnlich.)
>
> Die wissen ganz genau, daß wenn der Damm erstmal gebrochen ist, sie
> nicht den Hauch einer Chance mehr haben, weiter so unverschämt dreist
> Milliarden für eigentliche Pfennig-Massenware zu scheffeln.
>
> Noch bauen sie auf die Millionen von DAUs. Aber wenn erstmal jeder
> zweite Endanwender Linux laufen hat und es auch in jeder zweiten
> Firma auf dem Desktop läuft, dann wird keiner mehr so blöd sein, für
> die M$-Software solche Unsummen aus dem Fenster zu werfen.
> Dann muß M$ entscheidend mit dem Preis runter! Und selbst dann ist es
> fraglich, ob sie auf einem freien Markt mit ihren proprietären
> Schnittstellen eine Chance hätten.
Wieviele von diesen Endanwendern geben denn überhaupt Geld für
Windoof aus? Die meisten zahlen nur einmal für das Windows, was im
Paket
mit dem Rechner kommt, und anschließende Updates werden dann
halt von ‘nem Kumpel gebrannt… das lief schon in den 80ern so, und
das läuft immer noch so.

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Re: Endlich werden die Linux-User verklagt. Hoffentlich hagelt es harte Strafen! - SCO vs. Linux: OSDL sieht Linux-Anwender…

Juli 23rd, 2008 | Category: Allgemein

linuxh finde es angemessen, dass “die SCO Group angekündigt” hat, “auch
> Linux-Anwender vor Gericht zu ziehen”.
Mit welcher begründung denn ?
>
> Denn wer ein Betriebssystem mit gestohlenem Quellcode einsetzt macht
> sich indirekt schuldig, indem er von diesem Diebstahl profitiert.
DU bist aber einer von der schnellen Sorte :) Das ist ja nicht mal bewiesen udn SCO weigert sich ja auch es zu
beweisen,
recherchier mal bevor du solchen schwachsinn von dir gibst….
>
> Aus dem Heise-Forum sind mir auch einige dieser Kandidaten bekannt,
> die dieses Betriebssystem vorsätzlich und mit hähme einsetzen. Gibt
> es eine Kontaktadresse bei SCO, bei der man Leute melden kann, die
> dieses OS mit dem gestohlenen Code einsetzen?
Sag mal was nimmst du denn so zu dir ?
Ich frag mich gerade wie ein Mensch mit so wenig grips im Hirn einen
PC an bekommt ?
>
> Und wenn es in Deutschland die ersten drakonischen Strafen für den
> Einsatz von Linux hagelt, werden die Pinguin-Freunde hoffentlich
> einsehen, dass Geiz nicht geil ist, und das sie besser ein
> professionelles Betriebssystem eingesetzt hätten.
>
Es sollte lieber drakonische Starfen für solch hirnrissige Meinungen
geben …
> O.U.
Ein Linux User
Deus

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ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 23rd, 2008 | Category: Allgemein

linuxsführlichen Artikel findet sich folgende Behauptung:
“Verhältnismäßig wenige Neuerungen gab es diesmal im ACPI-Subsystem.
Eine von ihnen verändert das Verhalten bei der Identifikation des
Kernels gegenüber dem ACPI-Interpreter; dadurch verleugnet sich Linux
nun selbst und behauptet, kein Linux zu sein.”
Vielleicht hätte Herr Artikelschreiber mal einen Blick in
includes/acpi/acconfig.h auch älterer Linux-Versionen werfen sollen.
Seit ewig und drei Tagen findet sich dort nämlich folgendes:
#define ACPI_OS_NAME “Microsoft Windows NT”
Wie die Anmerkungen dazu ausführen, ist die ACPI-Funktion die diesen
Wert verwendet zwar eigentlich veraltet, kommt aber nach wie vor in
jeder Menge BIOS vor. Dazu muss man wissen, dass ACPI eine DSDT
genannte “Datei” abarbeitet um die Hardware anzusprechen, und es sich
dabei quasi um eine Skriptsprache handelt. Häufig wird je nachdem
welcher Name geliefert wird (manchmal wird auch nur auf die Länge des
Strings geprüft, dort könnte man also auch “Microshit Windoof XX”
schreiben) ein unterschiedlicher Pfad eingeschlagen, und meistens
funktioniert der für Windows vorgesehene Pfad einfach am besten (weil
am meisten getestet).
Die Verleugnung von Linux ist also alles andere als neu, und das
hätte man auch vorm Schreiben des Artikels wissen können.

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Re: ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 22nd, 2008 | Category: Allgemein

linux in der Realität führt das aber dazu, daß Windows “mehr”
> implementiert als die ACPI-Spezifikation (praktisch ein MS-ACPI) und
> daß dann die Windows-Marktmacht dazu führt, daß sich MS-ACPI
> durchsetzt anstatt das original spezifizierte ACPI - weil die
> Hardwarehersteller nur testen, ob ihre Produkte unter Windows laufen
> und nicht, ob sie mit der Spezifikation übereinstimmen.
Wir halten also fest: Die jeweiligen Hardwarehersteller sind das
Problem, die sich das Geld für die Einhaltung der definierten
Standards sparen wollen. Wer kauft solche Hardware eigentlich? ;-) > Sorry für die Abschweifung zur Browserwelt :-) War doch ein gutes Beispiel, kein “Entwickler” war gezwungen, rein
für den IE zu optimieren, heute schon gar nicht, das lässt sich
mittlerweile auch gut genug gegenüber “denen da oben” argumentieren.
Wer es trotzdem tut, ist das Problem, nicht zwingend der Lieferant
des Browsers. Ich nutze sehr gerne Windows, browse trotzdem mit
Opera. Was kümmert mich die Installation des IE?

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Re: ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 17th, 2008 | Category: Allgemein

linux > Fakt ist, dass erst die
> > beschissene (weil jeden fehlerhaften Rotz akzeptierende)
> > Implementation von Microsoft in Kombination mit den beschissenen
> > (weil jeden fehlerhaften Rotz akzeptierenden) Compiler von Microsoft
> > für einen Großteil der ACPI-Probleme auf Betriebssystemen != Windows
> > verantwortlich ist.
>
> Deine Argumentation ist dämlich, ich habe aber auch nicht anderes
> erwartet ;-), da du schon Fakten liefern solltest, an welchen Stellen
> Microsoft die gängigen Spezifikationen falsch interpretiert. Es ist
> gerade ein Zeichen von Qualität, wenn die Spezifikationen sauber
> eingehalten werden, man darüber hinaus aber trotzdem noch so “gnädig”
> ist, alle möglichen Fehler schlucken zu wollen. Mit schlechter
> Implementation hat da sgar nichts zu tun, es ist doch eher nett, so
> zu agieren.
Na in der Realität führt das aber dazu, daß Windows “mehr”
implementiert als die ACPI-Spezifikation (praktisch ein MS-ACPI) und
daß dann die Windows-Marktmacht dazu führt, daß sich MS-ACPI
durchsetzt anstatt das original spezifizierte ACPI - weil die
Hardwarehersteller nur testen, ob ihre Produkte unter Windows laufen
und nicht, ob sie mit der Spezifikation übereinstimmen.
> Woran genau machst du nun also die schlechte Implementation bei
> Microsoft fest?
>
> > Wer das nachprüfen will braucht nur eine fast schon beliebige DSDT
> > nehmen und mal mit dem Intel-Compiler prüfen. Dieser wird meist
> > zwischen einem und dutzenden von Fehlern werfen, während der
> > Microsoft-Compiler alles schluckt.
>
> Wie gesagt, deine Annahme ist dumm, so lange beiden bei richtigen
> Werten gleich richtig arbeiten, ist doch alles in Butter. Schließlich
> kann sich niemand darauf verlassen, dass falsche Werte zu richtigen
> Ergebnissen führen, falls Microsoft dies doch versucht, ist es eben
> ein Dienst am Kunden.
Es ist deshalb nicht alles in Butter, weil eben viele ACPI-Tabellen
(der Hersteller) _nicht_ die richtigen Werte enthalten. Stattdessen
_verlassen_ sich die Hersteller darauf, daß ihre falschen Werte zu
richtigen Ergebnissen führen, und MS hat anscheinend auch kein
Interesse daran, das zu ändern.
Es läuft auf eine ähnliche Situation wie beim Internet Explorer und
dem HTML-Standard hinaus: Der IE hat die ganzen kaputten HTML-Seiten
akzeptiert, und jetzt stehen massig Seiten im Netz, die nur im IE
richtig angezeigt werden können. Das ging einigermaßen gut, solange
der IE der dominierende Browser war; aber jetzt wollen einige Leute
gerne auch den Firefox verwenden (weil er Funktionen mitbringt, die
der IE nicht hat); oder Leute wollen Webseiten über ihre Wii (mittels
Opera) oder vom Handy (ebenfalls mittels Opera oder einem anderen,
weiteren Browser) ansehen. Und spätestens da müssen jetzt die anderen
Browser-Hersteller die gleichen Fehlerkorrektur-Ideen einbauen, die
der IE benutzt. Und MS selbst ist darauf festgelegt, diesen Haufen an
Fehlerkorrektur-Mechanismen in allen zukünftigen IE-Versionen
einzubauen (und ist wohl beim IE7 nicht mehr so glücklich über dieses
Erbe).
Sorry für die Abschweifung zur Browserwelt :-) aber das Fazit bleibt:
MS hat im besten Fall nur einen “Dienst am Kunden” leisten wollen,
und die Hardwarehersteller haben Mist gebaut, indem sie sich auf die
Windows-ACPI-Implementierung verlassen haben. Aber das Ergebnis
dieser beiden Teile ist, daß die heutige Hardware eben nicht so sehr
PC-Hardware als viel mehr Windows-Hardware ist. Das halte ich für
eine unnötige Einschränkung: man ist an einen Software-Hersteller
gebunden, ohne dadurch tatsächlich Vorteile zu haben.

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Re: ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 16th, 2008 | Category: Allgemein

> Haha, sehr lustig. Fakt ist, dass die ACPI-Implementation in Linux um
> Längen sauberer als die von Microsoft ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du das gar nicht beurteilen
kannst. Es gibt nicht sehr viele Leute, verhältnismäßig, die den Code
bzgl. ACPI z.B. von XP kennen, selbst den Linux-Code verstehen
verhältnismäßig wenig Menschen.
> Fakt ist, dass erst die
> beschissene (weil jeden fehlerhaften Rotz akzeptierende)
> Implementation von Microsoft in Kombination mit den beschissenen
> (weil jeden fehlerhaften Rotz akzeptierenden) Compiler von Microsoft
> für einen Großteil der ACPI-Probleme auf Betriebssystemen != Windows
> verantwortlich ist.
Deine Argumentation ist dämlich, ich habe aber auch nicht anderes
erwartet ;-), da du schon Fakten liefern solltest, an welchen Stellen
Microsoft die gängigen Spezifikationen falsch interpretiert. Es ist
gerade ein Zeichen von Qualität, wenn die Spezifikationen sauber
eingehalten werden, man darüber hinaus aber trotzdem noch so “gnädig”
ist, alle möglichen Fehler schlucken zu wollen. Mit schlechter
Implementation hat da sgar nichts zu tun, es ist doch eher nett, so
zu agieren.
Woran genau machst du nun also die schlechte Implementation bei
Microsoft fest?
> Wer das nachprüfen will braucht nur eine fast schon beliebige DSDT
> nehmen und mal mit dem Intel-Compiler prüfen. Dieser wird meist
> zwischen einem und dutzenden von Fehlern werfen, während der
> Microsoft-Compiler alles schluckt.
Wie gesagt, deine Annahme ist dumm, so lange beiden bei richtigen
Werten gleich richtig arbeiten, ist doch alles in Butter. Schließlich
kann sich niemand darauf verlassen, dass falsche Werte zu richtigen
Ergebnissen führen, falls Microsoft dies doch versucht, ist es eben
ein Dienst am Kunden.

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Re: ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 16th, 2008 | Category: Allgemein

linux >
> > Wobei Vista jetzt auch erheblich strenger prüft (offenbar hat es
> > Microsoft satt, die Fehler der Hersteller ausbügeln zu dürfen und
> > macht es endlich mal richtig).
>
> Wo hat Microsoft denn die Hersteller-Fehler ausgebügelt?
Wie man hört, hat deren ACPI-Interpreter auch Dinge akzeptiert, die
eigentlich gegen die Spezifikation waren.
> Die
> Hersteller haben “ACPI”-Treiber” zusammen mit den Chipsatz-Treibern
> ausgeliefert (natürlich nur für die halbwegs aktuellen
> Windows-Versionen), wenn die nicht installiert wurden und es mit dem
> Standard-Windows-Treiber auch nicht funktionierte, gab’s halt gar
> keine ACPI-Funktion unter Windows.
Zum Booten verlässt sich das OS erstmal auf ACPI, um gewisse Dinge zu
regeln (Interrupt-Routing usw). Wenn da ein Bug drin ist, kannst es
auch kaum mehr noch per ACPI-Patch überbügeln. Daher musste Windows
ziemlich tolerant arbeiten, um auch noch ein kaputtes ACPI (im BIOS)
so zu interpretieren, daß die Kiste hochkam.

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Re: ACPI: Linux leugnet schon lange, Linux zu sein - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Juli 15th, 2008 | Category: Allgemein

linux > amnesie schrieb am 9. Juli 2007 10:41
> >
> > Wo hat Microsoft denn die Hersteller-Fehler ausgebügelt?
>
> Wie man hört, hat deren ACPI-Interpreter auch Dinge akzeptiert, die
> eigentlich gegen die Spezifikation waren.
Und das war die Folge schlechter ACPI-Implementierungen? Oder doch
die Ursache für schlechte ACPI-Implementierungen? Vielleicht hat das
auch überhaupt nichts miteinander zu tun und es lag mehr am
ACPI-Compiler, z.B. dem von Microsoft?
> > Die
> > Hersteller haben “ACPI”-Treiber” zusammen mit den Chipsatz-Treibern
> > ausgeliefert (natürlich nur für die halbwegs aktuellen
> > Windows-Versionen), wenn die nicht installiert wurden und es mit dem
> > Standard-Windows-Treiber auch nicht funktionierte, gab’s halt gar
> > keine ACPI-Funktion unter Windows.
>
> Zum Booten verlässt sich das OS erstmal auf ACPI, um gewisse Dinge zu
> regeln (Interrupt-Routing usw). Wenn da ein Bug drin ist, kannst es
> auch kaum mehr noch per ACPI-Patch überbügeln. Daher musste Windows
> ziemlich tolerant arbeiten, um auch noch ein kaputtes ACPI (im BIOS)
> so zu interpretieren, daß die Kiste hochkam.
Das es zumindest reichen muss, um unter Windows die Chipsatz-Treiber
installieren zu können, ist klar, soweit musst Windows tolerant sein.
Wenn Du dann aber noch Powersafe-Modi haben willst, ist ohne
Chipsatz-Treiber Schluss. Dass man per Treiber noch so einige
Probleme im BIOS verbaute ACPI-Probleme umgehen kann, hat die
Linux-Gemeinde bewiesen, die z.B. durch Nachladen gepatchter DSDTs
kaputte ACPI-Implementierungen doch noch gangbar gemacht haben.

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Re: Endlich werden die Linux-User verklagt. Hoffentlich hagelt es harte Strafen! - SCO vs. Linux: OSDL sieht Linux-Anwender…

Juli 13th, 2008 | Category: Allgemein

linuxnn wer ein Betriebssystem mit gestohlenem Quellcode einsetzt macht
> sich indirekt schuldig, indem er von diesem Diebstahl profitiert.
Und wer andere einer Straftat bezichtigt und diese nicht beweisen
kann macht sich der üblen Nachrede schuldig…
…oder wer anderen eine Grube gräbt…
> Aus dem Heise-Forum sind mir auch einige dieser Kandidaten bekannt,
> die dieses Betriebssystem vorsätzlich und mit hähme einsetzen.
Auch ich setze mich jeden morgen vorsätzlich und mit Hähme vor meinen
Linux-Computer, streichle ihn zärtlich und trete hähmisch auf den
danebenstehenden Windows-Rechner ein!
> Gibt
> es eine Kontaktadresse bei SCO, bei der man Leute melden kann, die
> dieses OS mit dem gestohlenen Code einsetzen?
Weiß nicht, kannst ja mal googlen.
> Und wenn es in Deutschland die ersten drakonischen Strafen für den
> Einsatz von Linux hagelt, werden die Pinguin-Freunde hoffentlich
> einsehen, dass Geiz nicht geil ist, und das sie besser ein
> professionelles Betriebssystem eingesetzt hätten.
1. Ich spende ein ß!
2. drakonische Strafen? Wofür?
3. Bin ja mal gespannt, wie das aussieht, wenn sich die Stadt München
drakonisch selbst bestraft.
4. Der Geiz-ist-geil-Markt ist mir viel zu teuer!
5. Definiere professionelles Betriebssystem!
Oder vielleicht doch ein Troll-Posting??? Weiß nicht, das müssen
Leute beurteilen, die schon länger dabei sind, als ich…
…aber wenn Du ne ernste Antwort gesucht hättest, hättest Du
wahrscheinlich doch irgendwas Sachliches geschrieben.
Schönen Abend!
LeffSpike

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Re: Endlich werden die Linux-User verklagt. Hoffentlich hagelt es harte Strafen! - SCO vs. Linux: OSDL sieht Linux-Anwender…

Juli 13th, 2008 | Category: Allgemein

linux> Aus dem Heise-Forum sind mir auch einige dieser Kandidaten bekannt,
> > die dieses Betriebssystem vorsätzlich und mit hähme einsetzen. Gibt
> > es eine Kontaktadresse bei SCO, bei der man Leute melden kann, die
> > dieses OS mit dem gestohlenen Code einsetzen?
>
> Eigentlich gibt’s die GeStaPo seit einiger Zeit nicht mehr. Aber du
> kannst dich freuen - Sie gerade neu eingeführt.
Dafür gibt es “Blockwarting-4-you”.
Easy und quick das passende Template finden, schnell mal die Addy
ausgesucht, ne SMS oder ne MM’s abgesandt und schon wird der
hanffrickelnde bombenhaarige Linuxleger abgemahnt.
Das
Leben kann so einfach sein.
Gibt es auch in der “ich glaub mein Nachbar badet nackt” und der
“mein Kumpel, der Sack, verschlüsselt seine Mails”-Version.
Twister
>

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