Re: Benutzt Ihr Linux oder habt Ihr vor auf Linux umzusteigen? - Linux-Kernel 2.6 braucht noch eine Test-…
inuxforums.org/forum/debian-linux-help/122971-problem-using-apt-get.html”>linuxDas Packetmanagement
>
> Bevor du dich unqualifiziert äußerst lerne erst einmal wie man
> Paketmanagement schreibt.
> Wenn FB besser gefällt: bitte. Schön daß man wählenkann.
> Aber nicht immer so tun als sei FB sakrosankt und Linux inerior.
> Beides trifft in keinster Weise zu.
Wem die Argumente ausgehen, der hackt gerne auf der Rechtschreibung
rum, stimmt’s? Auch wer rummosert, wenn andere englische (packet)
statt deutsche Begriffe verwenden, macht sich hochgradig lächerlich,
wenn er beim Versuch sich mit aus dem Latein stammenden Fremdwörtern
wichtig zu machen, diese falsch schreibt.
-> inferior heißt das Ding
> Ein Tool, das Versionsupgrades des Betriebssystems (z.B. FB4.7 nach
> 4.8) auch nur annähernd so einfach wie apt kann, das fehlt gänzlich.
> Auch das ganze Handling mit Portupgrades usw. ist um Längen
> umständlicher als apt.
Per cvsup das ports-System auf den neuesten Stand bringen (entspricht
apt-get update), dann “portupgrade -a” (entspricht apt-get upgrade).
Cvsup muß genau wie /etc/apt/sources.list einmal konfiguriert werden.
Was ist daran umständlicher?
Das OS selber? Cvsup des Source-trees, dann “make world”. So etwas
wie mergemaster, um die Konfigurationsdateien einfach auf den
neuesten Stand zu bringen hat Debian meines Wissens nach übrigens
nicht. Gentoo hat etc-update, das aber etwas hakeliger ist als
mergemaster.
> Nebenbei bemerkt ist apt auch für Suse, Mandrake, Fedora/Redhat,
> Conectiva verfügbar.
Macht Suse wirklich angenehm. Die Philosophie von Suse ist eigentlich
aber eine andere. Releases werden ausführlich getestet, dazwischen
gibt es nur Sicherheitsupdates. Neue Versionen sind im nächsten
Release. Mag zwar vom Marketing bestimmt sein (Schachteln verkaufen),
ist aber in sich genauso schlüssig, wie das Festhalten von
Debian-stable an alten Programmversionen.
> Ein Downgrade-Konzept wie in apt fehlt bei FB ebenfalls komplett.
Der erfahrene Admin führt das Upgrade auf einer Testumgebung durch.
Wenn ein Downgrade eines Produktiv-Servers notwendig ist, ist
irgendwas gravierend schief gelaufen. Im übrigen ist der Downgrade
natürlich möglich, google wird Dich aufklären.
> > sowie die Probleme
> > mit unterschiedlichen Kernel und Userlands sind ein echtes Problem.
> Nur ein Problem für Leute ohne rechte Peilung.
Hm, die Gentoo-Maintainer und Kernel-Entwickler haben weniger Peilung
als Du? Lies erst nochmal den Link zu den Gentoo-Bugs, den ich hier
am Ende gepostet hatte:
> http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1
Re: Benutzt Ihr Linux oder habt Ihr vor auf Linux umzusteigen? - Linux-Kernel 2.6 braucht noch eine Test-…
> Aber weils nicht da
> steht, nimmt halt bei Kritik an Linux immer automatisch Windows.
Der Übeltroll trollt ja fast wie ein Windows-Troll; von deher
überrascht die Verwechslung mit einem Windowstroll auch nicht so
sonderlich.
> Das Packetmanagement
Bevor du dich unqualifiziert äußerst lerne erst einmal wie man
Paketmanagement schreibt.
Ein Tool, das Versionsupgrades des Betriebssystems (z.B. FB4.7 nach
4.8) auch nur annähernd so einfach wie apt kann, das fehlt gänzlich.
Auch das ganze Handling mit Portupgrades usw. ist um Längen
umständlicher als apt.
Nebenbei bemerkt ist apt auch für Suse, Mandrake, Fedora/Redhat,
Conectiva verfügbar.
Ein Downgrade-Konzept wie in apt fehlt bei FB ebenfalls komplett.
> sowie die Probleme
> mit unterschiedlichen Kernel und Userlands sind ein echtes Problem.
Nur ein Problem für Leute ohne rechte Peilung.
Solche Leute haben es bei FreeBSD aber auch nicht einfacher.
Wenn FB besser gefällt: bitte. Schön daß man wählenkann.
Aber nicht immer so tun als sei FB sakrosankt und Linux inerior.
Beides trifft in keinster Weise zu.
FB hat -wie Linux- ne ganze Latte gravierender Schwächen.
Und daß die FB-Entwickler auch nur mit Wasser kochen zeigt die eher
bescheidene Qualität von FB5.1 RELEASE deutlich.
Re: Benutzt Ihr Linux oder habt Ihr vor auf Linux umzusteigen? - Linux-Kernel 2.6 braucht noch eine Test-…
> > in meinem kundenkreis sieht das leider anders aus.
> > wieso rätst du denn deinen kunden zu dem aufwand, wieder
> > zurückzumigrieren?
>
> Weil der Aufwand, auf ein anderes System zu migrieren auch nicht
> schlimmer ist, als von SuSE 6.1 auf 9.0 (incl. neuer Hardware) oder
> von RedHat 5.1 auf 9 (ebenso incl. neuer Hardware).
da hast du recht, aber debian hat das problem wie gesagt kaum, benutz
halt kein SuSE/RedHat.
aus diesen und anderen posts schließe ich mal, dass du BSD einsetzt,
richtig? damit kenne ich mich leider NOCH nicht so aus.
> > es mag ja sein, dass du im moment keine vorteile von linux gegenüber
> > dem allmächtigen siehst, aber hat es denn große nachteile? welche?
> > meine (bisher leider wenigen) kunden mit linux-servern sind
> > ausserordentlich zufrieden mit den dingern, die laufen einfach,
> > zumindest mit debian…
>
> Mit Debian könnte ich halbwegs klarkommen, das ändert jedoch nichts
> daran, daß ich dort Jails (bzw. das eigentliche Linux-Gegenstück
> vServer) erst einpatchen müßte, um auch auf
> Warenwirtschaftssystemsserver und Fileservern dieses liebgewonnene
> Feature verwenden zu können.
und was sind jails/vserver? hört sich vom namen her an wie ne sandbox
oder so was. ein virtueller server? zum abgrenzen von prozessen
gegenüber dem system nehme ich an.
muss mich wirklich mal an BSD setzen, empfiehlst du Free-, Open- oder
NetBSD?
> Ciao
> Mattias
>
Gruß
nimm