Archive for Mai, 2008

Re: Linux, nur welches Linux os? - Siemens: Linux in fünf Jahren Nummer 2 a…

Mai 04th, 2008 | Category: Allgemein

> Ich würde schon gerne mal zum Testen Linux installieren, nur welches
> ist denn da am “Besten” (RedHat, Knoppix…etc).
>
Probieren geht ueber studieren ;-) Die Beste gibt es wohl nicht.
Mit Knoppix kannste ja mal anfangen.
Wenn es denn gefaellt,
kannste mit Suse, Mandrake und RedHat weitermachen.
Das war unser Weg und wir sind bei RedHat geblieben.
RedHat-7.3 wohlgemerkt.
Wer noch per ISDN in’s Internet geht,
ist vielleicht mit der Susie besser dran.
Obwohl es schlauer ist,
sich per Linux-Disketten-Router einzuwaehlen.
Das ist dann der naechste Schritt.
Hier rennt coyotelinux seit Jahren.
Andere nehmen fli4l - Geschmacksache ;-) Bei Fragen stehe ich - wie sicherlich auch andere
gerne zur Verfuegung.
Schliesslich gibt es noch jede Menge Mailing-Listen.
> folgendes bitte berücksichtigt. Meine Hauppauge Radio/TV Karte sollte
> auf jeden Fall funktionieren. (Ich weiß selbst dass der Hersteller
> keine Linux Treiber anbietet, aber vielleicht ist das ja nicht
> notwendig, schließlich ist da der BT878 Chip drin).
Das ist garkein Problem : bt878 steht im Kernel bereit,
daher braucht auch kein Hersteller Support zu leisten.
- Wie auch bei vielen anderen Hardware-Teilen -
Praktisch alles wird heute beim BOOTEN automatisch erkannt.
Aber eben nicht alles ;-) Und immer dran denken : fragen kostet nichts!
>
> Thanks
>
gerne geschehen!
mfg stdio.h

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Re: Linux Programme gegen Gebühr? - SCO vs. Linux: Novell will Linux nicht d…

Mai 04th, 2008 | Category: Allgemein

linuxiehst Du leider sehr engstirnig.
Vgl. nochmals den Artikelwortlaut:
“Die Open Source Risk Management (OSRM) startet mit fünf Angestellten
und 10 Beratern, darunter eben Pamela Jones. Geschäftsidee ist der
Aufbau einer Bibliothek von Linux-Programmen, die Endkunden gegen
Gebühr einsetzen können. Für diese Programme übernimmt OSRM die
Verantwortung und schützt die Anwender vor Klagen und Ansprüchen
Dritter.”
Die Gebühr dient nicht dazu, daß man die Pogramme nutzt, sondern um
die Beratungsleistung hinsichtlich rechtlicher Würdigung der
eingesetzten Programme zu finanzieren.
“In einem weiteren Zug arbeitet die OSRM mit einer großen
Versicherung zusammen, bei der sie wiederum den Rechtsschutz
eingekauft hat.”
Die Versicherungsprämie muß ebenfalls finanziert werden.
“Ob das Modell funktioniert, hängt von dem Wissensstand der Anwender
ab. Auf der Open Source Business Conference in San Francisco stellte
Daniel Eggers, der Chef der neuen Firma, den Hörern das
Beratungsszenario vor: “Ich habe gerade herausgefunden, dass wir
Linux einsetzen und dass Leute verklagt werden. Was soll ich tun? Wer
mit so einer Frage zu uns kommt, dem helfen wir.” ”
Im weitesten Sinne kann man dieses Unternehmen als
Quasi-Anwaltskanzlei mit beratender Funktion für Systementscheider
und einer Versicherung im Rücken bezeichnen.
Trotz des SCO-Debakels wird sich der eine oder andere Streit um Open
Source wohl auch künftig nicht umgehen lassen.
Vom Ansatz her finde ich die Idee nicht schlecht. Mal sehen inwieweit
dieses Unternehmen Akzeptanz finden wird.
Noch ein kleiner Rüffel: Hättest Du Dir die Mühe gemacht und wärest
dem Link zur Seite dieses Unternehmens gefolgt, dann wäre das
Mißverständnis wohl nicht entstanden.
Grüßle
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$u$

Mai 03rd, 2008 | Category: Allgemein

Re: Thema: Linux und Zuverlässigkeit: ein Musterkapitel - Red Hat Linux heißt jetzt Fedora Linux

Mai 03rd, 2008 | Category: Allgemein

1. Allgemein: dein posting klingt als ob du dich angepisst fühlst
weil ich
ein problem mit debian beschreibe während du als guru es für für
so eine
art göttliches gesandtes allheilmittel hälst. (sorry für den
ausdruck)
2. es ist nicht meine erste debian installation,
ich sammle bereits seit über 2 jahren erfahrungen mit debian
(wie soll man es anders nennen?) und es sind weiss gott nich nur
gute!
> …. hat man i.d.R. von EDV null Ahnung. Hat unmotiviertes Klicken
> gelernt und sonst kaum was.
> Ich spreche da aus Erfahrung.
Danke Chef (Ja

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Re: Thema: Linux und Zuverlässigkeit: ein Musterkapitel - Red Hat Linux heißt jetzt Fedora Linux

Mai 03rd, 2008 | Category: Allgemein

> als alter windows-hase …
…. hat man i.d.R. von EDV null Ahnung. Hat unmotiviertes Klicken
gelernt und sonst kaum was.
Ich spreche da aus Erfahrung.
> P U S T E K U C H E N ! Kernel panic ..
Soll vorkommen; erlebt habe ich selbst es aber nie.
Ausnahme: ich (und nicht Linux) habe einen groben Fehler gemacht.
Nebenbei: Mißbrauch der Shifttaste entlarft zumeist Voll-DAUs.
> das system wollte nich mehr starten! gesamte festplatte zerschossen!
Tja, wer sich einwenig informiert bevor er was “auffe Platte” rotzt,
der weiß eigentlich, daß Debian nicht für Linuxanfänger gedacht oder
geeignet ist.
Wer dieses Nicht-Anfänger-System dann noch falsch bedient, weil er es
für überflüssig hilet, die recht gute Install-Anleitung auf
www.debian.org zu lesen, der sollte sich über Probleme nicht laut
beklagen.
> am ende der meldungen stand das gesamt system so das nur ein
> beherzter
> griff zum ausschalter nmich endlich ins bett brachte.
Shit happens.
Ich könnte jetzt auch gerne aufzählen, wie oft ich NT oder W2K per
Resetknopf booten mußte, wie oft ich im letzten Halbjahr blaue
Bildschirme mit unverständlichen Meldungen gesehen habe. Und ich
könnte erzählen, daß bei mir Debian Woody auf diversen Rechnern
(Laptop, P I MMX, Cyrix, 486er, Athlon XP, DEC Alpha) seit 2 Jahren
absturzfrei läuft.
Das bringt dir aber kaum was.
Was dir was bringt könnte folgendes sein: beschreibe dein Problem
genauer (was genau hast du getan, welche Fehlermeldung kam wann
usw.), und tue das nicht hier, sondern in einem passendem Forum oder
einer Newsgroup.

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Was die Linux-Community von SCO und Jan Ullrich lernen können… - SCO vs. Linux: Linux-Steuer oder Sicherh…

Mai 01st, 2008 | Category: Allgemein

sco wird von der selbsternannten href=”http://penguin.lippeblogs.de/2008/04/04/ubuntu-installation-auf-medion-md8822/”>”worldwide-community”(*) auf’s
übelste beschimpft und angegriffen und was machen die? ziehen eiskalt
und völlig unbeeindruckt von der fud-kampagne der
“worldwide-community” ihr programm durch und beschleunigen noch mal.
so wie jan wenn er angegriffen wird und ganz ruhig sitzen bleibt und
den berg hoch fährt und die angreifer am schluss doch wieder alle
überholt.
wenn ich dann ich linuxer anschaue, wie sie bei jedem antritt von sco
verbal jede selbstkontrolle verlieren und sco mit klagen,
mordanschlägen und boykotts drohen kann ich nur müde lächeln. sco
würde sicherlich auch nur müde lächeln, wenn sie hier im forum
mitlesen würden und eiskalt ihre trittfrequenz beibehalten.
wenn die “worldwide-community” überhaupt eine kleine chance haben
wollen, dann müssen sie von sco und jan ullrich erstmal lernen, wie
man richtig kämpft. dieses peinlich rumgeheule bringt euch keinen
schritt vorwärts. steigt jan villeicht vom rad, wenn lance antritt
und fängt an mit dem fuß stampfend flüche zu brüllen?
…und wir wissen alle wer die tour gewinnt.
(*): ich finde den begriff “worldwide” vor dem hintergrund, dass
meiner erfahrung nach kaum ein linuxer überhaupt gerne vor die tür
geht oder überhaupt seine nachbarn kennt geschweige denn irgendwas
von der großen weiten welt “da draussen” weiß, ziemlich daneben.

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