Archive for April 22nd, 2008

Re: Unerfahrende Menschen

April 22nd, 2008 | Category: Allgemein

:
> Hi
>
> hab einen “alten”
>
> ——-
> k6-2500
Hehe, der muß ja abgehen wie Sau!
> 196mb RAM
> und eine 4.3 Gb platte
Das ist einen Tick besser als der, den ich verwendet habe.
> Zweck:
> - Multiuser Umgebung
> - Drucker über Win2k Freigabe ansprechen(Hp Deskjekt 950c ->
> Linuxtreiber bietet HP doch an ? Auf was muß geachtet werden ?)
> - Office und Surfingstation
> - paar nette “Spiele” (Wichtig Tetris und Skat ;))
>
> zielgruppe
> - mitte 50
> - sehr unerfahren/scheu mit “Computer” aber Interesse am
> “Internet”
> (besser gesagt www -> die besten Testpersonen um die Usability
> einer
> Seite/Programm zu testen ;) komisch wie viele Konzerne ihre
> möglichen
> Kunden durch “Plug-ins” Meldungen vertreiben.)
>
> Mir stehen folgende Distributionen zur Auswahl:
> Suse 7.2
> RedHat 7.1
>
> Ich persönlich bevorzuge Suse 7.2. Nun würde mich interessieren,
> auf
> was du bei der Installation geachtet hast ? Wo sind die
> Schwachstellen
> ? (Ich weiß noch wie die “Zielgruppe” (mein Vater..) bei einer
> javascript fehlermeldung unter IE 5 aufgeschreckt ist und genau das
> möchte ich gerne vermeiden, falls Fehler ignoriere sie.
Also ich hatte schon überlegt, das mal auf einer Internetseite zu
dokumentieren, glaube aber bislang nicht, daß das viele interessiert.
Auch habe ich nicht soooo viel gegenüber einer Standardinstallation
geändert.
Hier die wichtigsten Punkte:
* unbedingt ReiserFS nehmen, denn man muß damit rechnen, daß gerade am
Anfang die Sache mit dem ‘erst runterfahren, dann ausschalten’ nicht so
recht klappt
* root-pw am besten gar nicht erst mitteilen, sollte normalerweise ja
auch nicht notwendig sein
* Unbedingt die Auswahl an Applikationen einschränken. Gerade SuSE
liefert ja viel mit (was ich auch gut finde) aber wenn der User dann
nicht weiß, welchen der 5 Browser er jetzt verwenden soll…
* Nur ein Windowmanager (kde2), sonst gibt es schein beim Einloggen
Probleme (’wenn ich mich anmelde dann sieht das alles ganz anders
aus….und da steht was von fvwm2′)
* Icons für die wichtigsten Applikationen auf dem Desktop anlegen, als
da wären: StarOffice, Netscape, kmail
* Habe eine Anleitung auf dem Niveau ‘und dann klicken wir mit der
LINKEN Maustaste auf das Icon, dann warten bis sich Fenster öffnet,
etc.’ geschrieben. War eine Heidenarbeit, und ich hatte noch versucht,
allgemeine Prinzipien (Listbox, Checkbox, Fenster, etc.) zu
beschreiben. Das Ergebnis: Die Vermittlung allgemeiner Pinzipien ist
vollkommen gescheitert, das war wohl einfach nicht zu verstehen (obwohl
wirklich simpel gehalten). Ein Hauptgrund war wohl, daß ich keinerlei
Screenshots eingearbeitet hatte, aber selbst mit solchen wäre das wohl
nicht so gelungen. Am Anfang also unbedingt daneben stellen und ein
wenig Anleitung geben.
* Icons/Scripte für Notfälle auf dem Desktop anlegen. Bsp: Netscape
stürzt ja manchmal ab, also ein Script schreiben, das den Prozeß sucht
und platt macht, dieses dann auf dem Desktop anlegen. Wenn dann der
Netscape die Grätsche macht, muß man nur da drauf klicken und gut ist.
* Nur 1 virtuellen Desktop anlegen: Nichts schlimmeres als wenn jemand
mit der Maus rechts rausfährt und plötzlich sind die Applikationen weg!
Auch ist das mit den kleinen Buttons am unteren Bildrand nicht so
einfach für ältere Leute (da oft altersweitsichtig, aber Brille am
Rechner? Nieeeemals).
* Was auch nicht schlecht war: Ich habe meiner Mutter erstmal NUR kmail
gezeigt. Darauf hin hat sie 2-3 Monate lang Mails geschrieben und dabei
das Handling wohl verinnerlicht. Dann erst habe ich ihr Netscape
gezeigt und dort nur, wie man Adressen eingibt und Google aufruft (ach
ja, 3-5 Seiten habe ich ihr auch gezeigt, also wie man Links erkennt,
etc.). Dann bin ich nach Hause gefahren und habe mich auf mehrtägigen
Telefonsupport eingestellt. Aber: Der erste Anruf kam erst einen Tag
später und nur, um mir mitzuteilen, daß sie da die Seite eines
Bekannten gefunden hat und….hat mich echt überwältigt!
Als Distribution würde ich ebenfalls SuSE nehmen. RedHat kenne ich
zugegebenermaßen nicht so detailliert, aber die scheinen in Sachen
Usability nicht so weit zu sein.

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Re: Was die Linux-Community von SCO und Jan Ullrich lernen können… - SCO vs. Linux: Linux-Steuer oder Sicherh…

April 22nd, 2008 | Category: Allgemein

linuxo wird von der selbsternannten “worldwide-community”(*) auf’s
> übelste beschimpft und angegriffen und was machen die? ziehen eiskalt
> und völlig unbeeindruckt von der fud-kampagne der
> “worldwide-community” ihr programm durch und beschleunigen noch mal.
> so wie jan wenn er angegriffen wird und ganz ruhig sitzen bleibt und
> den berg hoch fährt und die angreifer am schluss doch wieder alle
> überholt.
>
genau, das haben wir in den letzten 3 tagen alle gaaanz deutlich
gesehen…
im uebrigen: ibm, zieht seine sache noch viel unbeirrter durch. sco
erzaehlt ja in jeder pressekonferenz was anderes…
> wenn ich dann ich linuxer anschaue, wie sie bei jedem antritt von sco
> verbal jede selbstkontrolle verlieren und sco mit klagen,
> mordanschlägen und boykotts drohen kann ich nur müde lächeln. sco
> würde sicherlich auch nur müde lächeln, wenn sie hier im forum
> mitlesen würden und eiskalt ihre trittfrequenz beibehalten.
>
die selbstkontrolle verlieren zeugt wenigstens davon, das sie ueber
irgendetwas die kontrolle verlieren koennen. typen wie dir ist das
nicht vergoennt. ueber was wollt ihr auch die kontrolle verlieren?
ueber nicht vorhandes gehirn, nichtvorhande sozialkompetenz oder
nichtvorhandenes niveau? schwierig, gelle?
> wenn die “worldwide-community” überhaupt eine kleine chance haben
> wollen, dann müssen sie von sco und jan ullrich erstmal lernen, wie
> man richtig kämpft. dieses peinlich rumgeheule bringt euch keinen
> schritt vorwärts. steigt jan villeicht vom rad, wenn lance antritt
> und fängt an mit dem fuß stampfend flüche zu brüllen?
>
ne, aber momentan faehrt er am ende seiner kraft 43sek hinterher oder
hab ich da was verpasst?
> …und wir wissen alle wer die tour gewinnt.
>
der, der nach der letzten etappe die schnellste gesamtzeit hat…
> (*): ich finde den begriff “worldwide” vor dem hintergrund, dass
> meiner erfahrung nach kaum ein linuxer überhaupt gerne vor die tür
> geht oder überhaupt seine nachbarn kennt geschweige denn irgendwas
> von der großen weiten welt “da draussen” weiß, ziemlich daneben.
>
ich sags mal mit den worten eines anderen forenusers.
waehrend du verbissen an deinem aldi-rechner sitzt, dich ueber
abstuerze aergerst und mit den leuten haderst die wirklich was auf
der kirsche haben und dann gefrustet raus gehst um in der disse mal
wieder richtig jemanden aufzuklatschen, sitzen obige leute mit nem
gefuellten konto und ner geilen frau tatsaechlich zuhause und
geniessen ihr leben…
du arme sau

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