Apr 17

Re: Linux braucht Standards (Re: Linux Hype und Pleitefirmen) - Linux-Dienstleister ID-Pro insolvent

Category: Allgemein

linuxSchonmal Solaris2.5 auf 2.7 gepatcht? Stundenlanges Geklickere
> aus
> > der
> > Sunhomepage. Suse-Linux? KlickeklickeMausschupse, warten, fertig.
> > Debian? apt-get, apt-update, apt-upgrade, fertig.
>
> Die Tatsache, dass beim Upgrade immer nur die Rede von den
> einzelnen
> Distributionen ist, sollte nachdenklich stimmen. Kann man denn
> überhaupt noch von einem Linux reden? Haben wir nicht schon ein
> Redhat Linux
> SuSE Linux
> Debian Linux
> usw.
>
> Noch ein Indiz für (bedenkliche) Unterschiede ist es, wenn Firmen
> Software erst für Redhat, dann für andere Linuxe auf den Markt
> bringen.
>
> Was Linux braucht sind Standards. Z.B. standardisierte Dateipfade,
> einheitliche Fehlermeldungen, einheitliche X-Installationen,
> vollständige Dokumentationen usw.
>
Ich denke nicht, dass es schlimm (nachteilig) ist, dass es
so verschiedene Distributionen gibt. Ich habe da kein Problem
mit, denn was sich unterscheidet sind solche Dinge wie
YaST oder Linuxconf, auf die man auch verzichten kann,
wenn man sich ‘eh schon mit Unix auskennt.
Also tar-balls einspielen, konfen und maken kann man ueberall
kommt nur auf die Übung drauf an.
bye joanna

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