Archive for April, 2008

Windows -> Linux ist teuer; Linux nach Linux ist billig - Marktforscher warnen vor voreiligem Wech…

April 28th, 2008 | Category: Allgemein

href=”http://vista.compspies.net/2008/04/23/ubuntu-sticker-windows-vista-dismissed-2/”>linuxerste Teil der Studie war im April veröffentlicht worden. Darin
sind die Marktforscher zu dem Schluss gekommen, dass der Umstieg von
Windows auf Linux in großen Unternehmen bis zu viermal so teuer
werden und das Dreifache der Zeit kosten könne als der Umstieg von
einer älteren auf eine neue Windows-Version.”
Das zeigt aber eigentlich eher, wie teuer es ist, sich von den
Abhängigkeiten von MS-Windows zu befreien. Die meiste
Unternehmens-Software, die noch nicht portiert ist, ist abhängig von
proprietären Bibliotheken von MS, weshalb sie niemals auf anderen
Betriebssystemen laufen kann.
Man
sollte lieber die Frage stellen, wie teuer es wird, wenn die
jetzt geplante Linux-/Unixinstallation mal veraltet sein wird und man
wieder updaten muss.
Ein weitere Upgrade auf Longhorn (oder wie auch immer das System
später
mal heißen wird), wird extrem viel teurer sein, als die
aktuellen Distribution von einem Mirror zu ziehen, auf einem kleinen
Testrechnerpark zu installieren, zu schauen, welche - mittlerweile
frei verfügbaren - Anwendungen angepasst werden müssen, und 10.000
Arbeitsplätze zu updaten.

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Unerfahrende Menschen

April 27th, 2008 | Category: Allgemein

href=”http://www.simpledrops.com/2008/04/26/links-for-2008-04-27/”>linux letztes: Habe inzwischen sogar schon meine Mutter (ist jetzt
> schlappe 60 Jahre alt) ins Internet gebracht. Mit einem Nur-Linux
> Rechner. Klappt bislang wunderbar, und so schlimm, wie man oft
Hi
hab einen “alten”
——-
k6-2500
196mb RAM
und eine 4.3 Gb platte
——-
Zweck:
- Multiuser Umgebung
- Drucker über Win2k Freigabe ansprechen(Hp Deskjekt 950c ->
Linuxtreiber bietet HP doch an ? Auf was muß geachtet werden ?)
- Office und Surfingstation
- paar nette “Spiele” (Wichtig Tetris und Skat ;))
zielgruppe
- mitte 50
- sehr unerfahren/scheu mit “Computer” aber Interesse am “Internet”
(besser gesagt www -> die besten Testpersonen um die Usability einer
Seite/Programm zu testen ;) komisch wie viele Konzerne ihre möglichen
Kunden
durch “Plug-ins” Meldungen vertreiben.)
Mir stehen folgende Distributionen zur Auswahl:
Suse 7.2
RedHat 7.1
Ich persönlich bevorzuge Suse 7.2. Nun würde mich interessieren, auf
was du bei der Installation geachtet hast ? Wo sind die Schwachstellen
? (Ich weiß noch wie die “Zielgruppe” (mein Vater..) bei einer
javascript
fehlermeldung unter IE 5 aufgeschreckt ist und genau das
möchte ich gerne vermeiden, falls Fehler ignoriere sie.

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Re: Unerfahrende Menschen

April 24th, 2008 | Category: Allgemein

linuxck:
> - Multiuser Umgebung
gehört das zu deiner Zielgruppe ? *w5762″>under*
> - Drucker über Win2k Freigabe ansprechen(Hp Deskjekt 950c ->
> Linuxtreiber bietet HP doch an ? Auf was muß geachtet werden ?)
eigentlich alle HP Drucker werden unterstütz
> - Office und Surfingstation
Staroffice

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Re: Unerfahrende Menschen

April 22nd, 2008 | Category: Allgemein

:
> Hi
>
> hab einen “alten”
>
> ——-
> k6-2500
Hehe, der muß ja abgehen wie Sau!
> 196mb RAM
> und eine 4.3 Gb platte
Das ist einen Tick besser als der, den ich verwendet habe.
> Zweck:
> - Multiuser Umgebung
> - Drucker über Win2k Freigabe ansprechen(Hp Deskjekt 950c ->
> Linuxtreiber bietet HP doch an ? Auf was muß geachtet werden ?)
> - Office und Surfingstation
> - paar nette “Spiele” (Wichtig Tetris und Skat ;))
>
> zielgruppe
> - mitte 50
> - sehr unerfahren/scheu mit “Computer” aber Interesse am
> “Internet”
> (besser gesagt www -> die besten Testpersonen um die Usability
> einer
> Seite/Programm zu testen ;) komisch wie viele Konzerne ihre
> möglichen
> Kunden durch “Plug-ins” Meldungen vertreiben.)
>
> Mir stehen folgende Distributionen zur Auswahl:
> Suse 7.2
> RedHat 7.1
>
> Ich persönlich bevorzuge Suse 7.2. Nun würde mich interessieren,
> auf
> was du bei der Installation geachtet hast ? Wo sind die
> Schwachstellen
> ? (Ich weiß noch wie die “Zielgruppe” (mein Vater..) bei einer
> javascript fehlermeldung unter IE 5 aufgeschreckt ist und genau das
> möchte ich gerne vermeiden, falls Fehler ignoriere sie.
Also ich hatte schon überlegt, das mal auf einer Internetseite zu
dokumentieren, glaube aber bislang nicht, daß das viele interessiert.
Auch habe ich nicht soooo viel gegenüber einer Standardinstallation
geändert.
Hier die wichtigsten Punkte:
* unbedingt ReiserFS nehmen, denn man muß damit rechnen, daß gerade am
Anfang die Sache mit dem ‘erst runterfahren, dann ausschalten’ nicht so
recht klappt
* root-pw am besten gar nicht erst mitteilen, sollte normalerweise ja
auch nicht notwendig sein
* Unbedingt die Auswahl an Applikationen einschränken. Gerade SuSE
liefert ja viel mit (was ich auch gut finde) aber wenn der User dann
nicht weiß, welchen der 5 Browser er jetzt verwenden soll…
* Nur ein Windowmanager (kde2), sonst gibt es schein beim Einloggen
Probleme (’wenn ich mich anmelde dann sieht das alles ganz anders
aus….und da steht was von fvwm2′)
* Icons für die wichtigsten Applikationen auf dem Desktop anlegen, als
da wären: StarOffice, Netscape, kmail
* Habe eine Anleitung auf dem Niveau ‘und dann klicken wir mit der
LINKEN Maustaste auf das Icon, dann warten bis sich Fenster öffnet,
etc.’ geschrieben. War eine Heidenarbeit, und ich hatte noch versucht,
allgemeine Prinzipien (Listbox, Checkbox, Fenster, etc.) zu
beschreiben. Das Ergebnis: Die Vermittlung allgemeiner Pinzipien ist
vollkommen gescheitert, das war wohl einfach nicht zu verstehen (obwohl
wirklich simpel gehalten). Ein Hauptgrund war wohl, daß ich keinerlei
Screenshots eingearbeitet hatte, aber selbst mit solchen wäre das wohl
nicht so gelungen. Am Anfang also unbedingt daneben stellen und ein
wenig Anleitung geben.
* Icons/Scripte für Notfälle auf dem Desktop anlegen. Bsp: Netscape
stürzt ja manchmal ab, also ein Script schreiben, das den Prozeß sucht
und platt macht, dieses dann auf dem Desktop anlegen. Wenn dann der
Netscape die Grätsche macht, muß man nur da drauf klicken und gut ist.
* Nur 1 virtuellen Desktop anlegen: Nichts schlimmeres als wenn jemand
mit der Maus rechts rausfährt und plötzlich sind die Applikationen weg!
Auch ist das mit den kleinen Buttons am unteren Bildrand nicht so
einfach für ältere Leute (da oft altersweitsichtig, aber Brille am
Rechner? Nieeeemals).
* Was auch nicht schlecht war: Ich habe meiner Mutter erstmal NUR kmail
gezeigt. Darauf hin hat sie 2-3 Monate lang Mails geschrieben und dabei
das Handling wohl verinnerlicht. Dann erst habe ich ihr Netscape
gezeigt und dort nur, wie man Adressen eingibt und Google aufruft (ach
ja, 3-5 Seiten habe ich ihr auch gezeigt, also wie man Links erkennt,
etc.). Dann bin ich nach Hause gefahren und habe mich auf mehrtägigen
Telefonsupport eingestellt. Aber: Der erste Anruf kam erst einen Tag
später und nur, um mir mitzuteilen, daß sie da die Seite eines
Bekannten gefunden hat und….hat mich echt überwältigt!
Als Distribution würde ich ebenfalls SuSE nehmen. RedHat kenne ich
zugegebenermaßen nicht so detailliert, aber die scheinen in Sachen
Usability nicht so weit zu sein.

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Re: Was die Linux-Community von SCO und Jan Ullrich lernen können… - SCO vs. Linux: Linux-Steuer oder Sicherh…

April 22nd, 2008 | Category: Allgemein

linuxo wird von der selbsternannten “worldwide-community”(*) auf’s
> übelste beschimpft und angegriffen und was machen die? ziehen eiskalt
> und völlig unbeeindruckt von der fud-kampagne der
> “worldwide-community” ihr programm durch und beschleunigen noch mal.
> so wie jan wenn er angegriffen wird und ganz ruhig sitzen bleibt und
> den berg hoch fährt und die angreifer am schluss doch wieder alle
> überholt.
>
genau, das haben wir in den letzten 3 tagen alle gaaanz deutlich
gesehen…
im uebrigen: ibm, zieht seine sache noch viel unbeirrter durch. sco
erzaehlt ja in jeder pressekonferenz was anderes…
> wenn ich dann ich linuxer anschaue, wie sie bei jedem antritt von sco
> verbal jede selbstkontrolle verlieren und sco mit klagen,
> mordanschlägen und boykotts drohen kann ich nur müde lächeln. sco
> würde sicherlich auch nur müde lächeln, wenn sie hier im forum
> mitlesen würden und eiskalt ihre trittfrequenz beibehalten.
>
die selbstkontrolle verlieren zeugt wenigstens davon, das sie ueber
irgendetwas die kontrolle verlieren koennen. typen wie dir ist das
nicht vergoennt. ueber was wollt ihr auch die kontrolle verlieren?
ueber nicht vorhandes gehirn, nichtvorhande sozialkompetenz oder
nichtvorhandenes niveau? schwierig, gelle?
> wenn die “worldwide-community” überhaupt eine kleine chance haben
> wollen, dann müssen sie von sco und jan ullrich erstmal lernen, wie
> man richtig kämpft. dieses peinlich rumgeheule bringt euch keinen
> schritt vorwärts. steigt jan villeicht vom rad, wenn lance antritt
> und fängt an mit dem fuß stampfend flüche zu brüllen?
>
ne, aber momentan faehrt er am ende seiner kraft 43sek hinterher oder
hab ich da was verpasst?
> …und wir wissen alle wer die tour gewinnt.
>
der, der nach der letzten etappe die schnellste gesamtzeit hat…
> (*): ich finde den begriff “worldwide” vor dem hintergrund, dass
> meiner erfahrung nach kaum ein linuxer überhaupt gerne vor die tür
> geht oder überhaupt seine nachbarn kennt geschweige denn irgendwas
> von der großen weiten welt “da draussen” weiß, ziemlich daneben.
>
ich sags mal mit den worten eines anderen forenusers.
waehrend du verbissen an deinem aldi-rechner sitzt, dich ueber
abstuerze aergerst und mit den leuten haderst die wirklich was auf
der kirsche haben und dann gefrustet raus gehst um in der disse mal
wieder richtig jemanden aufzuklatschen, sitzen obige leute mit nem
gefuellten konto und ner geilen frau tatsaechlich zuhause und
geniessen ihr leben…
du arme sau

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Re: Immer nur Linux, Linux, Linux… - Der Staat als Vorreiter für Open Source

April 20th, 2008 | Category: Allgemein

> …als ob es nicht noch andere OpenSource-Software gäbe! Als ob es
> nicht noch andere kommerzielle Unices gäbe, die von der Architektur
> (Quell-) offen und für viele Einsatzbereiche besser geeignet sind,
> als Linux.
Gegen die kommerziellen Unixe spricht z.B. dass sie kommerziell sind
und einen Haufen Kohle kosten. Außerdem spielen die in einer anderen
Liga als NT, W2K es tun - und um den Ersatz genau dieser
“Betriebssysteme” geht es IMHO.
Gegen *BSD spricht nichts, aber Linux ist nun mal populärer. Und ein
Einsatz von *BSD wäre einer breiteren Öffentlichkeit sicherlich
schwerer zu verkaufen.
Aber der Einsatz von Linux, begleitet von einem wachsenden Know-How
der Admins wird letzlich aus den freien Unixen den Weg ebnen.
>
> Auch ist die Hinwendung zu IBM und deren Interpretation von Linux ein
> Weg vomn Regen in die Traufe.
Die Aussage konnte ich lesen. Nur die Begründung wird auf meinem PC
komischerweise nicht angezeigt…
>
> Es gibt in der BRD mittlerweile massig Firmen, die äußerst kreative,
> offene Lösungen auf Basis von Linux und *BSD schaffen. Muß man da
> denn unbedingt von vorneherein IBM als großen Partner ankündigen,
> oder kann man — wie sonst bei öffentlichen Projekten üblich — eine
> Ausschreibung für die jeweilige Aufgabe, das jeweilige Projekt,
> durchführen?
>
> Dank offenen Protokollen und offenen Schnittstellen ist doch auch,
> wenn die Infrastruktur aus verschiedenen Händen kommt, gewährleistet,
> daß verschiedene Lösungen für verschiedene Probleme
> ineinandergreifen.
Da gebe ich Dir Recht, aber glaubst Du wirklich an “Ausschreibungen”?
Ich nicht. Und IBM ist natürlich ein schicker Name, der in den Augen
vieler für Seriösität etc. steht.

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Re: Immer nur Linux, Linux, Linux… - Der Staat als Vorreiter für Open Source

April 18th, 2008 | Category: Allgemein

href=”http://blog.leo34.net/?p=72″>linuxlche Chance hat denn z.B BSD in der
> Oeffentlichen Verwaltung eingesetzt zu werden? Vermutlich gar keine.
Kommt Zeit, kommt Rat. Reg Dich nicht auf und wart noch zehn Jahre.
Dann wachsen auch den Bürokraten Hörnderl.
> Welche Chancen hat eine exzellente Linux-Distribution wie Debian?
> Wahrscheinlich ebenso schlechte.
Das ist aber erst mal halb so wild. Wichtig ist, dass es sie gibt.
Und dass jederzeit jeder darauf zurückgreifen kann. Ich glaub sowieso
nicht, dass die Suse so geilen Profit mit ihren Distris macht. Die
machen ihr Geld mit Linux-Dienstleistungen. Und ich wette, wenn es
der Kunde wünscht, werden die auch GNU/Linux anfassen und anpassen.
Lustige Vorstellung. Kicher.
Zum Zuge kommen die kommerziellen
> Distributionen, die von IBM protegiert werden und die werden den
> Einsatz von Debian oder BSD natuerlich mit allen Mitteln zu
>
verhindern versuchen.
> Eine haessliche neue Linux-Welt zeichnet sich da ab.
Sei nicht so pessimistisch. Ich würde wirklich ne Kiste Champagner
wetten, dass die Open-Source-Welt in 10 Jahren schöener denn je sein
wird. Nullinger Ironie dabei.
Gruß
EnricoB

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Re: Linux braucht Standards (Re: Linux Hype und Pleitefirmen) - Linux-Dienstleister ID-Pro insolvent

April 17th, 2008 | Category: Allgemein

linuxSchonmal Solaris2.5 auf 2.7 gepatcht? Stundenlanges Geklickere
> aus
> > der
> > Sunhomepage. Suse-Linux? KlickeklickeMausschupse, warten, fertig.
> > Debian? apt-get, apt-update, apt-upgrade, fertig.
>
> Die Tatsache, dass beim Upgrade immer nur die Rede von den
> einzelnen
> Distributionen ist, sollte nachdenklich stimmen. Kann man denn
> überhaupt noch von einem Linux reden? Haben wir nicht schon ein
> Redhat Linux
> SuSE Linux
> Debian Linux
> usw.
>
> Noch ein Indiz für (bedenkliche) Unterschiede ist es, wenn Firmen
> Software erst für Redhat, dann für andere Linuxe auf den Markt
> bringen.
>
> Was Linux braucht sind Standards. Z.B. standardisierte Dateipfade,
> einheitliche Fehlermeldungen, einheitliche X-Installationen,
> vollständige Dokumentationen usw.
>
Ich denke nicht, dass es schlimm (nachteilig) ist, dass es
so verschiedene Distributionen gibt. Ich habe da kein Problem
mit, denn was sich unterscheidet sind solche Dinge wie
YaST oder Linuxconf, auf die man auch verzichten kann,
wenn man sich ‘eh schon mit Unix auskennt.
Also tar-balls einspielen, konfen und maken kann man ueberall
kommt nur auf die Übung drauf an.
bye joanna

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Re: die Abwärtsspirale von Linux beginnt - Red Hat Linux heißt jetzt Fedora Linux

April 16th, 2008 | Category: Allgemein

> > Für welche Distri soll “Unentschlossen” nun seine Software
> > rausbringen?
>
> Wieso muss die Distributionsabhängig sein?
“Muss” sicherlich nicht. Guck Dir einfach mal entsprechende
Supportforen an, von kommerziellen Closed-Produkten, die es sowohl
auf Linux, als auch auf Windows gibt. Bei Linux gibt’s da ungleich
mehr Probleme.
Das fängt schon mit so Fragen an: “Hilfe die Fonts werden nicht
richtig dargestellt etc….”
> > P.P.S.
> > Alltagsbeispiel
> > War gerade im Laden und wollte mir DVB Karte holen. Hab nach Linux
> > gefragt. “Keine Ahnung”. Schau ich in Suse Datenbank: nicht gelistet.
> > Es gibt zwar offensichtlich Treiber dafür, aber laufen die (und mit
> > welchem Aufwand) auf dem Linux was ich mir vielleicht mal zulege….
>
> Schreib die Hersteller an, dass die die Speifikationen
> veröffentlichen sollen oder selber nen Treiber entwickeln, so lange
> die da irgendwelche Details geheim halten wollen, was ich nicht
> verstehen kann, wird das halt nichts.
Pass mal auf: Ich habe mir Rechner gekauft, ich kaufe mir Karte.
Karte in Rechner schrauben und soll laufen. So einfach. Da werd ich
mich nicht erst hinsetzen und Weltverbesserer und Linux-Advokat
spielen.
Gruß, Rudi

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Re: Immer nur Linux, Linux, Linux… - Der Staat als Vorreiter für Open Source

April 14th, 2008 | Category: Allgemein

linuxh denke mal, das sich die meisten der open-source-gemeinde in
> erster linie software für linux proggen, und da ist es nur normal
> wenn linux wesentlich öfter erwähnt wird
Ersteres stimmt wohl kaum. Normalerweise bemüht man sich als
Open-Source-Programmierer schon, plattformübergreifend zu
programmieren. So schwer ist das ja auch nicht, denn auf Source-Ebene
sind die Systeme doch recht kompatibel zueinander. Zumal Linux wie
FreeBSD nur der Kernel ist, und der ganze Rest des Systems (GCC,
Emacs, XFree86, KDE, etc.) ist weitgehend dasselbe. Vielleicht hat
man einen anderen vi, und die BSD-Tools statt den GNU-Tools. Und
natürlich kann sich die Installation von FreeBSD in der
DAU-Freundlichkeit nicht mit SuSE messen.
Alle Flamer, die mit Linux nur pickelige pupertierende und sexuell
frustrierte Hacker assoziieren können, sollten sich mal das
Personalprofil bei Microsoft anschauen. Die stellen auch bevorzugt
ganz junge Leute mit einem einfachen (BS) Abschluß ein, um sie
innerhalb von ein paar Jahren in langen Arbeitswochen zu verheizen.
Da ist Open Source dagegen eine Wohltat: Denn sich selbst verheizt
niemand. Gegen Dilbert-typische Kommunikationsschwierkigkeiten von
Geeks mit dem anderen Geschlecht hilft das natürlich nicht, und auf
die Parties, auf die Geeks so gehen (LAN-Parties, Hackerkongress ;-) verirren sich die Damen eben auch nicht so oft. Trotz süßer Pinguine.

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