Archive for März, 2008

Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 04th, 2008 | Category: Allgemein

Aus der Sicht eines ganz normalen Anwenders (genannt Papi@home):
> Datenbanken…
… die Papi@home nicht braucht. Ballast.
> Editoren bis zum abwinken…
… die entweder schlicht unbedienbar sind oder an Komfort nicht mal
Notepad das Wasser reichen können.
> Server…
… die Papi@home ebenfalls nicht benötigt. Ballast.
> Virenfreiheit…
… ist nur eine Frage der Zeit.
> Ein System das endlich mal ausgelastet wird…
… was heutzutage mehr ne Frage der CPU-Power ist.
> Nicht ein Bluescreen of Death. (Ausser man installiert den
> BSOD-Emulator)
… dafür SEGFAULTs, die man ähnlich oft sieht wie ich einen BSOD
unter XP (oder gar nicht, weil die Meldung auf Konsole X steht, von
der Papi@home nicht mal weiss, das sie existiert).
Zweifellos hat Linux seine Vorzüge, arbeite schließlich selbst damit.
Aber für unseren “Eckuser” ist Linux schlicht ungeeignet. Und für
mich als Entwickler auch uninteressant - kann kein Geld mit Linux
verdienen.
st

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 04th, 2008 | Category: Allgemein

> Datenbanken…
> Editoren bis zum abwinken…
> Server…
> Virenfreiheit…
Gibts unter Windows alles genauso. TEilweise sogar dieselben
Programme wie unter Linux plus die Windows-eigenen.
> Ein System das endlich mal ausgelastet wird…
Komisches Argument ;) > Nicht ein Bluescreen of Death. (Ausser man installiert den
> BSOD-Emulator)
Nicht wirkich. Unter Linux sind sie zwar nicht Blau, aber vorhanden.
Ich hab ischon mehr als genug abstürze unter Linux geschafft unter am
anfang sogar mein komplettes System nach bester Windows-manier
zerhackstückelt. In der Spitze der Probleme geben sich Linux und Win
nicht wirklich viel, ohne das nötige Wisen ist man bei beiden total
aufgeschmissen.
Das
schoene ist nur das Linux auf lange Sicht besser wird. Vor 4
Jahren gab es noch praktisch keine ernsthafte GUI auf Linux, heute
ist man fast soweit wie Windows (das dafür doppelt so lange
brauchte).
IMHO ist Linux beim Desktop grade auf Win95-Stand und das muss halt
erst mal bereinigt werden.

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Re: KONKLUSION: Linux ist (K)EIN Unix-Derivat, Linux ist unixoid - IBMs Linux-Eifer ist ungebremst

März 02nd, 2008 | Category: Allgemein

Erst den Ursprungsposter als Troll beschimpfen, dann aber
doch in die Diskussion eingreifen, wolltest Du nur kurz
stänkern?
> Ansonsten: Das erstaunlichste Trollposting seit langem, und
> (verdient) deutlich erfolgreicher als die ausgelutschten Win-Lin
> Flamewars.
———
> Letzterer eigentlich nicht, denn er würde ja besagen, dass Linux
> keinerlei Wurzeln in der Unix Welt hat, was aber durch Standpunkt 1
> widerlegt ist.
Tja, wie auch immer Du es sehen willst. Du kannst Deine
Meinung frei bilden. Ich habe seit Ende 80er, Anfang 90er
Jahre mit dem AT

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Re: KONKLUSION: Linux ist (K)EIN Unix-Derivat, Linux ist unixoid - IBMs Linux-Eifer ist ungebremst

März 02nd, 2008 | Category: Allgemein

> Vielen Dank an alle für den feinen Thread. Die Diskussion ist
> recht interessant und hat exemplarisch aufgezeigt, wie man
> sich dem Kern des Problems von verschiedenen Seiten nähern kann.
>
> Linux ist ein Unix-Derivat:
>
> Aus Sicht der Funktionalität lässt sich das sagen, weil
> Systemaufrufe und Bibliotheksfunktionen der C-Library mit denen
>
anderer Unix-Derivate übereinstimmt.
>
> Linux ist kein Unix-Derivat:
>
> Aus Sicht des Quelltextes ist Linux kein Unix-Derivat.
>
> Somit lassen sich ruhigen Gewissens beide Standpunkte vertreten.
Letzterer eigentlich nicht, denn er würde ja besagen, dass Linux
keinerlei Wurzeln in der Unix Welt hat, was aber durch Standpunkt 1
widerlegt ist. Oder geht “Derivat” nur bis zu einem gewissen (und im
Fall derer, die den Begriff für Linux ablehnen, sehr hohen) Grad der
Übereinstimmung?
Dann müsste man aber auch auf die eingangs verwendete Ableitung von
Derivat aus dem Lateinischen verzichten, da die deutsche von der
urspünglichen Bedeutung weit mehr entfernt ist als Linux von Unix.

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Re: KONKLUSION: Linux ist (K)EIN Unix-Derivat, Linux ist unixoid - IBMs Linux-Eifer ist ungebremst

März 02nd, 2008 | Category: Allgemein

> Was fuer eine schwachsinnige Erbsenzaehlerei.
Erbsenzählerei: Ja!
Schwachsinnig: Nein!
Natürlich diskutieren wir hier um des Kaisers Bart, das ist allen
beteiligten klar.
Es geht hier letztlich um eine Begriffsdefinition.
In der Realität ist Linux selbst verständlich ein unixoides
Betriebsystem, genauso wie AIX oder Solaris.
In der Praxis spielt es absolut keine Rolle, ob es historisch auf
Unix-Sourcen beruht oder nicht und ob das ein Kriterium für die
Bezeichnung ‘Derivat’ ist oder nicht.
Genauso wie eine Diskussion über das Thema “Definition eines
Betriebsystems”.
> Das erinnert mich an AOLFan der ueber 100 Beitraege steif und fest
> behauptete das OpenGL doch eine Programmiersprache sein *muesse*.
Nein, AOLFan ist sowas wie ein Troll.
Es geht nicht um Fakten, sondern um lange Threads.
AOLFan weiss natürlich, dass OpenGL keine Programmiersprache ist.
Das ist in keinster Weise zu vergleichen.
> Linux ist ein Unix-Derivat. Punkt.
Nein, nicht Punkt.
Linux ist definitiv ein unixoides Betriebsystem.
Auf Source-Ebene ist sicherlich kein Derivat, auf funktionaler Ebene
kann man das vielleicht so bezeichnen.
> Das heisst ja doch nicht das es abgekupfert ist,
Davon redet hier keiner.
> (obwohl es das
> natuerlich ist) zumindest nicht im juristischen Sinne - man hat nicht
> irgendwo Sourcen geklaut und darauf aufbauend weitergekloeppelt.
Nein, aber auch das behauptet keiner.
> Aber wenn man sich die Funktionalitaet des Ganzen! ansieht und wie
> sie sich dem Benutzer praesentiert, dann kann man nur sagen. Linux
> ist ein UNIX-Derivat!
Nein, weil es mit dem echten Unix nichts zu tun hat, nur die
Schnittstellen werden implementiert.
Posix ist bereits gefallen, auch Windows (NT ff.) hat eine Posix-Api.
Ist Windows jetzt ein Unix-Derivat?
> Ausser man heisst jaho oder AOLFan oder so und weiss es natuerlich
> besser als der Brockhaus plus 99% der “Gemeinde”.
a) Der Brockhaus ist sicherlich nicht erste Wahl für technische
Begriffsdefinitionen.
b) Der Vergleich AOLFan und jaho ist total daneben.
> Typen gibt’s…
Ja.

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Re: KONKLUSION: Linux ist (K)EIN Unix-Derivat, Linux ist unixoid - IBMs Linux-Eifer ist ungebremst

März 02nd, 2008 | Category: Allgemein

> Vielen Dank an alle für den feinen Thread. Die Diskussion ist
> recht interessant und hat exemplarisch aufgezeigt, wie man
> sich dem Kern des Problems von verschiedenen Seiten nähern kann.
>
> Linux ist ein Unix-Derivat:
>
> Aus Sicht der Funktionalität lässt sich das sagen, weil
> Systemaufrufe und Bibliotheksfunktionen der C-Library mit denen
> anderer Unix-Derivate übereinstimmt.
>
> Linux ist kein Unix-Derivat:
>
> Aus Sicht des Quelltextes ist Linux kein Unix-Derivat.
>
> Somit lassen sich ruhigen Gewissens beide Standpunkte vertreten.
Was fuer eine schwachsinnige Erbsenzaehlerei.
Das erinnert mich an AOLFan der ueber 100 Beitraege steif und fest
behauptete das OpenGL doch eine Programmiersprache sein *muesse*.
Linux ist ein Unix-Derivat. Punkt.
Das heisst ja doch nicht das es abgekupfert ist, (obwohl es das
natuerlich ist) zumindest nicht im juristischen Sinne - man hat nicht
irgendwo Sourcen geklaut und darauf aufbauend weitergekloeppelt.
Aber wenn man sich die Funktionalitaet des Ganzen! ansieht und wie
sie sich dem Benutzer praesentiert, dann kann man nur sagen. Linux
ist ein UNIX-Derivat!
Ausser man heisst jaho oder AOLFan oder so und weiss es natuerlich
besser als der Brockhaus plus 99% der “Gemeinde”.
Typen gibt’s…
Carsten

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