Archive for März, 2008

Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 19th, 2008 | Category: Allgemein

- leichte/intuitive Bedienung ohne grosse Einarbeitung -> beste
> Plattform Windows
LOL!
> - grosses Angebot an Software -> beste Plattform Windows
Wenn man Qualität braucht und nicht Quantität gibt es auch andere
Plattformen, u.a Linux!
> - hervorragende Spiele -> beste Plattform Windows
spielen kann man auf einer Konsole besser!
> - ausgereifte Multimedia-Software -> beste Plattform Windows
Ausgereift? LOL!
> - professionelle Software für ernsthafte Anwendungsgebiete -> beste
> Plattform Windows
und andere, u.a Linux!
>
> Zu Linux-Desktop fällt mir nur eines ein … Müll wird sieht nicht
> besser aus, auch wenn man es hüpsch verpackt!
Bitte um Klärung, was bei KDE denn so großartig anders ist, aber Du
antwortest ja sowieso nie.
>
> Müll gibts kostenlos …
Richtig, warum sollte ich M$ Windows KAUFEN?
>
> Denkt’ mal drüber nach!
Deine nichtssagenden Phrasen werden auch durch dauernde Wiederholung
nicht besser
> Grüsse aus Madrid,
Mir doch egal!
> Analüst…
>
>
>
> P.S.:
>
Das lustige ist, dass die Suse Linux-Desktop-Distri mittlerweile mehr
> kostet als Windows XP (99,- Euro :) … die Linux-Lemminge sind auch
> zu dämlich *LOL* @:-)
Ja,
weil man mit XP alleine ja auch soviel machen kann, mit WordPad
und dem IE und Outlook Express…
Troll dich!

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 18th, 2008 | Category: Allgemein

> … haben nicht begriffen, dass man für ein erfolgreiches OS gute
> Anwendungen braucht …
full ACK !
> und da kann man bei Linux nichts finden, was einen Umstieg rechtfertigen würde …
schonmal gesucht ? Offensichtlich nicht, sonst wärst du anderer
Ansicht.
> Was sollen die User? Ich möchte diese Frage beantworten:
> - leichte/intuitive Bedienung ohne grosse Einarbeitung -> beste
> Plattform Windows
Kommt drauf an von welcher Platform man kommt. Windows macht es aber
wirklich leicht, Punkt für dich.
> - grosses Angebot an Software -> beste Plattform Windows
Da steht Linux wohl nicht zurück, man muss nur suchen. Und viele gute
Software gibts da auch noch für lau. Leider kein Punkt.
> - hervorragende Spiele -> beste Plattform Windows
Nee,
wohl eindeutig eher ne PS/2. Da macht doch daddeln erst so
richtig Spass…
Auch kein Punkt.
> - ausgereifte Multimedia-Software -> beste Plattform Windows
IMHO nein. Wenn ichs mir leisten könnte würd’ ich mir dazu nen Mac
zulegen. Vielleicht 0,5 Punkte.
> - professionelle Software für ernsthafte Anwendungsgebiete -> beste
> Plattform Windows
Kommt auf die professionellen Anwendungsgebiete an. Ich selbst bastle
im Augenblick deutlich mehr unter Linux als unter Windows (Webserver,
Programierung, etc…). Wieder mal kein Punkt.
> Zu Linux-Desktop fällt mir nur eines ein … Müll wird sieht nicht
> besser aus, auch wenn man es hüpsch verpackt!
Das was du uns hiermit vermutlich sagen wolltest trifft ja wohl auf
Windows (besonders 95,98,ME) ebenso zu, oder?
> Müll gibts kostenlos …
Nee, Win98 kostete seinerzeit leider ne Menge Geld ;-) > Denkt’ mal drüber nach!
Somit geschehen.
> Grüsse aus Madrid,
> Analüst…
Grüße aus München,
acid

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 18th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > Und nein, ich lasse Mac OS X nicht aus dem Spiel, auch wenn
> > Du hysterisch wirst. Denn die Systemschnittstellen von Linux
> > und Darwin sind recht aehnlich. Es stellt kein prinzipielles
> > Problem dar, Mac OS X-Binaries in einer Linux-Umgebung
> > ablaufen zu lassen.
> warum macht es denn keiner? Ich denke Du weisst nicht wovon Du
> sprichst, denn wenn Du Ahnung von Entwicklung hättest, wüsstest
> Du, welche Unterschiede es zwischen der Portierung auf Linux
> und Darwin gibt.
Ach, weisst Du, ich habe schon Portierungen ganzer Unixsyteme
auf andere Rechnerarchitekturen mitgemacht, Du machst Dich mit
solchem Gerede ziemlich laecherlich. Ein zutreffender Einwand
waere, dass PPC-Programme natuerlich nicht auf einer x86-,
Alpha- oder Sparcumgebung laufen wuerden (jedenfalls nicht
ohne Emulatoren). Das behaupte ich auch nicht.
> Linux benutzt für die Oberflächenprogrammierung
> tcl/tk, bei MacOS ist es Aqua, um es einfach zu sagen.
Groehl! “Linux benutzt fuer die Oberflaechenprogrammierung
tcl/tk”! Der war gut. Besser konnntest Du nicht unter Beweis
stellen, wie wenig Du von Betriebssystemen verstehst.
> Und vergesse
> nicht Carbon und Cocoa usw. Aber mit wem rede ich hier überhaupt.
> Ich bin doch unkompentent und ohne Ahnung…
Du solltest systematisch zu denken lernen. Die Emulation der
GUI bzw. das Abfangen und Umbiegen der Aufrufe an die Graphik-
schnittstelle ist nicht trivial, gewiss. Einen Ansatzpunkt, wie
man das macht, findest Du in der XFree-Portierung nach Mac OS X.
> > Im Vergleich zu Wine/Winex oder Crossover
> > ist das eher trivial.
> ja. es ist trivial. :~/
_eher_ trivial. Die Systemschnittstellen von Darwin und Linux
aehneln sich erheblich staerker als die von Windows und Linux.
a^2

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 17th, 2008 | Category: Allgemein

> > .NET Entwickler schrieb am 4. Februar 2003 13:14
> > > aquadraht schrieb am 4. Februar 2003 13:04
> > >
> > Groehl! “Linux benutzt fuer die Oberflaechenprogrammierung
> > tcl/tk”! Der war gut. Besser konnntest Du nicht unter Beweis
>
> stellen, wie wenig Du von Betriebssystemen verstehst.
> http://www.physik.uni-oldenburg.de/docs/cip/teaching_notes/edvseminar
> /bruns/tcltk-seminarvortrag_ausarbeitung.html
Ja und? Hast Du den Artikel gelesen? Hast Du schonmal tcl- oder
itcl-Scripten geschrieben? Hast Du wenigstens eine ungefaehre
Vorstellung, was tcl/tk, perl/tk etc. href=”http://www.blog-linux.de/2006/10/22/beryl-emerald-theme-manager/”>tun, wie sie aufgebaut
sind und unter welchen Betriebssystemen sie verfuegbar sind?
> http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/04/TCL/tcl1.html
Ja, Du hast gegoogelt. Aber kapiert hast Du nichts.
> Ein Beispiel von vielen, Du Troll. Sicherlich gibt es noch
> Qt, aber wenn man keine Ahnung hat, da eben Groehlt man, gel?
> Ohje, heise Forum, ein Haufen Experten….
Du erwaehnst Qt und tcl/tk, als wenn es Anwendungen auf derselben
Schicht waeren. Mensch, bist Du ignorant.
Um es nicht zu spannend zu machen: tcl/tk ist eine interpretative
Skriptsprache, mit der graphische Anwendungen realisiert werden
koennen. Es gibt auch eine objektorientierte Erweiterung, itcl,
die seit einer Weile standardmaessiger Bestandteil des ist.
Tcl/tk gibt es fuer alle Unix-Systeme, fuer Mac OSX sogar integriert
in die Aqua-Oberflaeche (oder in Standardform unter XFree), fuer
Linux, *BSD, aber auch fuer OS/2, Windows, VMS und sogar fuer MVS.
Qt ist dagegen eine Graphikbibliothek, die der KDE-Oberflaeche
unterliegt, aehnlich wie die GTK-Bibliotheken der Gnome-Oberflaeche
zugrundeliegen. Uebrigens sind das Bibliotheken, die auf graphischen
Subsystemen wi X-Windows-Servern aufsetzen, nicht auf Linux.
Nochmal:
Lerne bitte das elementare Handwerkszeug, ehe Du Dich
blamierst. Und wohlgemerkt: haettest Du geschrieben: Ok, ich
programmiere in der Windows-API, Visual Cafe und anderen .NET-
Applikationen, waere das kein Problem. Keiner kann alles wissen.
Aber man sollte dann nicht das Maul so weit aufreissen, wenn
man nur vage Vorstellungen von einer Sache hat. Das geht schief.
a^2

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Linux ist Teufelswerk, war Re: Linux wird sterben….. - Debatte um Linux im Bundestag verschärft…

März 17th, 2008 | Category: Allgemein

:
> …. genau wie BeOS, OS/2, …. weil da wircklich nichts
> dahinter steckt als einige hochgehypte unfähige entwickler die
> aneinander vorbeiarbeiten, es ist und bleibt einfach ein grosser
> auf 6 CD’s ausgeleiferter Haufen Scheisse, und dank des ganzen
> Opensource geschwalles wird der Dreck auch bald in der Versenkung
> verschwinden.
Obwohl Deine Einstellung schon voellig richtig ist, auch wenn
Deine Ausdrucksweise und Deine Rechtschreibung dem Herrn ein
Greuel sind, hast Du doch nicht das wahre Ausmass der Gefahr
erkannt.
Linux ist nicht “Scheisse”, es ist des Teufels. Aus einem Land,
in dem Maennlein und Weiblein nackt (!) in der Sauna schwitzen
und sich allen moeglichen unaussprechlichen Dingen hingeben,
kommt dieses gottlose Stueck Software, nur dafuer gedacht,
die Menschen von den Wegen des Herrn abirren zu lassen, damit
sie sich der Wollust und anderen schrecklichen Dingen hingeben
koennen.
Anstatt die Software aus Gottes eigenem Land zu nutzen, von
dem gottesfuerchtigen Norman Bates III. (oder so aehnlich)
unter die Gemeinde gebracht, die da sein soll wie die Kinder
und mit Ehrfurcht in die unendliche Blaeue der Screens schauen
moege, und Redmond zu geben, was Redmonds ist, verstreuen die
Kinder des Teufels ihre schandbaren Machwerke kostenlos unter
das arglose Volk. Und anstatt die Mysterien binaeren Codes zu
geniessen und zu glauben, wollen die Gottlosen hinter die letzten
Wahrheiten schauen und haben nicht einmal Ehrfurcht vor der
Vertraulichkeit der Quellen des Codes.
> Warum sollte sich jemand mit so ner Scheisse rumplagen und darauf
> hoffen das das Zeug in 10 Jahren vielleicht endlich den Stand eines
> schon heute erhältlicher Os erreicht.
Unterschaetze nicht die Werke des Teufels, mein Kind. Ziehe dahin
in Frieden und lasse Dich freudig aktivieren fuer den rechten
Glauben. Amen.
a^2

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 16th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > gimp ist eine herausragende software bis zum semiprofessionellen
>
> bereich.
> > mache, wenn ich bildbearbeitung mache, selbst auch alles im gimp.
> > trotzdem kannst du das argument des (noch) fehlenden farbmanagementes
> > nicht von der hand weisen, da es real ist.
>
> nichtsdestotrotz empfehle ich allen meinen bekannten mit win-mühlen
> > gimp anstelle von photoshop zu installieren, da sich keiner, auch nur
> > ansatzweise, photoshop kaufen würde.
>
> ACK, ich wollte nur (sanft) darauf hinweisen, dass jeder
> zweite bei Gimp die Argumente ‘Druckvorstufe’ und
> ‘Farbmanagement’ bringt, die aber nur von einer Minderheit
> gebraucht werden. Für diese Minderheit ist das allerdings
> ein gewichtiges Argument.
du
musst niemanden sanft darauf hinweisen, daß gimp hervorragende
software ist.
ich persönlich denke, daß ich mehr leute dazu bewegen kann, diese
software zu verwenden, wenn man ihnen die vor- und nachteile
beschreiben kann.
und leider ist es nun mal so, daß ich auch genügend leute kenne, die
bis zur druckvorstufe produzieren, also kann ich diesen bekannten
gimp leider nicht empfehlen.
aus
diesem grund mache ich auf dieses - für die meisten leute
irrelevante - missing feature von gimp aufmerksam.
>
> cu dark_star
cat /gruss
klaus

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 16th, 2008 | Category: Allgemein

> > aquadraht schrieb am 4. Februar 2003 13:04
> ..
> > > nicht. Es gibt auch ein paar Sachen, die Gimp nicht
> > > kann, Photoshop aber schon, wobei ich immer lachen
> > > musste, wenn Kinder vom Schlage Plenko sich ueber
> > > die Druckvorstufe aufregten.
>
> > gimp hat (noch) kein farbmanagement
>
> Korrekt. Das ist fuer professionelle Anwender gewiss wichtig.
> Ich kann im Moment nicht absehen, wie wichtig. Es kommt
> wohl auch auf die Anwendungsfaelle an.
für manchen sehr wichtig, aber nicht für sehr viele!
>
> ..
>
> > > und Darwin sind recht aehnlich. Es stellt kein prinzipielles
> > > Problem dar, Mac OS X-Binaries in einer Linux-Umgebung
> > > ablaufen zu lassen. Im Vergleich zu Wine/Winex oder Crossover
> > > ist das eher trivial.
> >
> > sorry, aber auf welche aussagen stützt du dich?
> > osx ist un*x für die ppc architektur, die komplett andere
> > speicheradressierung fährt oder systemcalls aufruft als linux für
> > x86.
>
> Das ist klar. Ein Linux auf x86, Alpha, Sparc oder ZSeries kann
> das natuerlich nicht, oder nur mit zusaetzlicher Emulation der
> Hardware, oder fuer ein Mac OS X auf solchen Prozessorarchitekturen,
> so etwas derartiges je existieren sollte.
was eigentlich ein ziemlicher schwachsinn ist.
klar, du kannst auch linux in einer windows vmware installieren, die
geschwindigkeit ist jedoch eher zäh. und in dem falle der vmware wird
die hw zum größten teil direkt addressiert!
>
> > liegt aber in der natur der sache, ein formel 1 fahrzeug fährt
> > (wahrscheinlich) auch ned mit kerosin, sowohl der sprit von einem f1
> > monoposto, als auch der sprit einer 747 brennen. verstehst du?
>
> Ich dachte, wir sollten keine Autovergleiche machen *g* ..
egal, du kannst ppc und x86 mit ferrari oder lanz gleichsetzen.
und nein, das ist keine wertung welche architektur besser ist!
>
> > desweiteren sind die nativen osx anwendungen für die aqua umgebung
> > geschrieben, und mir ist nicht bekannt, daß aqua irgendwie auf x
> > aufbaut.
> > für linux gibts aber kein aqua.
>
> Es gibt ein XFree fuer Mac OS X, und auch XDarwin was zeigt, dass
> Integration der einen Oberflaeche in die andere kein prinzipielles
> Problem ist (eher ein Lizenzproblem bei Aqua). Ich halte es aber
> (nach ein paar Blicken in XFree) fuer alles andere als undenkbar,
> Aqua-Controls in einer X-Umgebung abzufangen und zu behandeln.
standard für grafische ausgabe bei osx ist aber nicht xdarwin und
auch nicht xfree sondern eine proprietäre applikation, die nicht auf
x aufsetzt.
und linux/*bsd und andere unices machen grafik nun mal unter x
deshalb bezweifle ich, daß du photoshop für mac unter linux starten
kannst.
um nix anderes gehts
>
> ..
> > *breitetdenmanteldesschweigensdarüber*
>
> nun ja.
>
> a^2
klaus

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100 Essays zum Thema Linux. Teil 23. Linux in der Berufswelt. - Linux-VServer 2 für Kernel 2.6

März 15th, 2008 | Category: Allgemein

Guten Abend, liebe Freunde,
und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von
“100 Essays zum Thema Linux”.
Heute werden wir uns mit einem praktischen Aspekt aus
dem Alltag beschäftigen. Immer wieder sprechen mich junge
Menschen darauf an, wie wichtig es sei, bei Bewerbungen
Linux-Kenntnisse vorweisen zu können. Über kaum einen
anderen Punkt herrschen so viele Missverständnisse wie hier.
Grundsätzlich läßt sich sagen: Schweigen ist Gold.
Wenn Sie nicht explizit nach Kenntnissen über Linux
befragt werden, so erwähnen sie dieses Thema auf keinen Fall.
In einem produktiv arbeitenden Betrieb ist mit 95%iger
Wahrscheinlichkeit Microsoft Windows das installierte System.
Die Menschen dort wollen ihre Arbeit erledigen und sich nicht
mit einem unfertigen System wie Linux herumärgern.
Wer mit Linux-Kenntnissen prahlt, macht sich verdächtig ein
unproduktiver Konsolenfrickler zu sein, der in der Wirtschaft
völlig fehl am Platz ist.
Deshalb merken Sie sich bitte folgenden einfachen Grundsatz:
Bei Bewerbungsgesprächen niemals das Thema Linux anschneiden.
Nun, wie steht die Sache, wenn der Personalleiter
Sie auf Linux anspricht? Wie verhält man sich hier am besten?
Wer glaubt, hier mit seinen Kenntnissen über Konsole und Frickelei
vom Leder ziehen zu müssen, ist prompt in die Falle getappt.
Diese Stelle werden Sie mit Sicherheit nicht bekommen.
Wie ist aber die angemessene Reaktion?
Es gibt hier keine Pauschalrezepte, aber mit einem der
folgenden zwei Kniffe liegen Sie sicher nie falsch:
a)
Setzen Sie ein abfälliges Grinsen auf und lassen Sie durchblicken,
daß Sie Linux zwar beherrschen, aber nicht viel davon halten.
b)
Sprechen
Sie ganz frei, daß Sie Linux für minderwertige Aufgaben
im privaten Bereich durchaus geeignet halten, aber daß Sie nur
äußerst ungerne damit beruflich arbeiten würden.
Wenn Sie sich an die obigen Ratschläge halten, dann tappen
Sie bestimmt nicht in die Linuxfalle. Diese wird von den
Personalleitern immer wieder aufgestellt, um aus dem Bewerberpool
im Vorfeld die frickelnden Wirrköpfe von der Pinguin-Sekte
auszusieben.
Mit freundlichen Grüßen und
Besten Wünschen für Ihre berufliche Karriere
verbleibt,
Ihr IT-Berater

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 15th, 2008 | Category: Allgemein

> > aquadraht schrieb am 4. Februar 2003 12:49
>
> >
> > > Was denn bitte? Noch nie was von Crossover gehoert? Ok,
> > > Photoshop wohl noch nicht, aber da koennte man mal mit
> > > den Versionen fuer Mac OS X rumexperimentieren (mal
> > > abgesehen davon, dass Gimp in der Mehrzahl der Anwendungs-
> > > faelle dasselbe, in einigen sogar mehr leistet).
>
> > Gimp leistet mehr als Photoshop, alles klar.
>
> Es gibt ein paar Sachen, die Gimp besser kann als
> Photoshop, und einige, die Gimp kann und Photoshop
> nicht. Es gibt auch ein paar Sachen, die Gimp nicht
> kann, Photoshop aber schon, wobei ich immer lachen
> musste, wenn Kinder vom Schlage Plenko sich ueber
> die Druckvorstufe aufregten.
gimp hat (noch) kein farbmanagement
>
> > Selten so gelacht. Und lasse Mac OS bitte aus dem Spiel,
>
> Du scheinst keine professionell arbeitenden Graphiker zu
> kennen. Ich stuetze mich auf deren Aussagen ueber die
> Arbeit, die sie machen.
>
> Und nein, ich lasse Mac OS X nicht aus dem Spiel, auch wenn
> Du hysterisch wirst. Denn die Systemschnittstellen von Linux
> und Darwin sind recht aehnlich. Es stellt kein prinzipielles
> Problem dar, Mac OS X-Binaries in einer Linux-Umgebung
> ablaufen zu lassen. Im Vergleich zu Wine/Winex oder Crossover
> ist das eher trivial.
sorry, aber auf welche aussagen stützt du dich?
osx ist un*x für die ppc architektur, die komplett andere
speicheradressierung fährt oder systemcalls aufruft als linux für
x86.
liegt aber in der natur der sache, ein formel 1 fahrzeug fährt
(wahrscheinlich) auch ned mit kerosin, sowohl der sprit von einem f1
monoposto, als auch der sprit einer 747 brennen. verstehst du?
desweiteren sind die nativen osx anwendungen für die aqua umgebung
geschrieben, und mir ist nicht bekannt, daß aqua irgendwie auf x
aufbaut.
für linux gibts aber kein aqua.
>
> > hier geht es um Linux-Anwendungen vs. Windows-Anwendungen.
>
> Du bist eben inkompetent. Aber mach Dir nicht in die Hose,
> niemand will Dir Deine Clickprollumgebung wegnehmen.
>
> a^2
*breitetdenmanteldesschweigensdarüber*
klaus

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Re: Linux ist Teufelswerk, war Re: Linux wird sterben….. - Debatte um Linux im Bundestag verschärft…

März 14th, 2008 | Category: Allgemein

:
>
….
> Unterschaetze nicht die Werke des Teufels, mein Kind. Ziehe dahin
> in Frieden und lasse Dich freudig aktivieren fuer den rechten
> Glauben. Amen.
>
> a^2
>
>
Denn Sie da, ein Linux gibt jedem Erdenmenschen die Macht,
sein
System zu perfektionieren. Im göttlichen fester hingegen
begegnen Gottes Kinder zu hauf Hinweise Gottes, die nicht
zu erklären oder von Gelehrten zu deuten wären. So dass sich
der wahre Gläubige immer an die Allmacht Gottes erinnert.
Da nun aber in jenem teuflischen Werk (man vergleiche nur
Linux <-> Luzi…) jeder selbst die Allmacht über das System ausüben
kann, wird dadurch die Existenz Gottes verneint. Der Gläubige
verführt zur rein technischen Weltsicht, der westliche Gottesstaat
nicht nur durch seinesgleichen im Osten bedroht. Man bedenke
nur ein System das bei Anzeige von Irrlehren Darwinscher
herkunft nicht eine göttliche (unverständliche) Meldung hervorbringt,
Nein! dem Gläubigen auch noch auf die Art der Sperrung aufmerksam
macht, eine Verunsicherung und Gefahr für die göttliche
informationspolitik………….
Amen

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