Mrz 18
Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…
>
> > Und nein, ich lasse Mac OS X nicht aus dem Spiel, auch wenn
> > Du hysterisch wirst. Denn die Systemschnittstellen von Linux
> > und Darwin sind recht aehnlich. Es stellt kein prinzipielles
> > Problem dar, Mac OS X-Binaries in einer Linux-Umgebung
> > ablaufen zu lassen.
> warum macht es denn keiner? Ich denke Du weisst nicht wovon Du
> sprichst, denn wenn Du Ahnung von Entwicklung hättest, wüsstest
> Du, welche Unterschiede es zwischen der Portierung auf Linux
> und Darwin gibt.
Ach, weisst Du, ich habe schon Portierungen ganzer Unixsyteme
auf andere Rechnerarchitekturen mitgemacht, Du machst Dich mit
solchem Gerede ziemlich laecherlich. Ein zutreffender Einwand
waere, dass PPC-Programme natuerlich nicht auf einer x86-,
Alpha- oder Sparcumgebung laufen wuerden (jedenfalls nicht
ohne Emulatoren). Das behaupte ich auch nicht.
> Linux benutzt für die Oberflächenprogrammierung
> tcl/tk, bei MacOS ist es Aqua, um es einfach zu sagen.
Groehl! “Linux benutzt fuer die Oberflaechenprogrammierung
tcl/tk”! Der war gut. Besser konnntest Du nicht unter Beweis
stellen, wie wenig Du von Betriebssystemen verstehst.
> Und vergesse
> nicht Carbon und Cocoa usw. Aber mit wem rede ich hier überhaupt.
> Ich bin doch unkompentent und ohne Ahnung…
Du solltest systematisch zu denken lernen. Die Emulation der
GUI bzw. das Abfangen und Umbiegen der Aufrufe an die Graphik-
schnittstelle ist nicht trivial, gewiss. Einen Ansatzpunkt, wie
man das macht, findest Du in der XFree-Portierung nach Mac OS X.
> > Im Vergleich zu Wine/Winex oder Crossover
> > ist das eher trivial.
> ja. es ist trivial. :~/
_eher_ trivial. Die Systemschnittstellen von Darwin und Linux
aehneln sich erheblich staerker als die von Windows und Linux.
a^2