Archive for März 18th, 2008

Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 18th, 2008 | Category: Allgemein

> … haben nicht begriffen, dass man für ein erfolgreiches OS gute
> Anwendungen braucht …
full ACK !
> und da kann man bei Linux nichts finden, was einen Umstieg rechtfertigen würde …
schonmal gesucht ? Offensichtlich nicht, sonst wärst du anderer
Ansicht.
> Was sollen die User? Ich möchte diese Frage beantworten:
> - leichte/intuitive Bedienung ohne grosse Einarbeitung -> beste
> Plattform Windows
Kommt drauf an von welcher Platform man kommt. Windows macht es aber
wirklich leicht, Punkt für dich.
> - grosses Angebot an Software -> beste Plattform Windows
Da steht Linux wohl nicht zurück, man muss nur suchen. Und viele gute
Software gibts da auch noch für lau. Leider kein Punkt.
> - hervorragende Spiele -> beste Plattform Windows
Nee,
wohl eindeutig eher ne PS/2. Da macht doch daddeln erst so
richtig Spass…
Auch kein Punkt.
> - ausgereifte Multimedia-Software -> beste Plattform Windows
IMHO nein. Wenn ichs mir leisten könnte würd’ ich mir dazu nen Mac
zulegen. Vielleicht 0,5 Punkte.
> - professionelle Software für ernsthafte Anwendungsgebiete -> beste
> Plattform Windows
Kommt auf die professionellen Anwendungsgebiete an. Ich selbst bastle
im Augenblick deutlich mehr unter Linux als unter Windows (Webserver,
Programierung, etc…). Wieder mal kein Punkt.
> Zu Linux-Desktop fällt mir nur eines ein … Müll wird sieht nicht
> besser aus, auch wenn man es hüpsch verpackt!
Das was du uns hiermit vermutlich sagen wolltest trifft ja wohl auf
Windows (besonders 95,98,ME) ebenso zu, oder?
> Müll gibts kostenlos …
Nee, Win98 kostete seinerzeit leider ne Menge Geld ;-) > Denkt’ mal drüber nach!
Somit geschehen.
> Grüsse aus Madrid,
> Analüst…
Grüße aus München,
acid

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Re: Auf dem Desktop-Markt hat Linux nichts zu suchen ! Die Linux-Lemminge … - Konsortium will Linux auf die Desktops b…

März 18th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > Und nein, ich lasse Mac OS X nicht aus dem Spiel, auch wenn
> > Du hysterisch wirst. Denn die Systemschnittstellen von Linux
> > und Darwin sind recht aehnlich. Es stellt kein prinzipielles
> > Problem dar, Mac OS X-Binaries in einer Linux-Umgebung
> > ablaufen zu lassen.
> warum macht es denn keiner? Ich denke Du weisst nicht wovon Du
> sprichst, denn wenn Du Ahnung von Entwicklung hättest, wüsstest
> Du, welche Unterschiede es zwischen der Portierung auf Linux
> und Darwin gibt.
Ach, weisst Du, ich habe schon Portierungen ganzer Unixsyteme
auf andere Rechnerarchitekturen mitgemacht, Du machst Dich mit
solchem Gerede ziemlich laecherlich. Ein zutreffender Einwand
waere, dass PPC-Programme natuerlich nicht auf einer x86-,
Alpha- oder Sparcumgebung laufen wuerden (jedenfalls nicht
ohne Emulatoren). Das behaupte ich auch nicht.
> Linux benutzt für die Oberflächenprogrammierung
> tcl/tk, bei MacOS ist es Aqua, um es einfach zu sagen.
Groehl! “Linux benutzt fuer die Oberflaechenprogrammierung
tcl/tk”! Der war gut. Besser konnntest Du nicht unter Beweis
stellen, wie wenig Du von Betriebssystemen verstehst.
> Und vergesse
> nicht Carbon und Cocoa usw. Aber mit wem rede ich hier überhaupt.
> Ich bin doch unkompentent und ohne Ahnung…
Du solltest systematisch zu denken lernen. Die Emulation der
GUI bzw. das Abfangen und Umbiegen der Aufrufe an die Graphik-
schnittstelle ist nicht trivial, gewiss. Einen Ansatzpunkt, wie
man das macht, findest Du in der XFree-Portierung nach Mac OS X.
> > Im Vergleich zu Wine/Winex oder Crossover
> > ist das eher trivial.
> ja. es ist trivial. :~/
_eher_ trivial. Die Systemschnittstellen von Darwin und Linux
aehneln sich erheblich staerker als die von Windows und Linux.
a^2

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