Jul 6

Re: Mir ist Linux egal, … - Red Hat Linux heißt jetzt Fedora Linux

Category: Allgemein

> > … da ich es nicht nutze… ;-) > Damit entgeht Dir aber vielleicht etwas, was Du ansonsten als
> angenehm empfinden würdest. Linux kann so schön sein …
Ich hatte es ja davor… ;-) > Aber mal ‘ne annere Story: hattu ‘ne Ahnung, wie ich mein NetBSD
> OpenSSH-mäßig auf den neuesten Stand bringe? Nachdem ich es mir vor
> einigen Wochen geholt habe, sind gerade da einige Löcher bekannt
> geworden, ich ich gern gestopft hätte. Und nein, die Kiste ist nicht
> im Internet erreichbar (ist also nicht kompromittiert).
Also unter FreeBSD:
# cvsup /etc/supports
# cd /usr/ports/security/openssh-portable
# make
# make reinstall
> PS: Schon etwas unelegant im Vergleich zu Debian, das Paketmanagement
> unter *BSD.
Wieso? Ich hab doch die Wahl zwischen Packages und Ports und bin
_wesentlich_ aktueller als Debian.
Grüßle Surpher

No comments

Jul 5

Re: Linux oder GNU/Linux, wie hättet ihr es denn nun gerne? - Ernste Sicherheitslücken in Unix/Linux-D…

Category: Allgemein

=“http://matthias.mahrhofer.in/blog/?p=95″>linuxhreibt jemand nur Linux, wird er sofort berichtigt, daß das
> gefälligst GNU/Linux heißt, weil erst durch die GNU-Programme aus dem
> Kernel ein Betriebssystem wird.
Linux ist nur ein Kernel. Wenn jemand von GNU/Linux redet meint er
das gesamte Betriebsystem inklusive dem Kernel namens Linux. Die
aequivalenten Begriffe im zung.com/2008/07/01/re-linux-oder-gnulinux-wie-hattet-ihr-es-denn-nun-gerne-ernste-sicherheitslucken-in-unixlinux-d/”>Windowsbereich sind:
Windows = GNU/Linux
Windows-Kernel = Linux
> Wird eine Sicherheitslücke in einem
> GNU-Projekt entdeckt, heißt es sofort: Was kann Linux dafür, das ist
> nur der Kernel.
Voellig richtig. Wenn z.B. ein Bug im Realplayer fuer Windows
auftritt, kann Windows (also MS) auch nichts dafuer. KDE ist
uebrigens kein GNU-Projekt!
> Ja was denn nun?
>
> Wo ist denn nun die Grenze zwischen Kernel und Betriebssystem?
Das ist kein entweder oder. Der Kernel ist Teil des Betriebssystems.
Was genau man zum Kernel zaehlt wird unterschiedlich interpretiert.
Bei GNU/Linux ist das sehr einfach: Der Teil, der im privilegierten
Modus ablaeuft, also z.B. Geraetetreiber, Speicherverwaltung,
Scheduler, IP-Stack usw. ist der Kernel. Bei anderen Systemen ist das
u.U. nicht so leicht zu unterscheiden.
> Findet euch damit ab: Wer dauernd auf GNU/Linux rumreitet, für den
> gilt auch im negativen Fall “mitgefangen, mitgehangen”.
Du meinst: Wenn andere dumm reden darfst du auch dumm reden? Es ist
eher unueblich, sein Niveau immer auf das tiefste aller Beteiligten
anzupassen.
muhh

No comments

Jul 2

Re: Bald ist SCO weg. Dann beginnt der LINUX-BOOM. Da kaufen alle Novell/LINUX - SCO vs. Linux: Frisches Geld mit frische…

Category: Allgemein

linuxmisch, ich habe noch nicht einmal Windows erwähnt
> und schon kommen die Trolls aus den Löchern.
Es wird wirklich Zeit, dass Du mal eine amtliche Merkbefreiung
bekommst. Wie oft habe ich Dir erklärt, dass mich Windows fast gar
nicht interessiert und wie oft hast Du vorgegeben, es verstanden zu
haben?
Mit Deinem Auftauchen kommen die Trolle nicht aus den Löchern, Du
selbst bist die erste Vorhut. Sobald irgend etwas über MS, Windows,
Linux, SCO oder IBM kommt, steht auch unweigerlich mindestens einmal
ein Posting mit den Wörtern “das gute LINUX” (wohlgemerkt in dieser
Schreibung) vom Obertroll HenryPym. Inhaltlich genauso sinnfrei wie
schwer verständlich. Und wenn zu wenig Antworten eingeheimst werden,
dann kommt spätestens eine Stunde danach noch ein ähnlich
überflüssiges Posting.
> Sagte ich nicht schon öfter, das man sie ob ihrer
> Wortwahl erkennen wird.
Nein, sagtest Du nicht. Das sagte unter Anderem ich, wobei nicht nur
Wort-, sondern auch Satzwahl wichtig sind. Als negatives
Trollbeispiel habe ich Dich angeführt.
Links könnte ich Dir genug geben.
> Wenn nicht die Kraftausdrücke im Forum verboten
> wären, würden sie sie gebrauchen.
Du wärest doch nicht einmal in der Lage, diese Kraftausdrücke so zu
gebrauchen, dass auch jeder versteht, wer damit gemeint ist.
> So haben exakt diese Trolle Angst sie müßten sich einen neuen Nick anlegen.
> Scheint ja fast wie ne Prüfung zu sein, das mit dem neuen Nick, meine ich.
> :))))
Auch hier gilt das oben Gesagte bezüglich der “Merkbefreiung”.
Bezeichnend ist hierbei auch, dass Du etwas, was offensichtlich Du
lustig findest, es auch so kennzeichnen muss, damit jeder weiß, dass
wenigstens Du darüber lachen kannst.
Btw.: Noch 14 Tage, dann muß Linux aber boomen!
MfG Stefan Milcke
42 ;-)

No comments

Jul 2

Das sind objektive Argumente gegen Linux. @Linux-Fans: was sagt ihr dazu? - Sun: Linux-Nutzer wollen in Wirklichkeit…

Category: Allgemein

linuxabe die jeweiligen Argumente nach bestem Wissen und Gewissen
zusammengestellt und mich bemüht, die Aussagen sowie die
dazugehörigen Anmerkungen und Gegenargumente bestmöglich durch Fakten
zu untermauern.
GNU/Linux ist schwerer erlenbar als Windows oder MacOS - Fakten:
* Die Lernkurve von GNU/Linux verläuft i.d.R. für den Benutzer
unerfreulich.
* Die wichtigste Benutzerschnittstelle, das CLI, ist zwar effizient
für Könner, aber unfreundlich gegenüber Lernenden (”rm -rf”).
* Der Schulungsaufwand für GNU/Linux- basierte Systeme ist de facto
höher als der für Windows- Systeme, da Benutzer i.d.R. Vorkenntnisse
für Windows besitzen, nur selten jedoch welche für UNIX.
* Unter GNU/Linux gibt es keine betriebssystemweiten und konsequent
eingehaltenen Konventionen und Standards wie unter Windows; der auf
IBM zurückgehende CUA-/ SAA- Standard wird zwar seit MS-DOS, OS/2 und
Windows auf den entsprechenden Systemen umgesetzt, ein vergleichbarer
Standard existiert für GNU/Linux jedoch nicht.
Viele wichtige Anwendungen fehlen unter GNU/Linux - Fakten:
Nahezu keine aktuelle Office- Software existiert in Portierungen für
GNU/Linux; bei Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen gibt es
Workarounds und einige Alternativen (OpenOffice.org, StarOffice
u.a.), einige Anwendungsgruppen sind unter GNU/Linux jedoch überhaupt
nicht vertreten:
* Beispielsweise gibt es keinen visuellen HTML-Editor mit Site-
Management- Funktionalität, der auch nur ansatzweise mit Produkten
wie Microsoft FrontPage, Macromedia Dreamweaver oder Adobe GoLive!
vergleichbar wäre.
* Es existiert keinerlei professionelle DTP-Software; TeX und LaTeX
ist keine Option für Werbegrafiker oder Zeitschriftensatz.
* Es existiert keinerlei professionelle Bildbearbeitung; The GIMP ist
keine Option, da keine Farbseparation unterstützt wird.
* Es gibt sehr wenige branchenspezifische Lösungen für GNU/Linux.
Die Dokumentation zu GNU/Linux ist schlecht.
Auch hier muss man wieder differnzierter herangehen - Fakten:
* Es gibt eine Unmenge an frei verfügbarer Dokumentation zu GNU/Linux
im Internet sowie im Lieferumfang nahezu jeder Distribution.
* Teilweise ist die Dokumentation veraltet oder fehlerhaft.
* Die Dokumentation ist nur teilweise übersetzt; sie liegt i.d.R. in
englischer Sprache vor. Teilweise sind die Übersetzungen stümperhaft
und voller Fehler.
* Es gibt keine Prüf- oder Kontrollinstanz, die beispielsweise die
Arbeiten im LDP zertifiziert und überprüft, ob ein bestimmtes HOWTO
beispielsweise noch aktuell ist.
Das Updaten ist ein Glücksspiel:
Die Aktualisierung eines aktuellen Windows- Betriebssystems ist
innerhalb der empfohlenen Migrationspfade sicher; die Installations-,
Reparatur- und Aktualisierungsroutinen sind millionenfach geprüft und
zuverlässig. Probleme treten nur in seltensten Ausnahmefällen auf.
Bei GNU/Linux ist die Aktualisierung einer Distribution bei jeder
Version ein Glücksspiel; es kann problemlos funktionieren, es sind
jedoch auch Fälle bekannt, bei denen Fehler in der durch Fehler in
der Update- Routine wichtige Daten gelöscht oder Partitionen
überschrieben wurden. Ob ein Update funktioniert oder nicht ist
hochgradig distributionsabhängig und teilweise Glückssache.
GNU/Linux ist zwar tausendfach im Einsatz, die meisten Distributionen
durchlaufen jedoch nur sehr oberflächliche Betatests. Eine absolute
Ausnahme bildet Debian GNU/Linux:
* Die Update- Mechanismen dieser nichtkommerziellen Distribution sind
überragend und “rock-solid”.
* Ausserdem hat Debian mit seinen fast zweijährigen Release- Zyklen
die längsten Testphasen aller großen Distributionen.
* Hinzu kommt noch die intensive und ausführliche Testphase der
Varianten “Testing” und “Unstable”.
* Debian ist die einzige Distribution mit einem funktionierendem
Downgrade- Konzept, beispielsweise von “Unstable” auf “Testing”, oder
von “Testing” auf “Stable” (Debian GNU/Linux 3.0 “Woody”).
Die Update-Mechanismen folgender Distributionen gelten als relativ
stabil:
* Debian GNU/Linux: 2.2 <-> 3.0, 3.0 <-> “Sarge”, “Sarge” <-> “Sid”.
* Red Hat Linux: 7.3 -> 8.0, 8.0 -> 8.1
* Mandrake Linux: keine gravierenden Probleme mehr bekannt bei den
letzten Releases.
* SuSE Linux: die schwerwiegendsten Probleme scheinen beseitigt zu
sein.
* Slackware: keine negativen Erfahrungen bekannt (?).
Automatische Mechanismen zum Einspielen von Sicherheits- Updates oder
Bugfixes besitzen nur die großen Distributionen; auch hier verfügt
Debian GNU/Linux über den mit Abstand zuverlässigsten Mechanismus
(apt-get bzw. dselect via HTTP oder FTP), aber auch Red Hats up2date
ist zuverlässig, aber nach dem Testzeitraum teuer; alternativ können
inoffizielle Repositories via apt-rpm genutzt werden. SuSE und
Mandrake verfügen ebenfalls über vergleichbare
Aktualisierungsmechanismen.
Ständiger Wandel und Instabilität:
“Nichts ist so beständig wie der Wandel”, zumindest in der GNU/Linux-
Welt; der Zwang zu permanenten Updates bewirkt Instabilität und eine
sich permanent verändernde Arbeitsumgebung. Datenformate sind zwar
meist offen, verändern sich jedoch ständig, oder Programme
werdenersetzt durch andere Produkte mit inkompatiblen Datenformaten.
Im Gegensatz dazu gibt es in der Windows- Welt bei den führenden
Applikationen stabile Datenformate, die zwar i.d.R. proprietär sind,
dafür aber de facto- Standards bilden.
Eine Hölle ist die “dependency hell” unter GNU/Linux; Paketformate
wie RPM oder DEB beinhalten Informationen über die Abhängigkeiten
eines zu installierenden oder zu deinstallierenden Paketes; dadurch
werden ständig Pakete gelöscht, oder Unmengen uninteressanter
Dependencies installiert, oder die Installation eines Paketes
verhindert aufgrund von nicht lösbaren Abhängigkeiten.
Die einzige Distribution, die diese Hölle in den Griff bekommen hat,
ist Debian GNU/Linux; durch die extrem leistungsfähige
Paketverwaltung und die phantastische Internet- basierte
Infrastruktur mit zahllosen gespiegelten Repositories gibt es
eigentlich nie nennenswerte Probleme mit ungelösten oder unlösbaren
Abhängigkeiten, zumindest nicht bei den Varianten “Stable” und
“Testing”. Der Benutzer wird vollkommen von Details entlastet, die
zur Installation einer Applikation notwendig sind: Dselect oder
aptitude lösen die Abhängigkeiten intelligent und weitestgehend
automatisch auf.
Nur: Warum sind die Anbieter kommerzieller Distributionen nicht in
der Lage, vergleichbar mächtige Tools zur Verfügung zu stellen?
GNU/Linux ist anwenderfeindlich:
Die Benutzung von GNU/Linux ist sowohl für normale Benutzer (”Joe
User”) als auch für Administratoren riskanter und fehleranfälliger;
die Wahrscheinlichkeit eines ungewollten Datenverlustes ist bei
GNU/Linux daher grösser als bei einer aktuellen Windows- Version.
Man könnte auch pointiert formulieren, GNU/Linux sei unmenschlich, da
die Shell eine Benutzerschnittstelle ist, die dem Naturell der
meisten Menschen widerspricht; die meisten Benutzer, das schliesst
auch Administratoren ein, funktionieren visuell, auditiv und/oder
haptisch besser alls abstrakt auf der Basis von Kommandos. Auch ist
die Gedächtnisleistung bei visuellen Reizen nach Erkenntnissen der
Kognitionswissenschaft besser als die beim Erlernen von abstrakten
Kommandos. Visuelle Schnittstellen sind aufgrund der immens
gestiegenen Rechenleistung heutzutage möglich, es gibt daher
eigentlich keinen Grund, auf sie und ihre Vorteile zu verzichten
(haptische oder auditive Benutzerschnittstellen gibt es bisher nur
bei Star Trek und beim Militär ;).
Je nach individuellem Typus kann das Arbeiten mit GNU/Linux extrem
zeitraubend und iffezient sein, selbst bei der Erledigung einfachster
Aufgaben.
Beispiele:
* Das Konfigurieren eines aktiven ISDN-Adapters unter einem
beliebigen aktuellen GNU/Linux zum netzwerkweiten Versenden und
Empfangen von Telefaxen kann Wochen dauern und dennoch erfolglos
bleiben (Dauer unter Windows 2000 Server: etwa zehn Minuten).
* Das Einrichten eines Netzwerkdruckers über CUPS und Samba kann
unter Debian GNU/Linux Tage dauern und dennoch erfolglos bleiben
(Dauer zur Lösung derselben Aufgabe unter Windows 2000 Server: etwa
drei Minuten).
Je nach individuellem Typus kann aber auch genau das Gegenteil
eintreten: Ein begabter Programmierer entwickelt möglicherweise den
fehlenden Treiber einfach selbst, oder beseitigt Fehler aus einem
bereits existierenden.
An der Kommandozeile verursacht das UNIX- Konzept, nur die unbedingt
notwendigen Rückfragen zu stellen, für ein höheres Risiko beim
ungeübten Benutzer. Alle Windows- Versionen und sogar MS-DOS fragt
bei allen kritischen Operationen, teilweise mehrfach, nach, ob die
Operation tatsächlich gewollt ist. Die knappe, aber präzise CLI-
Benutzerschnittstelle ist konzeptionell genau so gewollt, wie sie
realisiert ist: Professionelle und geschulte Anwender sollen ein
effizientes Handwerkszeug erhalten, das die notwendigen Arbeiten
rasch erledigt; das Risiko verbleibt heutzutage jedoch beim
ungeschulten oder unerfahrenen Anwender — für Systeme ohne
ausgebildeten Administrator wurde UNIX allerdings auch nie
konzipiert.
Probleme unter den derzeitigen GNU/Linux- GUIs sind weniger
konzeptioneller Natur; hier wird zwar versucht, eine
benutzerfreundliche Schnittstelle

No comments

Jul 1

Re: Linux oder GNU/Linux, wie hättet ihr es denn nun gerne? - Ernste Sicherheitslücken in Unix/Linux-D…

Category: Allgemein

> Ist doch immer wieder lustig:
> Schreibt jemand nur Linux, wird er sofort berichtigt, daß das
> gefälligst GNU/Linux heißt, weil erst durch die GNU-Programme aus dem
> Kernel ein Betriebssystem wird. Wird eine Sicherheitslücke in einem
> GNU-Projekt entdeckt, heißt es sofort: Was kann Linux dafür, das ist
> nur der Kernel.
> Ja was denn nun?
Musst Du immer so unqualifiziert trollen? Niemand sagt “Was kann
Linux dafuer”. Es ist klar, dass eine Sicherheitsluecke in einer
verbreiteten Anwendung auf Linux-Rechnern ein Linux-Problem ist,
und auch ein FreeBSD- oder Solaris-Problem, falls da KDE genauso
konfiguriert ist. Niemand bestreitet das.
> Wo ist denn nun die Grenze zwischen Kernel und Betriebssystem?
Wenn Du das nicht weisst, solltest Du in Computerbildforen wechseln.
> Findet euch damit ab: Wer dauernd auf GNU/Linux rumreitet, für den
> gilt auch im negativen Fall “mitgefangen, mitgehangen”.
Ja und? Was wolltest Du uns sagen?
a^2

No comments

Jun 30

Re: Das sind objektive Argumente gegen Linux. @Linux-Fans: was sagt ihr dazu? - Sun: Linux-Nutzer wollen in Wirklichkeit…

Category: Allgemein

linuxB. modularer vs. monolithischer Aufbau. Du sagst ungefähr:
> GNU/Linux hat modularen Aufbau, das ist umständlich, monolithischer
> (Windows) ist einfacher. Wenn es monolithische Anwendungen
> (OpenOffice etc.) unter GNU/Linux gibt, ist das “inkonsistent”.
Hab ich doch gar nicht gesagt.
Aber Du hast recht. OpenOffice passt z.B. nicht ins Look

No comments

Jun 29

Re: Bald ist SCO weg. Dann beginnt der LINUX-BOOM. Da kaufen alle Novell/LINUX - SCO vs. Linux: Frisches Geld mit frische…

Category: Allgemein

linuxnn erst mal noch etwas von der SCO-Verunsicherung abgebaut ist,
> wird Linux die Nummer 1 sein.
Pymelchen, du hast allen, die es hören wollten und insbesondere
denen, die es zumindest von Dir nicht hören wollten, versprochen,
dass der Linux-Boom direkt nach der CeBIT beginnt und Linux schon auf
der CeBIT “der Kracher” sein wird.
Die Sache mit SCO wird sich offensichtlich leider noch erheblich in
die Länge ziehen. Das könnte durchaus die CeBIT im nächsten Jahr noch
überdauern.
Also, wir nehmen Dich beim Wort. Vielleicht hilft es ja noch ein
wenig, wenn Du ankündigst, nichts mehr zu schreiben, sobald Linux der
Boom wird. Das wird sicherlich zumindest hier einige dazu
veranlassen, es doch mal zu probieren.
> Mit KOffice und OpenOffice zusammen werden sich die
> Unternehmen mehr denn je auf das gute Linux stürzen.
Was bitteschön soll man mit KOffice und OpenOffice zusammen?
Und ausserdem hast Du hier einen Fehler bezüglich
Groß-/Kleinschreibung:
Laut Pymelchen heißt das “das gute LINUX”.
> Und da SCO durch diese beiden Klagen die Kunden
> wohl endgültig weglaufen, werden wir wohl ein
> baldiges Ende von SCO erleben.
Schön wäre es ja, aber dem ist leider nicht so. Bei jeder Klage geht
der Kurs ein wenig in die Höhe.
> Das sind nunmal die Fakten !!!
> Denkt’ mal drüber nach.
Je länger ich drüber nachdenke, umso mehr könnte ich mich an den
Gedanken gewöhnen, dass Du tatsächlich dieser Schnösel mit der
norwegischen Tastatür bist. Was ist los? Neuese Experiment?
MfG Stefan Milcke
42 ;-)

No comments

Jun 28

Re: Das sind objektive Argumente gegen Linux. @Linux-Fans: was sagt ihr dazu? - Sun: Linux-Nutzer wollen in Wirklichkeit…

Category: Allgemein

> dazugehörigen Anmerkungen und Gegenargumente bestmöglich durch Fakten
zu untermauern.
Meine Herren, da ist ja ganz schoen was zusammengekommen ;)) Ich pick
mir mal die raus zu denen ich was sagen kann.
> GNU/Linux ist schwerer erlenbar als Windows oder MacOS - Fakten:
> * Die Lernkurve von GNU/Linux verläuft i.d.R. für den Benutzer
> unerfreulich.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, das dies am jeweiligen
Nutzer bzw dessen Lernwillen liegt. Wer nur schnell klicken will,
ohne die Doku zu lesen, wird unter Linux meistens sicher nicht zum
Ziel finden. Ist bei manchen Windows-Anwendungen aber auch so, aber
diese Applikationen werden dann auch als schlecht abgetan. Wenn ich
mich unter meinen Bekannten so umschaue dann muss das bei denen immer
schnell gehen: starten, Knoepfchen klicken, ah geht, dann gut - geht
nicht, dann Applikation schlecht.
> * Die wichtigste Benutzerschnittstelle, das CLI, ist zwar effizient
> für Könner, aber unfreundlich gegenüber Lernenden (”rm -rf”).
Ja, aber ein Anfaenger muss sich nicht gleich mit der Bash, Csh, Ksh
etc rumschlagen. Gnu/Linux kann auch so eingerichtet werden das der
Benutzer damit gar nicht in Beruehrung kommt. In manchen Faellen
sicher auch besser ;) > * Der Schulungsaufwand für GNU/Linux- basierte Systeme ist de facto
> höher als der für Windows- Systeme, da Benutzer i.d.R. Vorkenntnisse
> für Windows besitzen, nur selten jedoch welche für UNIX.
Richtig, aber das muss dringend geaendert werden! Am besten in der
Schule schon anfangen. Natuerlich nicht nur Gnu/Linux sondern
natuerlich auch Windows und am besten auch MacOS. Wenn den Kids aber
dort schon beigebracht wird das es ausser Windows nichts anderes gibt
(Trifft nicht auf alle Schulen zu.) dann wundern mich die Aussagen
mancher Foren-Trolle hier nicht.
> Viele wichtige Anwendungen fehlen unter GNU/Linux - Fakten:
> Nahezu keine aktuelle Office- Software existiert in Portierungen für
> GNU/Linux; bei Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen gibt es
> Workarounds und einige Alternativen (OpenOffice.org, StarOffice
> u.a.), einige Anwendungsgruppen sind unter GNU/Linux jedoch überhaupt
nicht vertreten:
Da widersprichst du dir IMO. Oder ist die einzig wahrhaftig
existierende Office-Software MS-Office? Openoffice.org verfuegt doch
ueber alles notwendige und ist sogar weitgehend in der Lage MS-Office
Dokumente, Tabellen und Praesentationen anzuzeigen. Somit fuer mich
eine vollwertige Office-Software.
> * Beispielsweise gibt es keinen visuellen HTML-Editor mit Site-
> Management- Funktionalität, der auch nur ansatzweise mit Produkten
> wie Microsoft FrontPage, Macromedia Dreamweaver oder Adobe GoLive!
> vergleichbar wäre.
Die letzten beiden kenne ich nicht. Zum ersten sag ich nur: Gut so.
So ein Krampf-zeugs bei dem anschliessen HTML-Kot rauskommt der nur
vom IE vernueftig interpretiert werden kann ist keine Bereicherung.
Alternativen: Bluefish, Quanta z.B.
> * Die Dokumentation ist nur teilweise übersetzt; sie liegt i.d.R. in
> englischer Sprache vor. Teilweise sind die Übersetzungen stümperhaft
> und voller Fehler.
Trifft zumindest fuer deutsche Man-Pages zu, ist echt ein Greul.
Andere Uebersetzungen kann ich nicht beurteilen mangels Kentnisse der
anderen Sprachen ;) > * Es gibt keine Prüf- oder Kontrollinstanz, die beispielsweise die
> Arbeiten im LDP zertifiziert und überprüft, ob ein bestimmtes HOWTO
> beispielsweise noch aktuell ist.
IMO sollte das LDP dies selbst tun. Tut es aber wohl nicht.
> Das Updaten ist ein Glücksspiel:
> Die Aktualisierung eines aktuellen Windows- Betriebssystems ist
> innerhalb der empfohlenen Migrationspfade sicher; die Installations-,
Reparatur- und Aktualisierungsroutinen sind millionenfach geprüft und
zuverlässig. Probleme treten nur in seltensten Ausnahmefällen auf.
Dann gehoere ich mit diversen Updates wohl zu den Ausnahmefaellen.
Bein ‘ner nackten Installation mag das durchaus sein. Der absolute
Horror war die Migration hier von NT4 auf 2k *schuettel* _das_ will
ich nie wieder tun muessen. Gott sei Dank nutzen wir kein Exchange ;) > Bei GNU/Linux ist die Aktualisierung einer Distribution bei jeder
> Version ein Glücksspiel; es kann problemlos funktionieren, es sind
> jedoch auch Fälle bekannt, bei denen Fehler in der durch Fehler in
> der Update- Routine wichtige Daten gelöscht oder Partitionen
> überschrieben wurden. Ob ein Update funktioniert oder nicht ist
> hochgradig distributionsabhängig und teilweise Glückssache.
Puh ja. Besser war (ist kann ich nich beurteilen, s.u.) immer eine
Neuinstallation. RedHat war ein Greuel, nach dem Update fehlende
Abhaengigkeiten in wichtigen Libraries etc pp. Zum Glueck /home schon
bei meiner ersten RedHat (4.2 oder so) auf einer eigenen Partition
gehabt. Das machts dann leichter.
> Ausnahme bildet Debian GNU/Linux:
Jaaa, ein Segen. Durch oben gennanntes bin ich ueber den LFS-Umweg
dort gelandet.
> * Die Update- Mechanismen dieser nichtkommerziellen Distribution sind
überragend und “rock-solid”.
Full ACK.
> * Ausserdem hat Debian mit seinen fast zweijährigen Release- Zyklen
> die längsten Testphasen aller großen Distributionen.
Und das ist auch gut so. Hauptsache die Securityupdates stimmen, da
ist mir egal ob ich “veraltete” Pakete benutze solange sie sicher
sind und gefixed werden. Daheim auffem Desktop mag ichs aktueller,
ergo unstable.
> * Debian ist die einzige Distribution mit einem funktionierendem
> Downgrade- Konzept, beispielsweise von “Unstable” auf “Testing”, oder
von “Testing” auf “Stable” (Debian GNU/Linux 3.0 “Woody”).
Ich spiele ungern mit dem Feuer ;) Obwohl ich bisher immer nur
Erfolgsmeldungen darueber hoerte.
> Die Update-Mechanismen folgender Distributionen gelten als relativ
> stabil:
> * Red Hat Linux: 7.3 -> 8.0, 8.0 -> 8.1
Dann hat sich da ja was getan. Was ich oben erwaehnte betraf
Versionen vor 7.3
> Ständiger Wandel und Instabilität:
> “Nichts ist so beständig wie der Wandel”, zumindest in der GNU/Linux-
Welt; der Zwang zu permanenten Updates bewirkt Instabilität und eine
> sich permanent verändernde Arbeitsumgebung. Datenformate sind zwar
> meist offen, verändern sich jedoch ständig, oder Programme
> werdenersetzt durch andere Produkte mit inkompatiblen Datenformaten.
Hoeh? Wer zwingt mich denn zu staendigen Updates? Das klingt ja grade
so als muesste ich alle 2 Wochen die Distribution updaten. Dem ist
aber defintiv nicht so. Unser Fax-Server hier ist noch eine RedHat
6.2. Der rennt und rennt…
Upgedatet habe ich dort nur die relevanten Sachen, die ich dann
mangels Support natuerlich selber compilieren musste ;) Das waren
OpenSSL und OpenSSH.
Nur weil SuSE und RedHat alle halbe Jahre wieder ne neue Box auffen
Markt werfen ist doch niemand gezwungen sich diese zu kaufen.
> Im Gegensatz dazu gibt es in der Windows- Welt bei den führenden
> Applikationen stabile Datenformate, die zwar i.d.R. proprietär sind,
> dafür aber de facto- Standards bilden.
Ahja? MS-Excel 2000 Dokumente nicht zu oeffnen mit MS-Excel 97, in
der Tat absolut stabiles Datenformat :/ Und wir werden hier dennoch
keine Office2000 Lizensen kaufen! Eher werden wir Openoffice.org (wir
testen grade die Machbarkeit) einsetzen und auf einem Terminal-Server
eine Office2000 Installation zur Verfuegung stellen. Das kommt uns
bei weitem billiger als jaehrliche Zwangs-Ueberweisungen nach Redmond
durch Inkompatibiliateten in den Office-Formaten.
> Nur: Warum sind die Anbieter kommerzieller Distributionen nicht in
> der Lage, vergleichbar mächtige Tools zur Verfügung zu stellen?
Frag das mal die Distributoren, aber man hat ja zum Glueck die Wahl ;) >
> GNU/Linux ist anwenderfeindlich:
> Die Benutzung von GNU/Linux ist sowohl für normale Benutzer (”Joe
> User”) als auch für Administratoren riskanter und fehleranfälliger;
Als Administrator sollte ich wissen was ich tue und vor allem den
Standard-Alias rm = rm -i setzen, wieso das eigentlich nicht default
ist…
> Kommandos. Visuelle Schnittstellen sind aufgrund der immens
> gestiegenen Rechenleistung heutzutage möglich, es gibt daher
> eigentlich keinen Grund, auf sie und ihre Vorteile zu verzichten
> (haptische oder auditive Benutzerschnittstellen gibt es bisher nur
> bei Star Trek und beim Militär ;).
Auf visuelle Schnittstellen verzichte ich gerne da keine in der Lage
sein wird in einer vernuenftig und einleuchtenden Benutzerfuehrung
mit mir die Konfiguration verschiedener Dienste zu begehen. Die
meisten Windows-Dialoge halte ich fuer nicht tauglich. Einrichten des
DNS: Ich versuche mehrmals ihm mein Subnet bekanntzugeben,
Selbstverstaendlich gebe ich das Subnet rueckwaerts ein, so soll es
nunmal sein, also 25.168.192, warum zur Hoelle frag ich mich mag der
das nicht, ist doch nunma so. Ok, es stand wenn ich mich recht
entsinne oben ;) aber ich bin nunma gewohnt das Subnet so einzugeben,
das er es dann fuer mich umdreht will ich doch gar nicht. Da muss ich
ja umdenken. Und bitte welcher Benutzer der das erste mal vor einem
Rechner sitzt kommt auf die absolut daemliche Idee Start anzuklicken
um Windows zu beenden? Mhm aber ich bin vom Thema visuelle
Schnittstelle leicht abgerueckt. Keine GUI ist vernueftig dazu in der
Lage die Konfiguration eines komplexen Dienstes (bspw. SMTP (exim)),
eine GUI die all die netten Optionen und Schalter klar und
einleuchtend aufzubereiten so das der User auch noch durchblickt.
Dafuer sind die Konfigurationen einfach zu komplex, aber damit hat
der John User auch meist nix am Hut ;) > Je nach individuellem Typus kann das Arbeiten mit GNU/Linux extrem
> zeitraubend und iffezient sein, selbst bei der Erledigung einfachster
Aufgaben.
Da dies sehr vom Individuum abhaengt geb ich dir Brief

No comments

Jun 27

Re: Das sind objektive Argumente gegen Linux. @Linux-Fans: was sagt ihr dazu? - Sun: Linux-Nutzer wollen in Wirklichkeit…

Category: Allgemein

linux gute Argumente, aber auch einige weniger gute.
Z.B. modularer vs. monolithischer Aufbau. Du sagst ungefähr:
GNU/Linux hat modularen Aufbau, das ist umständlich, monolithischer
(Windows) ist einfacher. Wenn es monolithische Anwendungen
(OpenOffice etc.) unter GNU/Linux gibt, ist das “inkonsistent”.
Z.B. Vergleich Benutzeroberfläche. Die lange Liste von Argumenten,
dass eine GUI intuitiver als eine Shell ist, hättest du dir schenken
können. Aber was ist mit den Linux-GUIs? Die hätte man mit Windows
vergleichen müssen.
Z.B. die Lernkurve: die ist nicht einfach “unerfreulich”. Fakt ist,
dass man mit Linux anfangs erstmal einige Arbeit am Hals hat, dass
sich diese Arbeit aber in Form von besserem Verständnis der
Systemzusammenhänge auszahlt.
Richtig ist, dass du z.B. einem Werbegrafiker nicht mit GNU/Linux zu
kommen brauchst - der benutzt vermutlich einen Mac.
High-End-DTP-Anwendungen sind wohl ohne die kommerziellen Produkte
von Adobe u.a. nicht möglich, und die haben kein Interesse, weil ihre
Klientel kein GNU/Linux benutzt. Dafür gibt es zum Glück noch andere
OS.
Was ich an Linux mag, ist, dass man es auf den verschiedensten
Systemen, in verschiedensten Konfigurationen, mit und ohne GUI zum
laufen kriegt - soviel zur “Balkanisierung”. Ist halt eine Sprache
mit vielen Dialekten.

No comments

Jun 26

Re: Das sind objektive Argumente gegen Linux. @Linux-Fans: was sagt ihr dazu? - Sun: Linux-Nutzer wollen in Wirklichkeit…

Category: Allgemein

Leider war ich von Dir nicht direkt angesprochen. Was solls.
Zuerst: Ich benutze zu Hause Mac OS X (Powerbook), FreeBSD (bis vor
kurzem der Desktop, jetzt Applicationserver und Fileserver für
X-Anwendungen, mit Ausgabe auf dem Mac) und Windows XP (der Computer
meiner Lebensgefährtin). AUßerdem habe ich durch das jobben neben dem
Studium bei einem lokalen PC-Händler diverse Erfahrungen mit Windows
gemacht.
Ich gebe Dir in weiten Teilen Recht.
Bei vielen freien Projekten fehlt eine auseichende und aktuelle
Dokumentation (dafür sind sie halt kostenlos). Es fehlen einheitliche
Multimediaschnittstellen.
Es fehlt ein vernünftiger Update-Mechanismus (allerdings fehlt der
auch bei Windows). Es fehlt der Support für aktuelle Hardware (aber
das ist Herstellersache und die “Angst” vor unfreien Modulen im
Kernel).
Wenn man sich jedoch ein passendes System zusammenstellt und keine
tollen Multimediaanwendungen benötigt, dann fährt man mit Linux sehr
gut, keine Frage. Mir reicht mein Soundblaster 128.
Aber wo ist Dein Problem mit den Officeanwendungen?
Es gibt Firmen, die ihr Staroffice auch auf Windows nutzen, da es in
der Regel ausreicht und sehr viel günstiger als MS-Office ist.
Hast Du schonmal MS Office X gesehen? Danach lachst Du nur noch
Tränen wie ärmlich MS Office ind jeder Version unter Windows aussieht
(Bedienung ist fast gleich). LateX ist für mich unverzichtbar, mit
mathematischen Formeln kann kaum ein Programm besser umgehen.
Designer sollten eh lieber an einem schicken, gut aussehendem Mac
arbeiten :) Benutzerkomfort: Da willst Du doch nicht ernsthaft behaupten, daß
Windows da gut ist, oder? Der einzige Vorteil dort ist, daß viele
Leute mit der MS-Unlogik(tm) schon lange vertraut sind (bei mir ist
das seit MS-DOS 5.0). Joe Normalanwender kann nichtmal die Auflösung
und Farbtiefe zuverlässig alleine umstellen (kein Scherz, alles schon
erlebt). Dem hilft es auch nicht, daß er bei Windows herumklicken
kann.
Im Vergleich Mac OS X: Es gibt für fast alle viel genutzten
Funktionen Tastenkürzel, die mit der linken Hand gut erreichbar sind,
während man rechts die Maus hat (als Linkshänder habe ich natürlich
verloren), wo ist das bei MS?
Das Systemeinstellungsfenster ist meines Erachtens nach sehr logisch
strukturiert, durchschaubar und trotzdem gibt es Optionen über die
man sich jeden Tag wieder freut (beim Notebook sehr geile Sache: die
verschiedenen Netzwerk-Umgebungen). Die grafischen Oberflächen sind
intuitiv (kein rechte Maustaste auf Netzwerkumgebung -> Eigenschaften
-> rechte Maustaste -> usw. usf.) und vor allem SCHNELL bedienbar.
Wer ist überhaupt auf die unerreichbare Kombination Alt-F4 gekommen?
Sehr enutzerfreundlich :-/
Mailprogramme, ja, hier hat wohl jeder seine Favoriten. Der
vielzitierte “Normaluser” nutzt kein Outlook, der nutzt Outlook
Express, weil Outlook ihn zunächst mit Funktionen erschlägt. OE ist
auch nicht besser als Mozilla Mail oder andere (fetchmail oä. benutzt
wirklich kaum noch einer).
Jaja, die Drucker. Auch hier gäbe es eigentlich kaum Probleme, wenn
die Hersteller Treiber veröffentlichten (von mir aus Binaries) oder
mit freien Entwicklern kooperierten. Schnittstellen Probleme sollte
es keine geben, das einzige Problem ist, daß jeder Hersteller seinen
eigenen proprietären Mist zusammenzaubert.
Wäre es nicht toll, wenn alle xxx mal xxx Pixel
Farbtintenstrahldrucker mit dem gleichen Treiber funktionieren
würden?
Wo sind da die Standards? Computer wären so einfach, wenn nicht jeder
Hersteller zum anderen inkompatibel wäre.
Die Performance und das Aussehen.
WIll ich Windows? Nein. Kann Windows mir das bieten was ich will?
Nein.
ich habe lange mit Windowmaker auf 2 Monitoren gearbeitet.
Windowstaste öffnet Konsole und Menütaste öffnet das
“Ausführen”-Feld. Wenn man sich dran gewöhnt hat ist das traumhaft
schnell und einfach.
Sicher wollen viele das “gute” Windows, aber nur weil sie die
Alternativen nicht kennen. Keiner der mal längere Zeit Mac OS X
genutzt hat will noch zu Windows zurück (Ich benutze das selbst erst
seit ein paar Wochen und bin einfach begeistert).
Mac OS X ist einfach der Hammer. Die haben es echt geschafft ein
unixoides OS mit BSD Userland für Laien zugänglich zu machen und für
mich ist es immer noch möglich eine Konsole zu öffnen und meine
ganzen Kleinen Tools zu benutzen. Dummerweise hält sich der Glauben,
daß die Hardware zu teuer sei.
Naja, ich muß jetzt los. Heute ABend/Nacht kann es ja dann
weitergehen.
Hendrik Spiegel
P.S.: War das eigentlich die erste ERNSTHAFTE Argumentation gegen
Linux für Laien im Heise-Forum, die Postradamus geschrieben hat?

No comments

Nächste Seite »